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'''Markus Amon''' (* September [[1973]]) ist ein Salzburger Alpinist und Flugretter.
== Leben ==
Nach dem frühen Tod seiner Mutter wuchs mit seinem Vater und seiner Schwester in [[Bruck an der Großglocknerstraße]] bei seinen Großeltern auf. Er besuchte die [[Volksschule Bruck an der Großglocknerstraße|Volks]]- und [[Hauptschule Bruck]], die Matura legte er 1993 an der [[Höhere Bundeslehranstalt für Alpenländische Landwirtschaft Ursprung|HBLA für Alpenländische Landwirtschaft]] in [[Elixhausen]]-[[Ursprung]] ab. Es folge der Präsenzdienst als Sanitäter in der [[Rainerkaserne]] in [[Elsbethen]]-[[Glasenbach]] und in der [[Anton-Wallner]]-Kaserne]] in [[Saalfelden am Steinernen Meer]], wo er bis [[2001]] als Zeitsoldat und Unteroffizier an der Jägerschule bliebt.
Dann wurde er Diplomkrankenpfleger im [[Tauernklinikum Zell am See]]. Seit Herbst [[2004]] ist er nun hauptberuflicher Flugretter bei der Christophorus Flugrettung am Notarzthubschrauber-Stützpunkt Alpin Heli 6 in Zell am See, als leitender Flugretter am Stützpunkt Alpin Heli 6, tätig.
Amon lebt mit seiner Familie in [[Maishofen]].
==== Versuch der Besteigung des Mount Everest 2017 von Markus Amon ====
Markus Amon versuchte im Mai 2017 als [[Salzburger auf dem Mount Everest]] zu gelangen.<ref>[[Salzburg24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/pinzgau/markus-amon-als-erster-salzburger-auf-mount-everest-55921285 15. Mai 2017]</ref> Etwas schockiert zeigte sich Amon von den rund 700 (!) Alpinisten, die mit ihm auf günstiges Wetter für einen Gipfelaufstieg warteten.<ref>[https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2843035/ salzburg.orf.at], 13. Mai 2017</ref>
Aber Windgeschwindigkeiten um 100 km/h im Gipfelbereich und ein heftiger Sturm beim Aufstieg ins Lager drei auf über 7 000 Metern Höhe am Dienstag, den [[23. Mai]] 2017, machten zunächst eine Verschiebung des Aufstiegs zum Gipfel um 24 Stunden nötig. Weil auch am Mittwoch, [[25. Mai]], keine Aussicht auf Wetterbesserung bestand, musste die Expedition rund 1 600 Meter unterhalb des Gipfels abgebrochen werden, schilderte Markus Amon via Satellitentelefon.
Am Mittwoch war auch bekannt geworden, dass wenige hundert Meter unterhalb des Gipfels die Leichen von vier Bergsteigern gefunden worden waren. Dies hatte aber keinen Einfluss auf den Abbruch gehabt, sagte Amon. Insgesamt gab es in der Klettersaison heuer bereits neun Tote am Mount Everest.<ref>[https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2845269/ salzburg.orf.at], 24. Mai 2017</ref>
== Quelle ==
{{homepage|http://www.markus-amon.at/}}
==== Einzelnachweis ====
<references/>
{{SORTIERUNG: Amon, Markus}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Alpinismus)]]
[[Kategorie:Alpinismus]]
[[Kategorie:Alpinismus (Geschichte)]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Pinzgau]]
[[Kategorie:Alpinismus]]
[[Kategorie:Bruck an der Großglocknerstraße]]