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[[Datei:Sumpfdotterblumen_Steinbachtal_2.jpg|thumb|Noch geschlossene Blüten von Sumpfdotterblumen.]]
 
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[[Datei:Sumpfdotterblüte_Steinbachtal.jpg|thumb|Die Blüte einer Sumpfdotterblume.]]  
 
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Die '''Sumpfdotterblume''' (Caltha palustris) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Dotterblumen (''Caltha'') innerhalb der Familie der [[Hahnenfuß]]gewächse (''Ranunculaceae'').  
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Die '''Sumpfdotterblume''' (Caltha palustris) ist eine Pflanzenart aus der [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Gattung]] Dotterblumen (''Caltha'') innerhalb der [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#F|Familie]] der [[Hahnenfuß]]gewächse (''Ranunculaceae'').  
    
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
Sie ist auf der Nordhalbkugel in Eurasien und Nordamerika weitverbreitet. Die Sumpfdotterblume wächst in Sumpfwiesen, an Quellen, Bächen und Gräben. Die Blüten erscheinen schon ab März am Ende des Erstfrühlings und blühen je nach Standort bis April oder Juni. Gelegentlich kommt es im Zeitraum von Juli bis Oktober zu einer schwächeren Zweitblüte.
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Sie ist auf der Nordhalbkugel in Eurasien und Nordamerika weit verbreitet. Die Sumpfdotterblume wächst in Sumpfwiesen, an Quellen, Bächen und Gräben. Die Blüten erscheinen schon ab März am Ende des Erstfrühlings und blühen je nach Standort bis April oder Juni. Gelegentlich kommt es im Zeitraum von Juli bis Oktober zu einer schwächeren Zweitblüte.
    
Sumpfdotterblumen sind als schwach giftig bis giftig einzuordnen. Bei empfindlichen Menschen kann es zu Vergiftungserscheinungen bereits durch den äußerlichen Kontakt mit der Pflanze kommen, wodurch die Haut und die Schleimhäute gereizt werden. Dies kann nach vier bis fünf Stunden zu Ausschlag und gelegentlich zu Anschwellungen im Gesicht führen. Der Verzehr von Bestandteilen der Sumpfdotterblume kann zu Schwindel, Erbrechen und Krämpfen sowie Wassereinlagerungen führen. Je nach Schwere der Vergiftung durch Verzehr von Pflanzenbestandteilen gehört zu den Gegenmaßnahmen das Auslösen von Erbrechen, die Einnahme von Aktivkohle sowie Magenspülungen.
 
Sumpfdotterblumen sind als schwach giftig bis giftig einzuordnen. Bei empfindlichen Menschen kann es zu Vergiftungserscheinungen bereits durch den äußerlichen Kontakt mit der Pflanze kommen, wodurch die Haut und die Schleimhäute gereizt werden. Dies kann nach vier bis fünf Stunden zu Ausschlag und gelegentlich zu Anschwellungen im Gesicht führen. Der Verzehr von Bestandteilen der Sumpfdotterblume kann zu Schwindel, Erbrechen und Krämpfen sowie Wassereinlagerungen führen. Je nach Schwere der Vergiftung durch Verzehr von Pflanzenbestandteilen gehört zu den Gegenmaßnahmen das Auslösen von Erbrechen, die Einnahme von Aktivkohle sowie Magenspülungen.
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In den Biotoptypen-Steckbriefen<ref>[https://www.salzburg.gv.at/umweltnaturwasser_/Documents/Publikationen%20Natur/Biotoptypen-Steckbriefe.pdf www.salzburg.gv.at], Biotoptypen-Steckbriefe, pdf, 2017, Herausgegeben vom [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 5 - Natur- und Umweltschutz, Gewerbe]], Referat für Naturschutzgrundlagen und Sachverständigendienst, [[Hofrat]] [[Prof]]. Dipl.-Ing. [[Hermann Hinterstoisser]]</ref> wird die Sumpfdotterblume mehrfach als eine der wichtigen Pflanzen von Biotopen im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] angeführt.
 
In den Biotoptypen-Steckbriefen<ref>[https://www.salzburg.gv.at/umweltnaturwasser_/Documents/Publikationen%20Natur/Biotoptypen-Steckbriefe.pdf www.salzburg.gv.at], Biotoptypen-Steckbriefe, pdf, 2017, Herausgegeben vom [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 5 - Natur- und Umweltschutz, Gewerbe]], Referat für Naturschutzgrundlagen und Sachverständigendienst, [[Hofrat]] [[Prof]]. Dipl.-Ing. [[Hermann Hinterstoisser]]</ref> wird die Sumpfdotterblume mehrfach als eine der wichtigen Pflanzen von Biotopen im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] angeführt.
 
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