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Textersetzung - „Salzburger Handelskammer“ durch „Salzburger Handelskammer
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Haider besuchte die Volksschule in seiner Heimatgemeinde, die Schihauptschule in [[St. Johann im Pongau]] und die [[Hotelfachschule Bad Hofgastein|Hotelfachschule]] in [[Bad Hofgastein]]. Schon bald machte sich Haider selbständig: Seit 1976 ist er Hotelier und betreibt in Saalbach das „Haider Chalet-Hotel“.
 
Haider besuchte die Volksschule in seiner Heimatgemeinde, die Schihauptschule in [[St. Johann im Pongau]] und die [[Hotelfachschule Bad Hofgastein|Hotelfachschule]] in [[Bad Hofgastein]]. Schon bald machte sich Haider selbständig: Seit 1976 ist er Hotelier und betreibt in Saalbach das „Haider Chalet-Hotel“.
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Von 1985 bis 1994 betätigte er sich in der Sektion Fremdenverkehr der [[Wirtschaftskammer Salzburg|Salzburger Handelskammer]]. Und doch war der Hotelier politisch war politisch ein unbeschriebenes Blatt, ehe er sich in seiner Heimatgemeinde mit dem Arzt [[Karl Schnell]] anfreundete. Für die [[Landtagswahl]] 1994 war Haider Wahlkampfmanager der FPÖ. Von 1994 bis 1999 war er [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter zum Salzburger Landtag]], und zwar sogleich von 1994 bis 1997 Klubobmann der [[FPÖ]], von 1997 bis 1999 Dritter [[Landtagspräsident]].
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Von 1985 bis 1994 betätigte er sich in der Sektion Fremdenverkehr der [[Salzburger Handelskammer]]. Und doch war der Hotelier politisch war politisch ein unbeschriebenes Blatt, ehe er sich in seiner Heimatgemeinde mit dem Arzt [[Karl Schnell]] anfreundete. Für die [[Landtagswahl]] 1994 war Haider Wahlkampfmanager der FPÖ. Von 1994 bis 1999 war er [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter zum Salzburger Landtag]], und zwar sogleich von 1994 bis 1997 Klubobmann der [[FPÖ]], von 1997 bis 1999 Dritter [[Landtagspräsident]].
    
Allerdings kühlte sich das Verhältnis zwischen dem polarisierenden Karl Schnell, der 1997 wegen der sogenannten Datenklau-Affäre seinen Regierungssitz verlor, und dem konsensorientierten Wolfgang Haider zunehmend ab. Schon das Landtagspräsidium war nur ein politisches Nebengeleis, und im Jahr 1998 kam es zum ersten Eklat; Haider, seit 1995 Bezirksobmann der FPÖ Pinzgau, konnte sich in dieser Funktion nicht mehr halten.<ref>[[SN]] Lokalausgabe 04.01.1998: [http://search.salzburg.com/display/SNA1626-19980105 ''Wenn sich zwei Blaue streiten''] ([[Ingo Winkler]])</ref>
 
Allerdings kühlte sich das Verhältnis zwischen dem polarisierenden Karl Schnell, der 1997 wegen der sogenannten Datenklau-Affäre seinen Regierungssitz verlor, und dem konsensorientierten Wolfgang Haider zunehmend ab. Schon das Landtagspräsidium war nur ein politisches Nebengeleis, und im Jahr 1998 kam es zum ersten Eklat; Haider, seit 1995 Bezirksobmann der FPÖ Pinzgau, konnte sich in dieser Funktion nicht mehr halten.<ref>[[SN]] Lokalausgabe 04.01.1998: [http://search.salzburg.com/display/SNA1626-19980105 ''Wenn sich zwei Blaue streiten''] ([[Ingo Winkler]])</ref>

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