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== Geschichte==
 
== Geschichte==
Im Juli [[1879]] hatte Kaiser [[Franz Joseph I.]] dem [[Salzburger Stadtverein|Salzburger Verschönerungsverein]] gestattet, den neu eröffneten Aussichtspunkt "''Franz Josefs- und Elisabeth-Höhe''" zu nennen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18790717&query=%22Elisabeth-H%c3%b6he%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 17. Juli 1879, Seite 3</ref> Gleichzeitig wurde damals eine neue Wegverbindung dorthin angelegt und mit Alleebäumen bepflanzt.  
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Im Juli [[1879]] hatte Kaiser [[Franz Joseph I.]] der Stadt Salzburg und dem [[Salzburger Stadtverein|Salzburger Verschönerungsverein]] gestattet, den neu eröffneten Aussichtspunkt "''Franz Josefs- und Elisabeth-Höhe''" zu nennen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18790717&query=%22Elisabeth-H%c3%b6he%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 17. Juli 1879, Seite 3</ref> Gleichzeitig wurde damals eine neue Wegverbindung dorthin angelegt und mit Alleebäumen bepflanzt.  
    
Die Anhöhe und die damals neu errichteten Wege dorthin bestehen bis heute, die alte Bezeichnung geriet z. T. in Vergessenheit. Die Bänke an der Anhöhe wurden zwar um 2008 gedreht, erinnern aber bis heute an die Anhöhe und ihre Aussichten. Eine [[1879]] dort gepflanzte Linde fiel im Jahr 2002 einem Sturm (wohl [[Föhn]]sturm Uschi) zum Opfer. Eine sorgsame Verbesserung der zunehmend verwachsenen Aussicht und eine gute Pflege des umgebenden Grünraumes sind wichtig. Auf der Franz Josefs-Höhe fehlt bis heute auch eine kleine Tafel mit einem Hinweis an den Ort und seine Geschichte.
 
Die Anhöhe und die damals neu errichteten Wege dorthin bestehen bis heute, die alte Bezeichnung geriet z. T. in Vergessenheit. Die Bänke an der Anhöhe wurden zwar um 2008 gedreht, erinnern aber bis heute an die Anhöhe und ihre Aussichten. Eine [[1879]] dort gepflanzte Linde fiel im Jahr 2002 einem Sturm (wohl [[Föhn]]sturm Uschi) zum Opfer. Eine sorgsame Verbesserung der zunehmend verwachsenen Aussicht und eine gute Pflege des umgebenden Grünraumes sind wichtig. Auf der Franz Josefs-Höhe fehlt bis heute auch eine kleine Tafel mit einem Hinweis an den Ort und seine Geschichte.
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