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'''Veronika Stallmaier''', geborene Wallinger (* [[30. Juli]] [[1966]] in [[St. Koloman]]) ist eine ehemalige [[Liste erfolgreicher Salzburger Skirennläufer|Skirennläufer]]in.
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'''Veronika Stallmaier''', geborene Wallinger (* [[30. Juli]] [[1966]] in [[St. Koloman]]), ist eine ehemalige [[Liste erfolgreicher Salzburger Skirennläufer|Skirennläuferin]].
    
==Sportlicher Werdegang==
 
==Sportlicher Werdegang==
Sie wurde Ortsmeisterin im Skilauf in St. Koloman [[1975]], [[1978]] und [[1982]]. Nach Aufnahme in den Salzburger Landesschülerkader 1978 wurde sie schon 2-fache österreichische Schülermeisterin (Slalom, Kombination). Spitzenplätze bei internationalen Schülerrennen in [[Italien]] und der [[Schweiz]] folgten. [[1980]] wurde sie wieder zweifache österreichische Schülermeisterin. Für die Saison 1980/1981 erfolgte die Aufnahme in den Jugendkader des Österreichischen Skiverbandes. Danach schaffte sie es zweimal zur Juniorenweltmeisterin in der Abfahrt ([[1983]] und [[1984]]). Beste Ergebnisse bei den Staatsmeisterschaften und im Europacup folgten.  
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Sie wurde Ortsmeisterin im Skilauf in St. Koloman [[1975]], [[1978]] und [[1982]]. Nach Aufnahme in den Salzburger Landesschülerkader 1978 wurde sie zweifache österreichische Schülermeisterin (Slalom, Kombination). Spitzenplätze bei internationalen Schülerrennen in [[Italien]] und der [[Schweiz]] folgten. [[1980]] wurde sie wieder zweifache österreichische Schülermeisterin. Für die Saison [[1980]]/[[1981]] erfolgte die Aufnahme in den Jugendkader des Österreichischen Skiverbandes. Danach schaffte sie es zweimal zur Juniorenweltmeisterin in der Abfahrt ([[1983]] und [[1984]]). Beste Ergebnisse bei den Staatsmeisterschaften und im Europacup folgten.  
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Ihre erste Weltcupabfahrt im Dezember 1983 in Val-d'Isère brachte ihr bereits den ersten Weltcuppunkt (15. Platz). Ihr erster Podestplatz gelang ihr 14 Monate später in der Abfahrt von Arosa (Jänner [[1985]]) mit dem 2. Platz hinter Maria Walliser.
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Ihre erste Weltcupabfahrt im Dezember 1983 in Val-d'Isère ([[FRA]])brachte ihr bereits den ersten Weltcuppunkt (15. Platz). Ihr erster Podestplatz gelang ihr 14 Monate später in der Abfahrt von Arosa ([[SUI]], Jänner [[1985]]) mit dem 2. Platz hinter Maria Walliser.
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Sie erreichte viele Podestplätze in der Abfahrt und auch einen 2. Platz im Super-G von Vail ([[1994]]).  
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Sie erreichte viele Podestplätze in der Abfahrt und auch einen 2. Platz im Super-G von Vail ([[USA]], [[1994]]).  
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Bei den olympischen Winterspielen in Albertville, Frankreich, errang Wallinger am [[15. Februar]] [[1992]] in der Abfahrt den 3. Rang und die Bronzemedaille, es sollte ihr größter Erfolg sein, welcher mit einem großen Empfang in der Heimatgemeinde am [[23. Februar]] [[1992]] gebührend gefeiert wurde.
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Bei den olympischen Winterspielen in Albertville, Frankreich, errang Wallinger am [[15. Februar]] [[1992]] in der Abfahrt den 3. Rang und die Bronzemedaille, es sollte ihr größter Erfolg sein, welcher mit einem großen Empfang in der Heimatgemeinde am [[23. Februar]] 1992 gebührend gefeiert wurde.
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Veronika Wallinger gehörte 10 Jahre zu den stärksten Abfahrtsläuferinnen.
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Veronika Wallinger gehörte zehn Jahre zu den stärksten Abfahrtsläuferinnen.
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Nach einer schweren Verletzung mitten in der Saison 1994/1995 trat sie vom Rennsport zurück.
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Nach einer schweren Verletzung mitten in der Saison [[1994]]/[[1995]] trat sie vom Rennsport zurück.
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==Leben==
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== Privat ==
 
Veronika Wallinger ist mit dem Volleyballtrainer [[Martin Stallmaier]] verheiratet und hat drei Kinder. Sie arbeitet im Gesundheits-, Fitness- und Reha-Bereich.  
 
Veronika Wallinger ist mit dem Volleyballtrainer [[Martin Stallmaier]] verheiratet und hat drei Kinder. Sie arbeitet im Gesundheits-, Fitness- und Reha-Bereich.  
    
Ihre Sportlerkarriere wurde maßgeblich vom Vater gefördert und ihre sportlichen Brüder Georg, Rupert und [[Willi Wallinger]] waren vorbildhaft.
 
Ihre Sportlerkarriere wurde maßgeblich vom Vater gefördert und ihre sportlichen Brüder Georg, Rupert und [[Willi Wallinger]] waren vorbildhaft.
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== Weblinks ==
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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Veronika_Wallinger Veronika Wallinger]
   
== Quellen ==
 
== Quellen ==
Chronik St. Koloman, 2007
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* {{wikipedia-de|Veronika Wallinger}}
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* Chronik St. Koloman, 2007
    
{{SORTIERUNG:Stallmaier, Veronika}}
 
{{SORTIERUNG:Stallmaier, Veronika}}
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[[Kategorie:Olympiateilnehmer]]
 
[[Kategorie:Olympiateilnehmer]]
 
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
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[[Kategorie:Tennengau]]
 
[[Kategorie:St. Koloman]]
 
[[Kategorie:St. Koloman]]
 
[[Kategorie:Geboren 1966]]
 
[[Kategorie:Geboren 1966]]

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