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Der salzachseitige Eingang war bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingestürzt. Ein weiterer Eingang wurde mit Pfosten gestützt um die unterirdischen Gänge zugänglich zu machen. Nach dem Ersten Weltkrieg stürzte aber auch hier der äußerste Gangteil ein und man konnte nur mehr über den Schutt kriechend hinein gelangen. Im Frühjahr [[1931]] brach auch dieser letzte Zugang völlig in sich zusammen.
 
Der salzachseitige Eingang war bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingestürzt. Ein weiterer Eingang wurde mit Pfosten gestützt um die unterirdischen Gänge zugänglich zu machen. Nach dem Ersten Weltkrieg stürzte aber auch hier der äußerste Gangteil ein und man konnte nur mehr über den Schutt kriechend hinein gelangen. Im Frühjahr [[1931]] brach auch dieser letzte Zugang völlig in sich zusammen.
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Heute sind diese alten Gänge völlig verlegt und unzugänglich. Mauerreste wurden nach und nach abgetragen und für andere Bauten in der Nähe verwendet
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Heute sind diese alten Gänge völlig verlegt und unzugänglich. Mauerreste wurden nach und nach abgetragen und für andere Bauten in der Nähe verwendet.
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==Zeitungsartikel==
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'''Die unterirdischen Gänge von Plankenau.'''
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Verfasser Baurat Ing. [[Walter Freiherr von Czoernig-Czernhausen]], veröffentlicht im [[Salzburger Volksblatt]] am [[7. Oktober]] [[1931]], [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19311007&seite=5&zoom=33&query=%22burg%2Bplankenau%22~10&ref=anno-search ANNO]
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==Quellen==
 
==Quellen==

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