Nach der Pflichtschulzeit absolvierte Wilhelm Pölzl die Bundeslehrerbildungsanstalt in Salzburg. Ab 1959 wirkte er als Volks- und Hauptschullehrer, als Lehrbeauftragter an den Schulen des [[Berufsförderungsinstitutes]] (BFI) der [[Arbeiterkammer Salzburg]], der Internationalen Ferienkurse für Deutsche Sprache und Germanistik und an der [[Pädagogischen Akademie]]. Dazu sammelte er erfahrungen als Erzieher und Heimleiter vieler Kindererholungsaktionen der Kinderfreunde und der Gebietskrankenkasse und im Jugendwohnheim der Arbeiterkammer Salzburg. Nach Ablegung der Lehramtsprüfungen für Volksschulen, Hauptschulen und Polytechnische Lehrgänge promovierte er 1978 an der [[Universität Salzburg]] zum Doktor der Philosophie (Pädagogik, Politikwissenschaft) . 1979 wurde er zum Professor am [[Pädagogischen Institut]] des Bundes in Salzburg ernannt.
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Nach der Pflichtschulzeit absolvierte Wilhelm Pölzl die Bundeslehrerbildungsanstalt in Salzburg. Ab 1959 wirkte er als Volks- und Hauptschullehrer, als Lehrbeauftragter an den Schulen des [[Berufsförderungsinstitutes]] (BFI) der [[Arbeiterkammer Salzburg]], der Internationalen Ferienkurse für Deutsche Sprache und Germanistik und an der [[Pädagogischen Akademie]]. Dazu sammelte er Erfahrungen als Erzieher und Heimleiter vieler Kindererholungsaktionen der Kinderfreunde und der Gebietskrankenkasse und im Jugendwohnheim der Arbeiterkammer Salzburg. Nach Ablegung der Lehramtsprüfungen für Volksschulen, Hauptschulen und Polytechnische Lehrgänge promovierte er 1978 an der [[Universität Salzburg]] zum Doktor der Philosophie (Pädagogik, Politikwissenschaft) . 1979 wurde er zum Professor am [[Pädagogischen Institut]] des Bundes in Salzburg ernannt.