Für die Überquerung der Brücke war eine [[Brückenmaut]] zu entrichten. Das Mauthaus stand im Bereich des Kaiviertels. Die Einhebung wurde jährlich verpachtet.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18600928&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=5 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 28. September 1860, Seite 5</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18601003&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=3 ANNO], Salzburger Zeitung, 3. Oktober 1860, Seite 3</ref> Mit der Brückenmaut wurden die Kosten der Errichtung und Instandhaltung, die von der Stadtgemeinde getragen wurden, auf alle Nutzer (nicht nur die Stadtbewohner) umgelegt. | Für die Überquerung der Brücke war eine [[Brückenmaut]] zu entrichten. Das Mauthaus stand im Bereich des Kaiviertels. Die Einhebung wurde jährlich verpachtet.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18600928&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=5 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 28. September 1860, Seite 5</ref><ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18601003&query=%22karolinenbr%c3%bccke%22&seite=3 ANNO], Salzburger Zeitung, 3. Oktober 1860, Seite 3</ref> Mit der Brückenmaut wurden die Kosten der Errichtung und Instandhaltung, die von der Stadtgemeinde getragen wurden, auf alle Nutzer (nicht nur die Stadtbewohner) umgelegt. |