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[[Datei:Schwarzleo, Johannesstollen oberhalb Thomasstollen.jpg|thumb|Verbrochenes Stollenmundloch des Johannesstollen im Bergbaurevier Vogelhalte]]
 
Die '''Vogelhalte''' ist ein historisches Bergbaurevier im [[Schwarzleotal]] im Gemeindegebiet von [[Leogang]] im [[Mitterpinzgau]].  
 
Die '''Vogelhalte''' ist ein historisches Bergbaurevier im [[Schwarzleotal]] im Gemeindegebiet von [[Leogang]] im [[Mitterpinzgau]].  
    
==Lage==
 
==Lage==
Das Schwarzleotal zweigt bei der ca. fünf Kilometer westlich von Leogang an der [[B 164]] befindlichen Ortschaft [[Hütten]] im Gemeindegebiet von [[Leogang]] nach Südwesten ab. Es beherbergt neben mehreren historischen Bergbaurevieren wie [[Schwarzleo]], Vogelhalte und [[Nöckelberg]] auch das Bergbaurevier [[Inschlagalpe]], in dem sich im 20. Jahrhundert der [[Rohmagnesitbergbau|Rohmagnesitbergbau Inschlagalpe]] befunden hat.  
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Das Schwarzleotal zweigt bei der ca. fünf Kilometer westlich von Leogang an der [[B 164]] befindlichen Ortschaft [[Hütten]] im Gemeindegebiet von [[Leogang]] nach Südwesten ab. Es beherbergt neben mehreren historischen Bergbaurevieren wie [[Schwarzleo]], Vogelhalte und [[Nöckelberg]] auch das Bergbaurevier [[Inschlagalpe]], in dem sich im [[20. Jahrhundert]] mit dem [[Rohmagnesitbergbau Inschlagalpe]] der vorerst letzte Bergbau in der [[Bergbaugeschichte Leogang]]s  befunden hat.
 
   
 
   
Das Bergbaurevier Vogelhalte liegt an der orographisch linken Talseite. In den auf 1150 Meter ü. A. befindlichen Johannes- und Thomasstollen wurde Bergbau auf [[Silbererzbergbau|Silber]] und [[Quecksilberbergbau|Quecksilber]] betrieben. Die Stolleneingänge und Halden, letztere teilweise überwachsen, sind heute noch sichtbar.  
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Das Bergbaurevier Vogelhalte liegt an der orographisch linken Talseite. In den auf 1150 Meter ü. A. befindlichen Johannes- und Thomasstollen wurde Bergbau auf [[Silbererzbergbau|Silber]] und [[Quecksilberbergbau|Quecksilber]] betrieben. Die Stolleneingänge und Halden, letztere teilweise überwachsen, sind heute noch sichtbar.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
* W. Günther, W. H. Paar, „Vom Rohmagnesit zum feuerfesten Magnesitstein“, HG Bergbaumuseumsverein Leogang
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* W. Günther, W. H. Paar, "Vom Rohmagnesit zum feuerfesten Magnesitstein", HG Bergbaumuseumsverein Leogang
    
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[[Kategorie:Bergbau (Geschichte)]]
 
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[[Kategorie:Leogang]]
 
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[[Kategorie:Silbererzbergbau]]
 
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[[Kategorie:Quecksilberbergbau]]
 
[[Kategorie:Quecksilberbergbau]]

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