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'''Herta Lonski''', (*18. Juni 1922 in [[Golling]] (?); 31. Mai 2014 in [[Kuchl]]) war Lehrerin und Extrembergsteigerin.
==Leben==
Der erste in Salzburg lebende Vorfahr der Familie Lonski (von Pilawa) – seine Nachkommen sind heute vorwiegend im [[Pongau]] und im [[Pinzgau]] zu Hause - stammte aus dem damals zu Österreich gehörenden Teil [[Polen]]s und ist im 19. Jahrhundert nach Salzburg emigriert, wo er als Zollbeamter tätig war.
Eine seiner Nachfahrinnen ist Herta Lonski, eheliche Tochter von Berufsjäger Alexander Lonski und dessen Frau Marie. Sie widmete ihr Leben neben der Berufstätigkeit als Pädagogin, die sie vorwiegend in [[Zell am See]] ausgeübt hat, dem Reisen und Bergsteigen. Sie war in ihrem Erwachsenenleben an unzähligen Orten und hat in aller Welt eine Reihe namhafter Gipfel bestiegen.
Dazu zählen u.a.:
*Aconcagua, 6 959 m, argentinische Anden, Südamerika, 1974;
*Kilimandscharo, 5 895 m, Tansania, Afrika, 1968;
*Demavend, 5 671 m, Iran, 1970;
*Kasbek, 5 047 m, Kaukasus, Georgien, 1967;
*Elbrus, 5 642 m, Kaukasus, Russland, 1967;
*Kungi La, 5 155 m, Indien, 1986;
*Ararat, 5 137, Ostanatolien, Türkei, 1970;
*Citlaldepetl, 5 700 m, Mexiko, 1968;
*Uhuru Peak, 6 010 m, Tansania, Afrika, 1968;
Darüber hinaus erklomm Herta Lonski zahlreiche Gipfel in den europäischen [[Alpen]] und in den anderen Gebirgen des Kontinents. Das waren beispielsweise:
*Ortler, 3 905 m, Südtirol, Italien, 1965;
*Königsspitze, 3 851 m, Südtirol, Italien, 1965;
*Grand Pic de la Meije, 3 983, Frankreich, 1964;
==Quellen==
*https://herta-lonski.at/
*Ilse Neubacher, geb. Lonski, Nichte von Herta Lonski
{{SORTIERUNG: Lonski, Herta}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Geboren 1922]]
[[Kategorie:Gestorben 2014]]
[[Kategorie:Golling]]
[[Kategorie:Person (Alpinismus)]]