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[[1865]] hat mit Josef I. Kendler die Familie Kendler das Anwesen durch Heirat übernommen. Anfang des [[20. Jahrhundert]]s entschloss sich die Familie Kendler in der zweiten Generation, das Haus den Anforderungen des damals aufblühenden Fremdenverkehrs mit großzügigen Umbauten anzupassen. [[1906]] entstand im Haus der große Mozartsaal. In einem Nachschlagebuch von [[1909]] wird der Gasthof so dargestellt: „30 besteingerichtete Fremdenzimmer, Wiener Küche, Ausschank österreichischer Weine und Biere, Automobilgarage, vorzügliches Touristenheim, mäßige Preise und elektrisches Licht.“ Heute führt Josef V. Kendler den Betrieb mit seiner Familie.
 
[[1865]] hat mit Josef I. Kendler die Familie Kendler das Anwesen durch Heirat übernommen. Anfang des [[20. Jahrhundert]]s entschloss sich die Familie Kendler in der zweiten Generation, das Haus den Anforderungen des damals aufblühenden Fremdenverkehrs mit großzügigen Umbauten anzupassen. [[1906]] entstand im Haus der große Mozartsaal. In einem Nachschlagebuch von [[1909]] wird der Gasthof so dargestellt: „30 besteingerichtete Fremdenzimmer, Wiener Küche, Ausschank österreichischer Weine und Biere, Automobilgarage, vorzügliches Touristenheim, mäßige Preise und elektrisches Licht.“ Heute führt Josef V. Kendler den Betrieb mit seiner Familie.
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„Wer jetzt ein Wirtshaus hat und gut führt, braucht sich keine Sorgen für die Zukunft zu machen“, ist Josef V. Kendler überzeugt. Das sogenannte Wirtshaussterben sei schon vorbei, das sei eine Art Bereinigung gewesen. Wobei der Vater von zwei Söhnen in seinen jüngeren Jahren etwas ausgeschert ist: „Ich habe die fünfjährige [[Tourismusschulen Salzburg|Tourismusschule]] in [[Kleßheim]] absolviert und zu Hause in der eigenen Metzgerei gelernt. Aber als Wirt habe ich nicht übernehmen müssen, weil meine Eltern noch überaus vital das Unternehmen geführt haben. So hat es mich nach [[Salzburg]] und Innsbruck gezogen und ich habe erfolgreich Jus studiert. Das war für mich eine persönliche Bestätigung“, sagt er und lacht: „Oft heißt es, wer nichts wird, wird Wirt. So bin ich halt ein Magister Wirt.“
 
„Wer jetzt ein Wirtshaus hat und gut führt, braucht sich keine Sorgen für die Zukunft zu machen“, ist Josef V. Kendler überzeugt. Das sogenannte Wirtshaussterben sei schon vorbei, das sei eine Art Bereinigung gewesen. Wobei der Vater von zwei Söhnen in seinen jüngeren Jahren etwas ausgeschert ist: „Ich habe die fünfjährige [[Tourismusschulen Salzburg|Tourismusschule]] in [[Kleßheim]] absolviert und zu Hause in der eigenen Metzgerei gelernt. Aber als Wirt habe ich nicht übernehmen müssen, weil meine Eltern noch überaus vital das Unternehmen geführt haben. So hat es mich nach [[Salzburg]] und Innsbruck gezogen und ich habe erfolgreich Jus studiert. Das war für mich eine persönliche Bestätigung“, sagt er und lacht: „Oft heißt es, wer nichts wird, wird Wirt. So bin ich halt ein Magister Wirt.“
  

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