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=== Erster Staatsmeistertitel für ein Salzburger Eishockeyteam (2005/06) ===
 
=== Erster Staatsmeistertitel für ein Salzburger Eishockeyteam (2005/06) ===
Zu Saisonbeginn [[2005]]/[[2006|06]] übernahm der österreichische A-Lizenz-Trainer Heinz Schiller das Traineramt. Im selben Jahr gründete [[Thomas Seywald]] gemeinsam mit dem kanadischen Trainer [[Kim Perepeluk]] die [[International Hockey Academy]] in Salzburg. Zielsetzung der Akademie ist der systematische und regelmäßige Austausch junger Spielerinnen bzw. Schülerinnen aus Salzburg und den Heimatländern des Eishockeysports, den USA und vor allem Kanada.
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Zu Saisonbeginn [[2005]]/[[2006|06]] übernahm der österreichische A-Lizenz-Trainer Heinz Schiller das Traineramt. Im selben Jahr gründete [[Thomas Seywald]] gemeinsam mit dem kanadischen Trainer [[Kim Perepeluk]] die [[International Hockey Academy]] in Salzburg. Zielsetzung der Akademie ist der systematische und regelmäßige Austausch junger Spielerinnen bzw. Schülerinnen aus Salzburg und den Heimatländern des Eishockeysports, den USA und vor allem [[Kanada]].
    
In der Bundesliga kam es in dieser Saison zu einer grundlegenden Reform. Die vier besten Vereine spielten in der internationalen ''Elite Women's Hockey League'' (EWHL) und griffen erst in den Play-Off-Spielen in den Kampf um den österreichischen Meistertitel ein. Der Grunddurchgang in der Bundesliga wurde mit sechs Mannschaften gespielt, darunter erstmals mit der [[SPG Kundl/Salzburg]]. Die vier bestplatzierten Vereine des Grunddurchgangs qualifizierten sich für die Play-Off-Spiele, wobei jedes Bundesligateam gegen eine Mannschaft aus der EWHL anzutreten hatte.
 
In der Bundesliga kam es in dieser Saison zu einer grundlegenden Reform. Die vier besten Vereine spielten in der internationalen ''Elite Women's Hockey League'' (EWHL) und griffen erst in den Play-Off-Spielen in den Kampf um den österreichischen Meistertitel ein. Der Grunddurchgang in der Bundesliga wurde mit sechs Mannschaften gespielt, darunter erstmals mit der [[SPG Kundl/Salzburg]]. Die vier bestplatzierten Vereine des Grunddurchgangs qualifizierten sich für die Play-Off-Spiele, wobei jedes Bundesligateam gegen eine Mannschaft aus der EWHL anzutreten hatte.
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===Vizemeister der EWHL (2006/07)===
 
===Vizemeister der EWHL (2006/07)===
Für die Saison [[2006]]/[[2007|07]] verstärkte sich der EC The Ravens Salzburg mit drei Gastspielerinnen aus Kanada und den USA, die über die International Hockey Academy verpflichtet werden konnten. Als Verstärkung erwies sich auch Kerstin Oberhuber die nach ihrem Auslandsaufenthalt wieder für die Ravens aufs Eis lief. Die ausgegeben Ziele der Vereinsführungen wurden international mit dem Vizemeistertitel in der EWHL klar erfüllt, national jedoch ebenfalls mit dem (bereits vierten) Vizemeistertitel knapp verfehlt.  
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Für die Saison [[2006]]/[[2007|07]] verstärkte sich der EC The Ravens Salzburg mit drei Gastspielerinnen aus [[Kanada]] und den USA, die über die International Hockey Academy verpflichtet werden konnten. Als Verstärkung erwies sich auch Kerstin Oberhuber die nach ihrem Auslandsaufenthalt wieder für die Ravens aufs Eis lief. Die ausgegeben Ziele der Vereinsführungen wurden international mit dem Vizemeistertitel in der EWHL klar erfüllt, national jedoch ebenfalls mit dem (bereits vierten) Vizemeistertitel knapp verfehlt.  
    
Die heimische Meisterschaft begann am [[14. Oktober]] [[2006]], allerdings ohne der [[SPG Kundl/Salzburg]], die diese Saison in der B-Liga zubrachte. Das Spieljahr verlief für die Ravens erwartungsgemäß erfreulich, einzig mit dem knappen Verfehlen der Titelverteidigung zeigte sich die Vereinsführung nicht ganz zufrieden.  
 
Die heimische Meisterschaft begann am [[14. Oktober]] [[2006]], allerdings ohne der [[SPG Kundl/Salzburg]], die diese Saison in der B-Liga zubrachte. Das Spieljahr verlief für die Ravens erwartungsgemäß erfreulich, einzig mit dem knappen Verfehlen der Titelverteidigung zeigte sich die Vereinsführung nicht ganz zufrieden.  
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Schadlos hielten sich die Salzburgerinnen dafür in der Europaliga. Diese startete am [[16. September]] [[2006]] und wurde nach einer Reform mit nur mehr elf Vereinen in einer Gruppe gespielt. Am Ende standen die Ravens nach einer spannenden Saison auf Platz zwei der Tabelle und feierten damit den wohl bisher erfolgreichsten Coup ihrer kurzen Vereinsgeschichte.  
 
Schadlos hielten sich die Salzburgerinnen dafür in der Europaliga. Diese startete am [[16. September]] [[2006]] und wurde nach einer Reform mit nur mehr elf Vereinen in einer Gruppe gespielt. Am Ende standen die Ravens nach einer spannenden Saison auf Platz zwei der Tabelle und feierten damit den wohl bisher erfolgreichsten Coup ihrer kurzen Vereinsgeschichte.  
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Für die Saison [[2007]]/[[2008|08]] gelang es den Ravens erneut sich über die International Hockey Academy mit drei Spitzenspielerinnen aus Kanada – Kristen Hagg, Adrienna VanderZalm und Erika Vandervaal -  zu verstärken.  
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Für die Saison [[2007]]/[[2008|08]] gelang es den Ravens erneut sich über die International Hockey Academy mit drei Spitzenspielerinnen aus [[Kanada]] – Kristen Hagg, Adrienna VanderZalm und Erika Vandervaal -  zu verstärken.  
    
Als Ziele wurden vom Vereinsvorstand der Staatsmeistertitel und der Angriff auf den ersten Platz in der EWHL ausgegeben. Aber vor allem in der Euroliga warten mit Neueinsteiger Slavia Prag und den stark besetzten Mannschaften aus Ungarn und Slowakei (durchwegs mit Nationalspielerinnen) schier unlösbare Aufgaben. Am Ende sicherten sich die Salzburgerinnen erneut den Vizemeistertitel in der österreichischen Liga.
 
Als Ziele wurden vom Vereinsvorstand der Staatsmeistertitel und der Angriff auf den ersten Platz in der EWHL ausgegeben. Aber vor allem in der Euroliga warten mit Neueinsteiger Slavia Prag und den stark besetzten Mannschaften aus Ungarn und Slowakei (durchwegs mit Nationalspielerinnen) schier unlösbare Aufgaben. Am Ende sicherten sich die Salzburgerinnen erneut den Vizemeistertitel in der österreichischen Liga.

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