Die Rohmagnesitvererzung auf der Inschlagalpe ist an Dolomitabfolgen der sog. „Südfazies“ gebunden. In der Lagerstätte tritt der Rohmagnesit als typisch grobspätiger Magnesit, auch „Spatmagnesit“ oder „Pinolitmagnesit“ genannt, auf. Der Eisengehalt beträgt zwischen 2,12 und 5,07 Gewichts-Prozent. Die häufig zu beobachtende Braunfärbung der Rohmagnesite infolge Limonitbildung durch Verwitterung ist auf diesen Eisengehalt zurück zu führen. Dieser Eisengehalt nimmt auf der Inschlagalpe mit der Teufe zu und war letztlich einer der wichtigsten Gründe für die Aufgabe dieses Abbaues. | Die Rohmagnesitvererzung auf der Inschlagalpe ist an Dolomitabfolgen der sog. „Südfazies“ gebunden. In der Lagerstätte tritt der Rohmagnesit als typisch grobspätiger Magnesit, auch „Spatmagnesit“ oder „Pinolitmagnesit“ genannt, auf. Der Eisengehalt beträgt zwischen 2,12 und 5,07 Gewichts-Prozent. Die häufig zu beobachtende Braunfärbung der Rohmagnesite infolge Limonitbildung durch Verwitterung ist auf diesen Eisengehalt zurück zu führen. Dieser Eisengehalt nimmt auf der Inschlagalpe mit der Teufe zu und war letztlich einer der wichtigsten Gründe für die Aufgabe dieses Abbaues. |