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| | ! colspan="2" class="blueboxcenterheader"| Akademisches Gymnasium | | ! colspan="2" class="blueboxcenterheader"| Akademisches Gymnasium |
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| − | | colspan="2" | [[Datei:Akademisches_Gymnasium_Salzburg_30_Juni_2012_001.jpg|thumb|center|380px|2012 vor Neubau.]] | + | | colspan="2" | [[Datei:Akademisches Gymnasium Salzburg Außenansicht 1.jpg|thumb|center|380px|Akademisches Gymnasium Salzburg Außenansicht Neubau.]] |
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| | ! colspan="2" class="blueboxcenterheader" | Schuldaten<ref>[http://www.lsr-sbg.gv.at/quicklinks/schulsuche/?searchdetail=1&id=30000876 www.lsr-sbg.gv.at]</ref> | | ! colspan="2" class="blueboxcenterheader" | Schuldaten<ref>[http://www.lsr-sbg.gv.at/quicklinks/schulsuche/?searchdetail=1&id=30000876 www.lsr-sbg.gv.at]</ref> |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| | ''Hauptartikel [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums]] | | ''Hauptartikel [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums]] |
| − | | + | [[File:Akademisches Gymnasium Salzburg Außenansicht 3.jpg|thumb|Akademisches Gymnasium Salzburg Außenansicht nach Neubau 2016.]] |
| | + | [[File:Akademisches Gymnasium Salzburg Innenansicht 2.jpg|thumb|Akademisches Gymnasium Salzburg Innenansicht nach Neubau 2016.]] |
| | Zusammen mit Gründung der [[Benediktineruniversität Salzburg]] wurde am [[20. September]] [[1617]] von [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] auch die ''Schola St. Petri'' gegründet, um Anwärter für die Universität heranzubilden. Es befand sich dort, wo heute der [[Stiftskeller St. Peter|Stiftskeller]] steht. | | Zusammen mit Gründung der [[Benediktineruniversität Salzburg]] wurde am [[20. September]] [[1617]] von [[Fürsterzbischof]] [[Markus Sittikus von Hohenems]] auch die ''Schola St. Petri'' gegründet, um Anwärter für die Universität heranzubilden. Es befand sich dort, wo heute der [[Stiftskeller St. Peter|Stiftskeller]] steht. |
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| | Bis [[1976]] war das Akademisches Gymnasium am [[Universitätsplatz]] in der [[Altstadt]] untergebracht. Das Gymnasium ''platzte aus allen Nähten''. Seit Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg]] herrschte großer Andrang an Schülern. Es gab zu wenige und zu kleine Schulräume, zu wenig Raum für die zahlreichen Kustodien, keine Turnhalle - der Sport-Unterricht fand in der Sporthalle der [[Kaserne Riedenburg]] statt, nur ein improvisiertes Schulbuffet, keine nach Geschlecht getrennten Toiletten für Schüler, auch nicht für Lehrer; und das Mobiliar stammt aus den [[1930]]er Jahren. Die alten Schulbänke waren viel zu klein und völlig desolat. | | Bis [[1976]] war das Akademisches Gymnasium am [[Universitätsplatz]] in der [[Altstadt]] untergebracht. Das Gymnasium ''platzte aus allen Nähten''. Seit Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg]] herrschte großer Andrang an Schülern. Es gab zu wenige und zu kleine Schulräume, zu wenig Raum für die zahlreichen Kustodien, keine Turnhalle - der Sport-Unterricht fand in der Sporthalle der [[Kaserne Riedenburg]] statt, nur ein improvisiertes Schulbuffet, keine nach Geschlecht getrennten Toiletten für Schüler, auch nicht für Lehrer; und das Mobiliar stammt aus den [[1930]]er Jahren. Die alten Schulbänke waren viel zu klein und völlig desolat. |
| − | | + | [[Datei:Akademisches_Gymnasium_Salzburg_30_Juni_2012_001.jpg|thumb|2012 vor Neubau.]] |
| | In den Weihnachtsferien [[1976]] übersiedelte die Schule in einen Schul-Neubau, errichtet [[1973]] bis [[1975]] auf dem 28.000 m² großen Gelände eines um [[1900]] stillgelegten Steinbruchs am [[Rainberg]]. Die Architekten waren Dipl. [[Fritz Kohlbacher]], Mag. arch. [[Hermann Liebl]] und Mag. arch. [[Rudolf Schreibner]]. Die neue Schule war für 540 Knaben und 160 Mädchen geplant - so ist auch die spätere Misere bei den Mädchentoiletten zu verstehen. | | In den Weihnachtsferien [[1976]] übersiedelte die Schule in einen Schul-Neubau, errichtet [[1973]] bis [[1975]] auf dem 28.000 m² großen Gelände eines um [[1900]] stillgelegten Steinbruchs am [[Rainberg]]. Die Architekten waren Dipl. [[Fritz Kohlbacher]], Mag. arch. [[Hermann Liebl]] und Mag. arch. [[Rudolf Schreibner]]. Die neue Schule war für 540 Knaben und 160 Mädchen geplant - so ist auch die spätere Misere bei den Mädchentoiletten zu verstehen. |
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