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Nachdem er zunächst in der Landwirtschaft gearbeitet hatte, rückte Walketseder [[1912]] in das [[K.u.k. Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59]] ein. Für einen [[Erster Weltkrieg|Kriegseinsatz]] als Korporal in [[Galizien]] am [[8. Dezember]] [[1914]] wurde ihm die Goldene Tapferkeitsmedaille verliehen. Ab Oktober [[1915]] war er an der [[italien]]ischen Front im Einsatz, wo ihm als Feldwebel noch zwei Silberne und eine Bronzene Tapferkeitsmedaille sowie das Karl-Truppenkreuz verliehen wurden.
 
Nachdem er zunächst in der Landwirtschaft gearbeitet hatte, rückte Walketseder [[1912]] in das [[K.u.k. Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59]] ein. Für einen [[Erster Weltkrieg|Kriegseinsatz]] als Korporal in [[Galizien]] am [[8. Dezember]] [[1914]] wurde ihm die Goldene Tapferkeitsmedaille verliehen. Ab Oktober [[1915]] war er an der [[italien]]ischen Front im Einsatz, wo ihm als Feldwebel noch zwei Silberne und eine Bronzene Tapferkeitsmedaille sowie das Karl-Truppenkreuz verliehen wurden.
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Nach [[Erster Weltkrieg|Kriegsende]] kam er nach [[Stadt Salzburg]], wo er als Kellner arbeitete und am [[19. Oktober]] [[1918]] Elisabeth, geborene Garneier (* [[19. Oktober]] [[1897]] in [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]]; † [[9. November]] [[1988]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-gnigl/TFBXIII/?pg=227 Taufbuch der Pfarre Salzburg-Gnigl, Band XIII, S. 186.]</ref> heiratete, die Tochter der Gastwirtin Mathilde Garneier. Nach einigen Jahren eröffnete er eine eigene Gastwirtschaft und übersiedelte nach der Geburt seines Sohnes Herbert (* [[25. März]] [[1924]]) in die [[Getreidegasse]] 43.
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Nach [[Erster Weltkrieg|Kriegsende]] kam er nach [[Stadt Salzburg|Salzburg]], wo er als Kellner arbeitete und am [[19. Oktober]] [[1918]] Elisabeth, geborene Garneier (* [[19. Oktober]] [[1897]] in [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]]; † [[9. November]] [[1988]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-gnigl/TFBXIII/?pg=227 Taufbuch der Pfarre Salzburg-Gnigl, Band XIII, S. 186.]</ref> heiratete, die Tochter der Gastwirtin Mathilde Garneier. Nach einigen Jahren eröffnete er eine eigene Gastwirtschaft und übersiedelte nach der Geburt seines Sohnes Herbert (* [[25. März]] [[1924]]) in die [[Getreidegasse]] 43.
    
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übersiedelten sie nach Salzburg-[[Aigen]], wo Ludwig Walketseder infolge eines Verkehrsunfalls 1964 verstarb.  
 
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übersiedelten sie nach Salzburg-[[Aigen]], wo Ludwig Walketseder infolge eines Verkehrsunfalls 1964 verstarb.