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[[Bild:DSC06651.JPG|thumb|Kirche „Maria vom guten Rat“]]
 
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[[Datei:Böckstein, Wallfahrtskirche.jpg|thumb|left|Kirche „Maria vom guten Rat“]]
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[[Datei:Böckstein, Wallfahrtskirche.jpg|thumb|Kirche „Maria vom guten Rat“]]
Die [[Böckstein]]er Pfarr- und Wallfahrtskirche '''„Maria vom guten Rat“''' wurde von [[1764]] bis [[1766]] nach Plänen des höfischen Hofbauverwalters [[Wolfgang Hagenauer]] im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach]] erbaut.  
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Die [[Böckstein]]er '''Pfarr- und Wallfahrtskirche „Maria vom guten Rat“''' ist die Pfarrkirche der [[Gasteinertal|Gasteiner]] [[Pfarre Böckstein]] und eines der [[Denkmalgeschützte Objekte in Bad Gastein (3)|Denkmalgeschützten Objekte]] der Gemeinde [[Bad Gastein]].
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Als Baumeister der frühklassizistische Kirche fungierte [[Christian Glaner]] aus [[Werfen]]. Das Deckengemälde stammt von Johann Weiß aus Augsburg und stellt die Ursprungsgeschichte des Gnadenbildes „Maria vom guten Rat von Genazzano“ dar. Ursprünglich wollte sich der Erzbischof auf dem Hügel eine Privatvilla erbauen lassen, entschied sich aber, um den Knappen den weiten Weg ins Wildbad (= [[Bad Gastein]]) zu ersparen, im Jahr [[1759]] doch für den Kirchenbau.  
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Die Kirche wurde von [[1764]] bis [[1766]] nach Plänen des höfischen Hofbauverwalters [[Wolfgang Hagenauer]] im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach]] erbaut.  
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Der erste Stein für den Bau wurde laut der Pfarrchronik am [[18. Juli]] 1764 gelegt. Mit Urkunde vom [[23. Mai]] 1766 wurde die Kirche zum Vikariat erhoben. Der Vikariatsbezirk umfasste neben der Knappensiedlung Böckstein auch das damalige ''Hinterbaden'', also das Gebiet bis zur Schreckbrücke in Bad Gastein unweit des heutigen historischen Ortszentrums der Gemeinde. Die erste Zählung des Vikariatsbezirkes ergab damals 21 Häuser und 180 beständige Bewohner, weiters 400 Knappen und sonstige Bergleute sowie im Sommer noch 130 Almleute. Die Weihe der Kirche übernahm Erzbischof Sigismund am [[26. Juli]] [[1767]] persönlich. [[1891]] wurde das Vikariat Böckstein zur Pfarre erhoben. Der Pfarrbezirk umfasst noch heute weite Teil Bad Gasteins.  
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Als Baumeister der frühklassizistischen Kirche fungierte [[Christian Glaner]] aus [[Werfen]]. Das Deckengemälde stammt von Johann Weiß aus [[Augsburg]] und stellt die Ursprungsgeschichte des Gnadenbildes „Maria vom guten Rat von Genazzano“ dar. Ursprünglich wollte sich der Erzbischof auf dem Hügel eine Privatvilla erbauen lassen, entschied sich aber, um den Knappen den weiten Weg ins Wildbad (= [[Bad Gastein]]) zu ersparen, im Jahr [[1759]] doch für den Kirchenbau.
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Der erste Stein für den Bau wurde laut der Pfarrchronik am [[18. Juli]] 1764 gelegt. Mit Urkunde vom [[23. Mai]] 1766 wurde die Kirche zum Vikariat erhoben. [[1891]] wurde das Vikariat Böckstein zur Pfarre erhoben und die Vikariatskirche zur Pfarrkirche erhoben.
    
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Kirche mehrmals renoviert. Sie ist ein beliebter Wallfahrtsort und eines der schönsten Baudenkmäler Bad Gasteins.
 
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Kirche mehrmals renoviert. Sie ist ein beliebter Wallfahrtsort und eines der schönsten Baudenkmäler Bad Gasteins.