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==Leben==
 
==Leben==
Das Talent zum Maler wurde vom Abt Dominikus Gußmann vom [[Benediktinerstift Seitenstetten]] (Niederösterreich) entdeckt. Er vermittelte ''Kremser Schmidt'' den Auftrag für mehrere Gemälde in der [[Wallfahrtskirche Maria Plain]] in [[Bergheim]]]. Eine durch 25 Jahre bestehende Verbundenheit des Malers mit dem [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktiner-Erzstift St. Peter]] und dessen [[Äbte von St. Peter|Abt]] [[Beda Seeauer]] und auch noch mit seinem Nachfolger Abt [[Dominikus Hagenauer]] brachten ihm auch Aufträge vom Stift.  
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Das Talent zum Maler wurde vom Abt Dominikus Gußmann vom [[Benediktinerstift Seitenstetten]] (Niederösterreich) entdeckt. Er vermittelte ''Kremser Schmidt'' den Auftrag für mehrere Gemälde in der [[Wallfahrtskirche Maria Plain]] in [[Bergheim]]]. Eine durch 25 Jahre bestehende Verbundenheit des Malers mit dem [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]] und dessen [[Äbte von St. Peter|Abt]] [[Beda Seeauer]] und auch noch mit seinem Nachfolger Abt [[Dominikus Hagenauer]] brachten ihm auch Aufträge vom Stift.  
    
Beide Äbte gaben in ihren Briefen Hinweise auf den Charakter des ''Kremser Schmidt''. Er war bereits zu Lebzeiten in geistlichen Kreisen bekannt und geschätzt. Er erfreute sich bei ihnen großber Beliebtheit und Wertschätzung, was ihm vielseitigen Zulauf von Bestellern brachte. Schmidt erscheint in den Schreiben der Äbte als „''ein recht braver Mann''“, was seinen guten Leumund bedeutet, aber auch bei dem Ruf seines großen Könnens als ein ebenso bescheidener wie in seinen mäßigen Forderungen als ein anspruchsloser Künstler, der hierüber bei mancher Gelegenheit Staunen und Verwunderung hervorrief.
 
Beide Äbte gaben in ihren Briefen Hinweise auf den Charakter des ''Kremser Schmidt''. Er war bereits zu Lebzeiten in geistlichen Kreisen bekannt und geschätzt. Er erfreute sich bei ihnen großber Beliebtheit und Wertschätzung, was ihm vielseitigen Zulauf von Bestellern brachte. Schmidt erscheint in den Schreiben der Äbte als „''ein recht braver Mann''“, was seinen guten Leumund bedeutet, aber auch bei dem Ruf seines großen Könnens als ein ebenso bescheidener wie in seinen mäßigen Forderungen als ein anspruchsloser Künstler, der hierüber bei mancher Gelegenheit Staunen und Verwunderung hervorrief.

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