| − | an FRANZISKA SPÄNGLER (1877-1962): Elsa „an Franzi! dreimal Heil! der Staatsgeprüften“; Glückwünsche 1892 (also der ca. 15jährigen Franzi wohl zu einer Musikprüfung); gleiche Schrift an die „Geliebte Franzi“, ebenfalls in Gedichtform an „die schöne Franzi Primadonna in spe von der Zukunftstragödie von Egelsee“; von Elsa ein vier Blätter langer Brief an „Liebe Rosa und Franzi“; dankt für Briefe, Sehnsucht nach den lieben Kremsern, beschreibt ihren Aufenthaltsort, erinnert sich an „Professor Strobl“, wollen nach Golling; schrieb in Musikgeschichte „Was bedeuten Schumann und Liszt für die Musikgeschichte? (Von diesen Herschaften weis ich überhaupt noch nichts) Im Gesang [...] Harmonielehre“, „Realsprüfung“, singt Übungen und „gehaltene Töne“ | + | an Franziska Spängler (* 1877; † 1962): Elsa „an Franzi! dreimal Heil! der Staatsgeprüften“; Glückwünsche 1892 (also der ca. 15jährigen Franzi wohl zu einer Musikprüfung); gleiche Schrift an die „Geliebte Franzi“, ebenfalls in Gedichtform an „die schöne Franzi Primadonna in spe von der Zukunftstragödie von Egelsee“; von Elsa ein vier Blätter langer Brief an „Liebe Rosa und Franzi“; dankt für Briefe, Sehnsucht nach den lieben Kremsern, beschreibt ihren Aufenthaltsort, erinnert sich an „Professor Strobl“, wollen nach Golling; schrieb in Musikgeschichte „Was bedeuten Schumann und Liszt für die Musikgeschichte? (Von diesen Herschaften weis ich überhaupt noch nichts) Im Gesang [...] Harmonielehre“, „Realsprüfung“, singt Übungen und „gehaltene Töne“ |