Im [[18. Jahrhundert]] wurden Brennrechtskataster geführt. Von den 142 [[Oberpinzgau]]er Konzessionen lauteten nur 14 auf Enzian- oder Meisterwurzschnaps. [[1749]] wird berichtet, dass Lorenz Prandstätter und Georg Seidl am [[Steinernes Meer|Steinernen Meer]], am [[Funtensee]] berechtigt waren, Enzianwurzeln zu graben. Da ihnen deren Transport ins Tal zu beschwerlich war, gaben sie die Konzession zurück. Statt ihnen erhielt Mathias Dengg zu Egg im [[Pfleggericht Mittersill]] die Erlaubnis, Enzianwurzeln am Steinernen Meer durch seine [[Dienstbote]]n graben und zum Brennen nach Hause bringen zu lassen. | Im [[18. Jahrhundert]] wurden Brennrechtskataster geführt. Von den 142 [[Oberpinzgau]]er Konzessionen lauteten nur 14 auf Enzian- oder Meisterwurzschnaps. [[1749]] wird berichtet, dass Lorenz Prandstätter und Georg Seidl am [[Steinernes Meer|Steinernen Meer]], am [[Funtensee]] berechtigt waren, Enzianwurzeln zu graben. Da ihnen deren Transport ins Tal zu beschwerlich war, gaben sie die Konzession zurück. Statt ihnen erhielt Mathias Dengg zu Egg im [[Pfleggericht Mittersill]] die Erlaubnis, Enzianwurzeln am Steinernen Meer durch seine [[Dienstbote]]n graben und zum Brennen nach Hause bringen zu lassen. |