Nach seinem Tod rissen seine Verwandten alles, was er an Kleinodien zusammengetragen hatte, an sich. Auch wenn schon frühere Bischöfe ihre Familien gefördert hatten, so war doch Burkhard der erste Vertreter eines gezielten Nepotismus. Seinem Bruder Balthasar übertrug er schon als Domprobst die wichtige Hauptmannschaft [[Pettau]], [[1464]] verlieh er ihm Feste und [[Pfleggericht|Pflege]] [[Goldegg]] ohne die Verpflichtung zu Zahlungen. Als Nachfolger in Pettau ernannte er seinen Bruder Sigmund. | Nach seinem Tod rissen seine Verwandten alles, was er an Kleinodien zusammengetragen hatte, an sich. Auch wenn schon frühere Bischöfe ihre Familien gefördert hatten, so war doch Burkhard der erste Vertreter eines gezielten Nepotismus. Seinem Bruder Balthasar übertrug er schon als Domprobst die wichtige Hauptmannschaft [[Pettau]], [[1464]] verlieh er ihm Feste und [[Pfleggericht|Pflege]] [[Goldegg]] ohne die Verpflichtung zu Zahlungen. Als Nachfolger in Pettau ernannte er seinen Bruder Sigmund. |