Der Saalfeldener durchlief eine klassische Hippie-Karriere. Mit 18 Jahren brach er nach Paris auf und lebte dort zwei Jahre als Fotograf. Dann zog es ihn in das gelobte Land der Blumenkinder. Nach Indien. "Über Afghanistan, mit Zwischenstation in Kabul. Das waren herrliche Zeiten," erinnert er sich. Rockmusik war damals der Treibstoff des Lebens. Durch seinen Freund [[Franz Herzog]] kam "Tschu" mit Jazz in Berührung. "Das war elementar. Rock ist ja etwas für die Wut. Aber Jazz, das ist die Freiheit." Diese Freiheit habe er "in unglaublicher Weise bei Miles Davis empfunden". | Der Saalfeldener durchlief eine klassische Hippie-Karriere. Mit 18 Jahren brach er nach Paris auf und lebte dort zwei Jahre als Fotograf. Dann zog es ihn in das gelobte Land der Blumenkinder. Nach Indien. "Über Afghanistan, mit Zwischenstation in Kabul. Das waren herrliche Zeiten," erinnert er sich. Rockmusik war damals der Treibstoff des Lebens. Durch seinen Freund [[Franz Herzog]] kam "Tschu" mit Jazz in Berührung. "Das war elementar. Rock ist ja etwas für die Wut. Aber Jazz, das ist die Freiheit." Diese Freiheit habe er "in unglaublicher Weise bei Miles Davis empfunden". |