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Sein schriftstellerisches Schaffen begann Max Faistauer schon ab 1954 mit  Aufsätzen, Gedichten, Erzählungen und Sachtexten in Schüler- und Jugendzeitschriften sowie im Salzburger Lesebuch für Oberstufen in der Schriftsprache. Ab 1960 wandte  er sich verstärkt der Mundartliteratur im [[Pinzgauer Dialekt]] zu  und ist seither mit seinen Mundartbüchern, mit zahlreichen Lesungen und Gestaltungen verschiedener Sendungen im ORF, im Bayrischen Rundfunk sowie in vielen Orten Salzburgs, aber auch in den anderen Bundesländern und in Bayern bekannt geworden.
 
Sein schriftstellerisches Schaffen begann Max Faistauer schon ab 1954 mit  Aufsätzen, Gedichten, Erzählungen und Sachtexten in Schüler- und Jugendzeitschriften sowie im Salzburger Lesebuch für Oberstufen in der Schriftsprache. Ab 1960 wandte  er sich verstärkt der Mundartliteratur im [[Pinzgauer Dialekt]] zu  und ist seither mit seinen Mundartbüchern, mit zahlreichen Lesungen und Gestaltungen verschiedener Sendungen im ORF, im Bayrischen Rundfunk sowie in vielen Orten Salzburgs, aber auch in den anderen Bundesländern und in Bayern bekannt geworden.
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1972 gründete er zusammen mit [[August Rettenbacher]] und [[Erwin Rutzinger]] den Arbeitskreis ,,[[Regionale Sprache und Literatur"]] im [[Salzburger Bildungswerk]] und ist seit 1996 dessen Leiter; ab 1990 Initiator und Leiter von Seminaren zur Begegnung und Fortbildung für Mundartschaffende in Salzburg, seit 2009 auch in Bayern. Er ist Mitgestalter von überregionalen Leseabenden für Mundartdichter aus Salzburg und Bayern im Rahmen der [[Euregio|EUREGIO]] und  Leiter von Mundart-Schreibstätten in Salzburger Schulen.
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1972 gründete er zusammen mit [[August Rettenbacher]] und [[Erwin Rutzinger]] den Arbeitskreis ,,[[Regionale Sprache und Literatur]]" im [[Salzburger Bildungswerk]] und ist seit 1996 dessen Leiter; ab 1990 Initiator und Leiter von Seminaren zur Begegnung und Fortbildung für Mundartschaffende in Salzburg, seit 2009 auch in Bayern. Er ist Mitgestalter von überregionalen Leseabenden für Mundartdichter aus Salzburg und Bayern im Rahmen der [[Euregio|EUREGIO]] und  Leiter von Mundart-Schreibstätten in Salzburger Schulen.
    
Von 1996 bis 2004 war er Herausgeber des „[[Salzburger Bauernkalender]]s“ ([[Verlag Anton Pustet]]).
 
Von 1996 bis 2004 war er Herausgeber des „[[Salzburger Bauernkalender]]s“ ([[Verlag Anton Pustet]]).
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