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[[Hofrat]] Ing. '''Josef Grießenböck''' (* Juni [[1870]]) war Bergverwalter in [[Eisenwerk Sulzau-Werfen|Konkordiahütte]] in [[Werfen]].

== Leben ==
Geboren als Sohn des Berg- und Hüttenverwalters beim Eisenwerk Sulzau-Werfen, besuchte er die montanistische Hochschule in Leoben, arbeitete in der Folgezeit in verschiedenen Bergbauunternehmungen, um sich schließlich dem österreichischen Salinenbetrieb zuzuwenden. Er hatte die entscheidenden Vorarbeiten für die künstliche Verlaugung im Haselgebirge geleistet, wie ihm auch die Einführung der Preßluftbohrer und -stampfer bei den österreichischen Salinen zu danken ist. [[1932]] beendete er als Amtsvorstand der Saline Hall in [[Tirol]] seine aktive Tätigkeit und gilt heute als der Nestor der österreichischen Salinisten. Lange Jahre war er auch Obmann des Verbandes der Salzwerkingenieure.

Sein Sohn war Dr. phil. [[Erich Grießenböck]], Buchhändler und Verleger in der [[Stadt Salzburg]] und deren [[Vizebürgermeister]].

== Quelle ==
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19500615&query=%22Erich+Grie%c3%9fenb%c3%b6ck%22&ref=anno-search&seite=4 www.sn.at], Archiv der [[Salzburger Nachrichten]], 15. Juni 1950, Seite 4

{{SORTIERUNG: Grießenböck, Josef}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Bergbau)]]

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