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Am [[18. September]] [[2014]] kehrte die mittlerweile 30-Jährige zum Untersberg zurück, um Frieden mit dem Berg zu schließen, wie sie sagte. In Begleitung von Polizeihauptkommissar Lorenz Rasp von der Alpinen Einsatzgruppe Traunstein aus Schönau am Königssee, der  bei der Rettung an jenem 19. Juni 2008 dabei war, bestieg sie nochmals den Berg. Bei ihrer Rückkehr stieg sie zum Hochthron auf und bedankte sich beim Berg.  Rasp hielt seit 2008 Kontakt zu der jungen Frau, die heute als Lehrerin arbeitet.  
 
Am [[18. September]] [[2014]] kehrte die mittlerweile 30-Jährige zum Untersberg zurück, um Frieden mit dem Berg zu schließen, wie sie sagte. In Begleitung von Polizeihauptkommissar Lorenz Rasp von der Alpinen Einsatzgruppe Traunstein aus Schönau am Königssee, der  bei der Rettung an jenem 19. Juni 2008 dabei war, bestieg sie nochmals den Berg. Bei ihrer Rückkehr stieg sie zum Hochthron auf und bedankte sich beim Berg.  Rasp hielt seit 2008 Kontakt zu der jungen Frau, die heute als Lehrerin arbeitet.  
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Sie schilderte die dramatischen Tage aus ihrer Sicht. Nachdem sie den falschen Weg zurück zum Störhaus genommen und dies erkannt hatte, verfiel sie in Panik. Neben und Regen setzte ein. Sie erreichte einen Felsvorsprung, suchte nach dem Weg und ruschte dabei aus. Bei dem mehrere Meter tiefen Sturz rengte sie sich eine Schulter aus, erlitt eine Kopfplatzwunde, zwei gebrochene Rippen, eine zerstochene Lunge und ein gebrochenes Sprunggelenk.
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Sie schilderte die dramatischen Tage aus ihrer Sicht. Nachdem sie den falschen Weg zurück zum [[Stöhrhaus]] genommen und dies erkannt hatte, verfiel sie in Panik. Neben und Regen setzte ein. Sie erreichte einen Felsvorsprung, suchte nach dem Weg und ruschte dabei aus. Bei dem mehrere Meter tiefen Sturz rengte sie sich eine Schulter aus, erlitt eine Kopfplatzwunde, zwei gebrochene Rippen, eine zerstochene Lunge und ein gebrochenes Sprunggelenk.
    
Jessica Bruinsma gelang es, sich auf eine kleine Anhöhe zu quälen, wo es auch eine Quelle gab. Nach zwei Tagen bemerkte die junge Frau ein Drahtseil am Boden, das sich langsam auf und ab bewegte. An diesem befestigte sie ihren Sport-BH und hoffte, dass ihn jemand bemerkte. Was dann ja auch der Fall war.  Nach ihrer Bergung folgten zahlreiche Operationen, darunter allein fünf Knöchel-OP.
 
Jessica Bruinsma gelang es, sich auf eine kleine Anhöhe zu quälen, wo es auch eine Quelle gab. Nach zwei Tagen bemerkte die junge Frau ein Drahtseil am Boden, das sich langsam auf und ab bewegte. An diesem befestigte sie ihren Sport-BH und hoffte, dass ihn jemand bemerkte. Was dann ja auch der Fall war.  Nach ihrer Bergung folgten zahlreiche Operationen, darunter allein fünf Knöchel-OP.

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