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[[1912]] war er Obmann des Ortsbauernrates des Katholischen Bauernbundes in der Gemeinde [[Aigen (Gemeinde)|Aigen]].   
 
[[1912]] war er Obmann des Ortsbauernrates des Katholischen Bauernbundes in der Gemeinde [[Aigen (Gemeinde)|Aigen]].   
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Von [[1921]] bis [[1932]] war er Gauführer der Salzburger [[Heimwehr]] im [[Flachgau]], wurde 1932 zweiter Landesführer der Salzburger Heimwehr und ab [[1933]] geschäftsführender Landesführer der Salzburger Heimwehr.
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Von [[1921]] bis [[1932]] war er Gauführer der Salzburger [[Heimwehr]] im [[Flachgau]], wurde 1932 zweiter Landesführer der Salzburger [[Heimwehr]] und ab [[1933]] geschäftsführender Landesführer der Salzburger Heimwehr.
    
Am [[17. Mai]] 1934 wurde der bisherige erste Gemeinderat Josef Ziller zum Regierungskommissär der Gemeinde Aigen ernannt. Infolge Ausscheidens von Mitgliedern der verbotenen Parteien war der Gemeinderat nach dem Statut beschlussunfähig geworden. Ein Erlass der [[Landesregierung]] ermächtigte aber [[Bürgermeister der Gemeinde Aigen|Bürgermeister]] [[Karl Fruhstorfer]], mit den verbliebenen Gemeindevertretern die Gemeindegeschäfte weiterzuführen.  Fruhstorfer gehörte seit [[1900]] dem Gemeinde-Ausschüsse an und war seit 25 Jahren Gemeindevorstand, darunter in den schweren Kriegs- und Nachkriegsjahren. Während seiner Amtstätigkeit hatte die Gemeinde Aigen großen Aufschwung genommen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340516&query=%22Josef+Ziller%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 16. Mai 1934, Seite 9</ref>   
 
Am [[17. Mai]] 1934 wurde der bisherige erste Gemeinderat Josef Ziller zum Regierungskommissär der Gemeinde Aigen ernannt. Infolge Ausscheidens von Mitgliedern der verbotenen Parteien war der Gemeinderat nach dem Statut beschlussunfähig geworden. Ein Erlass der [[Landesregierung]] ermächtigte aber [[Bürgermeister der Gemeinde Aigen|Bürgermeister]] [[Karl Fruhstorfer]], mit den verbliebenen Gemeindevertretern die Gemeindegeschäfte weiterzuführen.  Fruhstorfer gehörte seit [[1900]] dem Gemeinde-Ausschüsse an und war seit 25 Jahren Gemeindevorstand, darunter in den schweren Kriegs- und Nachkriegsjahren. Während seiner Amtstätigkeit hatte die Gemeinde Aigen großen Aufschwung genommen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340516&query=%22Josef+Ziller%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 16. Mai 1934, Seite 9</ref>   

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