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Textersetzung - „Erzstiftes St. Peter“ durch „Benediktinerstifts St. Peter“
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Von Oktober 1914 bis Juli 1918 war Pater Bruno Spitzl Militärpfarrer des Infanterieregimentes Nr. 59 „Erzherzog Rainer“ und begleitete seine „Landler“ jahrelang Seite an Seite an vorderster Front.
 
Von Oktober 1914 bis Juli 1918 war Pater Bruno Spitzl Militärpfarrer des Infanterieregimentes Nr. 59 „Erzherzog Rainer“ und begleitete seine „Landler“ jahrelang Seite an Seite an vorderster Front.
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Nach der Beschlagnahme des [[Erzabtei St. Peter|Erzstiftes St. Peter]] durch das [[NS|nationalsozialistische Regime]] reiste Bruno Spitzl mit Rechtsanwalt Dr. Marenzi nach Berlin, um eine Revidierung dieser Entscheidung zu erwirken. Vorsprachen bei Reichsminister Dr. Frick sowie den Staatssekretären Hueber und Schlegelberger, Bischof Wiencken und General Glaise-Horstenau brachten keinen Erfolg. Während der [[NS-Zeit]] wurde Bruno Spitzl zweimal verhaftet: 1938 aufgrund seines legitimistischen Standpunktes und 1942 aufgrund einer von ihm gehaltenen Maipredigt in Wien-Reindorf. Mehrfach wurde er Verhören durch die [[Gestapo]] unterzogen.
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Nach der Beschlagnahme des [[Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]] durch das [[NS|nationalsozialistische Regime]] reiste Bruno Spitzl mit Rechtsanwalt Dr. Marenzi nach Berlin, um eine Revidierung dieser Entscheidung zu erwirken. Vorsprachen bei Reichsminister Dr. Frick sowie den Staatssekretären Hueber und Schlegelberger, Bischof Wiencken und General Glaise-Horstenau brachten keinen Erfolg. Während der [[NS-Zeit]] wurde Bruno Spitzl zweimal verhaftet: 1938 aufgrund seines legitimistischen Standpunktes und 1942 aufgrund einer von ihm gehaltenen Maipredigt in Wien-Reindorf. Mehrfach wurde er Verhören durch die [[Gestapo]] unterzogen.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==

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