Die Umwelterklärung des Unternehmens bestätigte, dass sich die Halleiner Zellstofffabrik zu einem Vorzeigebetrieb in Sachen Umweltschutz entwickelt hatte. 2010 sparte das Unternehmen im Vergleich zu 2009 mehr als 23 000 Tonnen Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) ein. Der CO<sub>2</sub>-Ausstoß beträgt nur noch 7 700 Tonnen. Die Emission von Schwefeldioxid lag bei rund 50 Tonnen pro Jahr, Ende der [[1970er]]-Jahre betrug dieser noch knapp 6 000 Tonnen jährlich. Regelmäßige Messungen belegten, dass sich die Luftgüte in Hallein auf einem sehr hohen Niveau stabilisiert hatte. Auch die Abfallbilanz konnte sich sehen lassen. „''In den vergangenen fünf Jahren konnten wir die Abfallmenge um knapp zwei Drittel reduzieren, von 10 600 Tonnen auf derzeit 3 656 Tonnen''“, berichtete Walter Kogler, der Umweltbeauftragte des Unternehmens. | Die Umwelterklärung des Unternehmens bestätigte, dass sich die Halleiner Zellstofffabrik zu einem Vorzeigebetrieb in Sachen Umweltschutz entwickelt hatte. 2010 sparte das Unternehmen im Vergleich zu 2009 mehr als 23 000 Tonnen Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) ein. Der CO<sub>2</sub>-Ausstoß beträgt nur noch 7 700 Tonnen. Die Emission von Schwefeldioxid lag bei rund 50 Tonnen pro Jahr, Ende der [[1970er]]-Jahre betrug dieser noch knapp 6 000 Tonnen jährlich. Regelmäßige Messungen belegten, dass sich die Luftgüte in Hallein auf einem sehr hohen Niveau stabilisiert hatte. Auch die Abfallbilanz konnte sich sehen lassen. „''In den vergangenen fünf Jahren konnten wir die Abfallmenge um knapp zwei Drittel reduzieren, von 10 600 Tonnen auf derzeit 3 656 Tonnen''“, berichtete Walter Kogler, der Umweltbeauftragte des Unternehmens. |