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Charlotte Hutter, geborene Gruber ist das zweite von drei Kindern der Nebenerwerbslandwirte Adelheid und Balthasar Gruber. Ihre musikalische Neigung wurde durch das Elternhaus stark gefördert. Bereits in der [[Volksschule Großarl|Volksschulzeit]] erlernte sie beim Eggmannbauern das Zitherspiel und die Noten. Nach der [[Hauptschule St. Johann|Hauptschule]] bildete sie sich in [[Volkshochschule Salzburg|Volkshochschulkursen]] in [[St. Johann im Pongau]] weiter und unterrichtete privat musikalische Früherziehung und Deutsch.
 
Charlotte Hutter, geborene Gruber ist das zweite von drei Kindern der Nebenerwerbslandwirte Adelheid und Balthasar Gruber. Ihre musikalische Neigung wurde durch das Elternhaus stark gefördert. Bereits in der [[Volksschule Großarl|Volksschulzeit]] erlernte sie beim Eggmannbauern das Zitherspiel und die Noten. Nach der [[Hauptschule St. Johann|Hauptschule]] bildete sie sich in [[Volkshochschule Salzburg|Volkshochschulkursen]] in [[St. Johann im Pongau]] weiter und unterrichtete privat musikalische Früherziehung und Deutsch.
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[[1955]] heiratete sie [[Josef Hutter]], mit dem sie [[1960]] das [[Joseph-Mohr-Gedächtnissingen in Wagrain]] begründete. Seit [[1964]] trat sie mit ihrem Mann und dann auch mit den gemeinsamen Kindern [[Liselotte Hutter|Liselotte]] (* 1955), [[Heidemarie Hutter|Heidemarie]] (* 1960) und [[Hannes Hutter|Hannes]] (* 1964) als [[Familienmusik Eder-Hutter|Familienmusik Hutter]] auf. Ihr Instrument blieb die Zither, aber auch Gitarre, Hackbrett und Gesang.
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[[1955]] heiratete sie den Schulleiter der [[Wagrain]]er [[Volksschule Schwaighof]], [[Josef Hutter (Volksschuldirektor)|Josef Hutter]] (* 1929; † 2001), mit dem sie [[1960]] das [[Joseph-Mohr-Gedächtnissingen in Wagrain]] begründete. Seit [[1964]] trat sie mit ihrem Mann und dann auch mit den gemeinsamen Kindern [[Liselotte Hutter|Liselotte]] (* 1955), [[Heidemarie Hutter|Heidemarie]] (* 1960) und [[Hannes Hutter|Hannes]] (* 1964) als [[Familienmusik Eder-Hutter|Familienmusik Hutter]] auf. Ihr Instrument blieb die Zither, aber auch Gitarre, Hackbrett und Gesang.
    
Seit vielen Jahren erteilt Charlotte an der [[Musikum St. Johann im Pongau|Musikschule]] St. Johann Instrumentalunterricht. Seit den 1980er-Jahren war sie als Referentin bei den Brauchtumswochen in [[Oberalm]] und [[Neukirchen am Großvenediger]] für Jugendliche und Kinder tätig. Seit [[1979]] musizierte sie mit der Familie ehrenamtlich für die behinderten Bewohner des [[Konradinum]]s in [[Eugendorf]]. Nach dem Tod von [[Josef Hutter]] überließ sie die Leitung der Familienmusik ihrer Tochter [[Heidemarie Hutter|Heidemarie]].
 
Seit vielen Jahren erteilt Charlotte an der [[Musikum St. Johann im Pongau|Musikschule]] St. Johann Instrumentalunterricht. Seit den 1980er-Jahren war sie als Referentin bei den Brauchtumswochen in [[Oberalm]] und [[Neukirchen am Großvenediger]] für Jugendliche und Kinder tätig. Seit [[1979]] musizierte sie mit der Familie ehrenamtlich für die behinderten Bewohner des [[Konradinum]]s in [[Eugendorf]]. Nach dem Tod von [[Josef Hutter]] überließ sie die Leitung der Familienmusik ihrer Tochter [[Heidemarie Hutter|Heidemarie]].
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