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Es war seit den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg etwa 1500 m² groß und wurde teilweise aus Natursteinen der dargestellten Regionen angefertigt. Der Rest bestand aus Zement. Dieses begehbare Relief konnte auch von zwei Tribünen aus betrachtet werden. Die Gebirgszüge hatten bis zu zwei Meter Höhe. Es handelt sich um das größte in dieser Zeit hergestellte Relief.  
 
Es war seit den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg etwa 1500 m² groß und wurde teilweise aus Natursteinen der dargestellten Regionen angefertigt. Der Rest bestand aus Zement. Dieses begehbare Relief konnte auch von zwei Tribünen aus betrachtet werden. Die Gebirgszüge hatten bis zu zwei Meter Höhe. Es handelt sich um das größte in dieser Zeit hergestellte Relief.  
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Zeitungsberichten nach muss das Relief einen gewaltigen Eindruck bei den Besuchern hinterlassen haben. Allerdings belasteten die Kosten der Errichtung und Erhaltung Pörnbacher stark, da die Witterung dem Relief immer wieder stark zusetzte. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] nutzte überdies ein Regiment aus Prag das Relief zu feldmäßigen Übungen. Aus Kostengründen konnten Nur 1 500 Quadratmeter, also der Raum des eigentlichen Landes Salzburgs und deren unmittelbare Umgebung in den Jahren nach dem Krieg restauriert und wiederhergestellt werden, der Rest war in der Wiederherstellung und in der langfristigen Erhaltung zu teuer. Auch war damals der Erbauer der Anlage nicht mehr Eigentümer des Reliefs.   
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Zeitungsberichten nach muss das Relief einen gewaltigen Eindruck bei den Besuchern hinterlassen haben. Allerdings belasteten die Kosten der Errichtung und Erhaltung Pörnbacher stark, da die Witterung dem Relief immer wieder stark zusetzte. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] nutzte überdies ein Regiment aus Prag das Relief zu feldmäßigen Übungen. Die Einnahmen deckten in der Folge bei Weitem nicht die Kosten für die Erhaltung des Reliefs. Trotz finanzieller Unterstützung von Stadt Salzburg und verschiedenen Geldgebern musste Pörnbacher die Liegenschaft samt Relief daher nach dem Ersten Weltkrieg verkaufen. Aus Kostengründen konnten Nur 1 500 Quadratmeter, also der Raum des eigentlichen Landes Salzburgs und deren unmittelbare Umgebung in den Jahren nach dem Krieg restauriert und wiederhergestellt werden, der Rest schien in der Wiederherstellung und in der langfristigen Erhaltung zu teuer.   
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Die Einnahmen deckten in der Folge bei Weitem nicht die Kosten für die Erhaltung des Reliefs. Trotz finanzieller Unterstützung von Stadt Salzburg und verschiedenen Geldgebern musste Pörnbacher die Liegenschaft samt Relief daher nach dem Ersten Weltkrieg verkaufen. Frau Zell musste als Käuferin  ihrerseits Liegenschaft und Relief an die Gräfin [[Schenk-Castell]] weiterverkaufen. Gräfin Schenk-Castell emigrierte [[1938]] nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]]. Das Haus beim Relief übernahmen darauf Offiziere der Deutschen Wehrmacht. Das Relief selbst fiel 1944 einem Bombenangriff zum Opfer.
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Auch Frau Zell musste als Käuferin  ihrerseits Liegenschaft und Relief bald an die Gräfin [[Schenk-Castell]] weiterverkaufen. Gräfin Schenk-Castell (später verheiratet mit dem Nachnamen Blühbach) emigrierte [[1938]] nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]]. Das Haus beim Relief übernahmen darauf Offiziere der Deutschen Wehrmacht. Das Relief selbst fiel 1944 einem Bombenangriff zum Opfer.
    
== Weblinks ==
 
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