Am [[8. Dezember]] [[1923]] musste sich Hetteger vor Gericht verantworten. Er begründete die Diebstähle mit Not. Der Einzelrichter [[Hofrat]] Dr. [[Rudolf Hassak|Hassak]] verurteilte ihn zu fünf Monaten schweren Kerker, seine Frau Hilda, die von den Diebstählen gewusst hatte, bekam einen Monat strengen Arrest. Der Friseurgehilfe Johann Lehner, der von Hetteger gestohlene Sache gekauft hatte, erhielt vier Monate schweren Kerker.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19231108&seite=5&zoom=33 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 8. November 1923, Seite 5</ref> | Am [[8. Dezember]] [[1923]] musste sich Hetteger vor Gericht verantworten. Er begründete die Diebstähle mit Not. Der Einzelrichter [[Hofrat]] Dr. [[Rudolf Hassak|Hassak]] verurteilte ihn zu fünf Monaten schweren Kerker, seine Frau Hilda, die von den Diebstählen gewusst hatte, bekam einen Monat strengen Arrest. Der Friseurgehilfe Johann Lehner, der von Hetteger gestohlene Sache gekauft hatte, erhielt vier Monate schweren Kerker.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19231108&seite=5&zoom=33 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 8. November 1923, Seite 5</ref> |