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=== Die Baulose der Scheitelstrecke ===
 
=== Die Baulose der Scheitelstrecke ===
* '''Baulos Nord''' von [[Hochmais (Großglockner Hochalpenstraße)|Hochmais]] bis zum [[Fuscher Törl]]: Länge 8,4 km, 578 Höhenmeter, 12 % maximale Steigung;
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* '''Baulos Nord''' von [[Hochmais (Großglockner Hochalpenstraße)|Hochmais]] über [[Fuscher Törl]] und [[Fuscher Lacke]] bis 500 m vor das [[Mittertörltunnel]] Nordportal: Länge 8,4 km, 578 Höhenmeter, der tiefste Punkt lag im Hochmais auf 1 850 m ü. A., der höchste beim Fuscher Törl auf 2 428 m ü. A.; 12 % maximale Steigung;
 
: dabei entstand als die [[Edelweißstraße]] (1,6 km) auf die [[Edelweißspitze]], den höchsten befahrbaren Punkt der gesamten Großglockner Hochalpenstraße;   
 
: dabei entstand als die [[Edelweißstraße]] (1,6 km) auf die [[Edelweißspitze]], den höchsten befahrbaren Punkt der gesamten Großglockner Hochalpenstraße;   
* '''Baulos Mitte''' vom Fuscher Törl hinunter zur [[Fuscher Lacke]] und wieder bergwärts durch den [[Mittertörltunnel|Mittertörl]]- und Hochtor Tunnel: Länge 3,4 km, die beiden Tunnels 117 m bzw. 311 m lang, 206 Höhenmeter (Abfahrt Fuscher Törl zur Fuscher Lacke 166 Meter und Anstieg zur Baulosgrenze 38 Meter), 12 % maximale Steigung;
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* '''Baulos Mitte''' begann kurz vor dem Mittertörltunnel und führte zum [[Hochtor (Tunnel)|Hochtor Tunnel]]: Länge 3,4 km, die beiden Tunnels 117 m bzw. 311 m lang, 206 Höhenmeter, der höchste Punkt am Südportal des Hochtor Tunnels lag auf 2 506 m ü. A., der tiefste auf 2 300 m ü. A., durchschnittliche Steigung 9,8 Prozent und 12 % maximale Steigung;
* '''Baulos Süd''' vom [[Guttal]] hinauf zum Hochtortunnel: Länge 6,6 km, 647 Höhenmeter, 12 % maximale Steigung;
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* '''Baulos Süd''' verlief vom Hochtor Tunnel hinunter nach [[Guttal]]: Länge 6,6 km, 647 Höhenmeter, 12 % maximale Steigung; der höchste Punkt am Südportal des Hochtor Tunnels lag auf 2 506 m ü. A., der tiefste auf 1 859 m ü. A.
    
=== Baulager ===
 
=== Baulager ===
Die Personenangaben beziehen sich auf Frühjahr 1934
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Im Spätsommer 1933 wurden folgende Baulager eingerichtet, deren volle Belegung erfolgte jedoch dann erst im Frühjahr 1934:
 
* Baulager Naßfeldbrücke, 116 Mann, ein Steinbruch, die Dieselzentrale und eine Seilbahn zum Baulager Petersbrunn
 
* Baulager Naßfeldbrücke, 116 Mann, ein Steinbruch, die Dieselzentrale und eine Seilbahn zum Baulager Petersbrunn
 
* Baulager Petersbrunn, 130 Mann
 
* Baulager Petersbrunn, 130 Mann
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* Baulager [[Fuscher Wegscheid]], 110 Mann
 
* Baulager [[Fuscher Wegscheid]], 110 Mann
 
* Baulager Wintergrube am Nordportal des Hochtor Tunnels, 75 Mann, ein Steinbruch und ein Schrägaufzug
 
* Baulager Wintergrube am Nordportal des Hochtor Tunnels, 75 Mann, ein Steinbruch und ein Schrägaufzug
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* Baulager Hochtor Süd mit 220 Mann, einem Steinbruch und der Dieselzentrale
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* Baulager Viehbühel mit 94 Mann
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* Baulager Fallbichl mit 310 Mann, die über eine Materialseilbahn vom Baulager Kasereck mit Material versorgt wurden
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* Baulager Guttal mit 210 Mann und einem Steinbruch
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* Baulager Kasereck mit 40 Mann und einem Steinbruch
    
=== Die Inbetriebnahme der einzelnen Baulose ===
 
=== Die Inbetriebnahme der einzelnen Baulose ===