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Das '''Sturmtief „Uschi“''' fegte Mitte November [[2002]] mit Windgeschwindigkeiten über 200 km/h über das [[Bundesland Salzburg]].

== Beschreibung ==
Zahlreiche Bäume wurden wie Streichhölzer geknickt. Die breitesten Windwurfschneisen hinterließ der Sturm in den Bundesländern Salzburg und [[Oberösterreich]]. Allein in Salzburg wurden 3 500 Hektar Bundesforste-Wald geworfen - das entspricht rund 5 000 Fußballfeldern. [[2012]], Zehn Jahre nach dem verheerenden Sturmtief „Uschi“, hatten die [[Österreichische Bundesforste|Bundesforste]] (ÖBf) rund 35 Millionen Bäume gepflanzt - davon 8,2 Millionen in Salzburg, vor allem im [[Pinzgau]], [[Pongau]] und [[Lungau]]. Ein Viertel der neu gepflanzten Bäume sind tief wurzelnde [[Lärche]]n, den Großteil machen die im Gebirge standorttypischen [[Fichte]]n aus. In tieferen Lagen wurde auch vermehrt Laubholz eingesetzt. Zwischen [[2003]] und [[2011]] in Salzburg rund 300 Kilometer Forststraße für die Beseitigung des Holzes errichtet.

== Quelle ==
* [https://salzburg.orf.at/v2/news/stories/2553094/ salzburg.orf.at], 4. Dezember 2012

[[Kategorie:Ereignis]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Unwetter]]
[[Kategorie:Wetter]]

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