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Nach Kolumbien zurückgekehrt, gründet Margaretha Moises [[1980]] zuerst CEDAL, eine Bildungs- und Kommunikationseinrichtung für Menschen, die niemals eine Schule besucht haben. Wenig später ruft sie FUNSCRI – Fundación Social Cristiana –  ins Leben. Dort werden die Ideale der Franziskaner-Gemeinschaften – allerdings außerhalb des Ordens – gelebt. Bildungsarbeit und die Gründung von Schulen und Krankenstationen stehen auf dem Programm. CEDAL wird [[1998]] mit dem Erzbischof-Romero-Preis der Katholischen Männerbewegung Österreich ausgezeichnet.
 
Nach Kolumbien zurückgekehrt, gründet Margaretha Moises [[1980]] zuerst CEDAL, eine Bildungs- und Kommunikationseinrichtung für Menschen, die niemals eine Schule besucht haben. Wenig später ruft sie FUNSCRI – Fundación Social Cristiana –  ins Leben. Dort werden die Ideale der Franziskaner-Gemeinschaften – allerdings außerhalb des Ordens – gelebt. Bildungsarbeit und die Gründung von Schulen und Krankenstationen stehen auf dem Programm. CEDAL wird [[1998]] mit dem Erzbischof-Romero-Preis der Katholischen Männerbewegung Österreich ausgezeichnet.
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Die kleine Dorfschule besteht nur aus einem Klassenzimmer. Als die Besucher aus [[Salzburg]] zu Mittag dort ankommen, mampfen die Kleinen gerade ihre Mahlzeit. Für die 40 Mädchen und Buben ist es das einzige Essen am Tag, das sie satt macht. Es kostet hier nur 500 Pesos (etwa 30 Cent), an den öffentlichen Schulen ist es drei Mal so teuer. Das ist einer der wesentlichen Gründe, warum die Kinder in die Schule geschickt werden.
 
Die kleine Dorfschule besteht nur aus einem Klassenzimmer. Als die Besucher aus [[Salzburg]] zu Mittag dort ankommen, mampfen die Kleinen gerade ihre Mahlzeit. Für die 40 Mädchen und Buben ist es das einzige Essen am Tag, das sie satt macht. Es kostet hier nur 500 Pesos (etwa 30 Cent), an den öffentlichen Schulen ist es drei Mal so teuer. Das ist einer der wesentlichen Gründe, warum die Kinder in die Schule geschickt werden.