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Textersetzung - „Erzstift St. Peter“ durch „Benediktinerstift St. Peter
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''Fast jedes Jahr bei den Kostbarkeiten aus dem Archiv schaut Elisabeth Neubauer vorbei. Die 80-jährige Salzburgerin sammelt alte Programmhefte. Warum? "''Um zu lesen und mich weiterzubilden''", sagt sie. Und ergänzt: Für das Konzert ihres Lieblingspianisten Lang-Lang habe sie leider keine Karten mehr ergattert - "''da habe ich zu lange gewartet''". Jetzt hofft sie, dass sie dennoch eine Gelegenheit findet, ihm den langgezogenen Stoffhund zu übergeben, den sie für ihn gekauft hat. "''So einen hatte er immer auf seinem Klavier liegen, bis er ihm dann irgendwie abhanden gekommen ist. Ich habe lange gesucht, und endlich in einem Geschäft in der Kaigasse einen solchen Hund gefunden''", berichtet die Salzburgerin.
 
''Fast jedes Jahr bei den Kostbarkeiten aus dem Archiv schaut Elisabeth Neubauer vorbei. Die 80-jährige Salzburgerin sammelt alte Programmhefte. Warum? "''Um zu lesen und mich weiterzubilden''", sagt sie. Und ergänzt: Für das Konzert ihres Lieblingspianisten Lang-Lang habe sie leider keine Karten mehr ergattert - "''da habe ich zu lange gewartet''". Jetzt hofft sie, dass sie dennoch eine Gelegenheit findet, ihm den langgezogenen Stoffhund zu übergeben, den sie für ihn gekauft hat. "''So einen hatte er immer auf seinem Klavier liegen, bis er ihm dann irgendwie abhanden gekommen ist. Ich habe lange gesucht, und endlich in einem Geschäft in der Kaigasse einen solchen Hund gefunden''", berichtet die Salzburgerin.
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''Mit schwungvollen Klängen des "''Trio negro''" eröffnete [[Salzburg Museum]]-Direktor [[Martin Hochleitner]] am Samstagvormittag im Rahmen des Fests zur Festspieleröffnung die Ausstellung "''Moving Portraits''". Mit dabei war natürlich auch Künstlerin Gudrun Kemsa. "''Von der Galerie 5020 bis zum [[Erzstift St. Peter]], vom [[Keltenmuseum]] bis zum [[Schloss Hellbrunn]] hat Gudrun Kemsa Menschen porträtiert, die Kunst in Salzburg betrachten. Entstanden ist ein zeitgenössisches Projekt, das eine Außenperspektive auf Kunst in Salzburg eröffnet''", betonte er.
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''Mit schwungvollen Klängen des "''Trio negro''" eröffnete [[Salzburg Museum]]-Direktor [[Martin Hochleitner]] am Samstagvormittag im Rahmen des Fests zur Festspieleröffnung die Ausstellung "''Moving Portraits''". Mit dabei war natürlich auch Künstlerin Gudrun Kemsa. "''Von der Galerie 5020 bis zum [[Benediktinerstift St. Peter]], vom [[Keltenmuseum]] bis zum [[Schloss Hellbrunn]] hat Gudrun Kemsa Menschen porträtiert, die Kunst in Salzburg betrachten. Entstanden ist ein zeitgenössisches Projekt, das eine Außenperspektive auf Kunst in Salzburg eröffnet''", betonte er.
    
''Bei der Eröffnung dabei war auch Stefanie Walkhoff. "''Wir werden jetzt einfach die Stadt genießen und dann im [[Haus für Mozart]] die Konzerte von Mihai Tang und dem ''Harbin Symphony Orchester'' und das des Janosch Ensembles genießen''", schildert sie. Zusammen mit ihrem Begleiter Michael Vogel ist sie Samstagfrüh aus Bayern angereist, um - wie schon in vergangenen Jahren auch - das Fest zur Festspieleröffnung zu besuchen. Gute Musik, neue Musik, neue Erkenntnisse und eine gewisse Neugier auf neue Stimmen - das verbinden die beiden mit der [[Festspielzeit]] in Salzburg.
 
''Bei der Eröffnung dabei war auch Stefanie Walkhoff. "''Wir werden jetzt einfach die Stadt genießen und dann im [[Haus für Mozart]] die Konzerte von Mihai Tang und dem ''Harbin Symphony Orchester'' und das des Janosch Ensembles genießen''", schildert sie. Zusammen mit ihrem Begleiter Michael Vogel ist sie Samstagfrüh aus Bayern angereist, um - wie schon in vergangenen Jahren auch - das Fest zur Festspieleröffnung zu besuchen. Gute Musik, neue Musik, neue Erkenntnisse und eine gewisse Neugier auf neue Stimmen - das verbinden die beiden mit der [[Festspielzeit]] in Salzburg.