Die Einnahmen deckten in der Folge bei Weitem nicht die Kosten für die Erhaltung des Reliefs. Trotz finanzieller Unterstützung von Stadt Salzburg und verschiedenen Geldgebern musste Pörnbacher die Liegenschaft samt Relief daher nach dem Ersten Weltkrieg verkaufen. Frau Zell musste als Käuferin ihrerseits Liegenschaft und Relief an die Gräfin [[Schenk-Castell]] weiterverkaufen. Gräfin Schenk-Castell emigrierte [[1938]] nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]]. Das Haus beim Relief übernahmen darauf Offiziere der Deutschen Wehrmacht. Das Relief selbst fiel 1944 einem Bombenangriff zum Opfer. | Die Einnahmen deckten in der Folge bei Weitem nicht die Kosten für die Erhaltung des Reliefs. Trotz finanzieller Unterstützung von Stadt Salzburg und verschiedenen Geldgebern musste Pörnbacher die Liegenschaft samt Relief daher nach dem Ersten Weltkrieg verkaufen. Frau Zell musste als Käuferin ihrerseits Liegenschaft und Relief an die Gräfin [[Schenk-Castell]] weiterverkaufen. Gräfin Schenk-Castell emigrierte [[1938]] nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]]. Das Haus beim Relief übernahmen darauf Offiziere der Deutschen Wehrmacht. Das Relief selbst fiel 1944 einem Bombenangriff zum Opfer. |