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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Das Drahtwerk Sinnhub ist ein ehemaliger Mühlenbetriebes am [[Sinnhubarm]] des [[Almkanal]]es in der [[Stadt Salzburg]] in der [[Riedenburg]]. Die Mühle samt den zahlreichen Nebengebäuden befand sich an der Stelle wo sich kurz danach der Sinnhubarm in den [[Müllner Arm|Müllner]] und den Städtischen Arm aufteilt. Diese Mühle war nach [[1590]] durch Niclas Sinnhuber in eine [[Hammerwerk|Hammermühle]] umgebaut worden. Aus dem Geschlecht der [[Sinnhuber]] stammt auch [[Edmund Sinnhuber]], [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt]] von [[St. Peter]] und Erbauer der [[Edmundsburg]]. Der Name der Mühle (samt den vielen Nebengebäuden) bestand auch nach der Auflassung der Hammermühle und dem Wechsel der Eigentümer im Jahr 1862 weiter.  
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Das Drahtwerk Sinnhub ist ein ehemaliger Mühlenbetriebes am [[Sinnhubarm]] des [[Almkanal]]es in der [[Stadt Salzburg]] in der [[Riedenburg]]. Die Mühle samt den zahlreichen Nebengebäuden befand sich an der Stelle wo sich kurz danach der Sinnhubarm in den [[Müllner Arm|Müllner]] und den Städtischen Arm aufteilt. Diese Mühle war nach [[1590]] durch Niclas Sinnhuber in eine Gipsmühle und 1668 für Jakob Sinnhuber in ein [[Hammerwerk|Hammermühle]] umgebaut worden. Aus dem Geschlecht der [[Sinnhuber]] stammt auch [[Edmund Sinnhuber]], [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt]] von [[St. Peter]] und Erbauer der [[Edmundsburg]]. Der Name der Mühle (samt den vielen Nebengebäuden) bestand auch nach der Auflassung der Hammermühle und dem Wechsel der Eigentümer im Jahr 1862 weiter.  
    
Auf einer historischen Karte des [[Almkanal]]s<ref>in: [[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]], Schriftenreihe des [[Stadtarchiv Salzburg|Archivs der Stadt Salzburg]], Nr. 11, 1999, Blatt IV/5</ref> ist im Bereich der Abzweigung<ref>siehe [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=4&lat=47.79382&lon=13.03226&layers=0&marker=1 digitaler Stadtplan von Salzburg]</ref> des [[Neutorarm]]s vom [[Müllner Arm]] eine Gruppe von Mühlen- und Gewerbebauten zu sehen. Im ältesten Stadtplan 1789 sind ebens wie im franziszeischen Katster von 1830 acht Ziegelbauten und sechs Holzschuppen eine Gruppe von Nebengebäuden eingezeichnet. 1862 wurden diese Gebäude nach dem Kauf der Mühle durch die Familie Gschnitzer abgerissen und in anderer Form die Mühlenbauten neu errichtet.  
 
Auf einer historischen Karte des [[Almkanal]]s<ref>in: [[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]], Schriftenreihe des [[Stadtarchiv Salzburg|Archivs der Stadt Salzburg]], Nr. 11, 1999, Blatt IV/5</ref> ist im Bereich der Abzweigung<ref>siehe [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=4&lat=47.79382&lon=13.03226&layers=0&marker=1 digitaler Stadtplan von Salzburg]</ref> des [[Neutorarm]]s vom [[Müllner Arm]] eine Gruppe von Mühlen- und Gewerbebauten zu sehen. Im ältesten Stadtplan 1789 sind ebens wie im franziszeischen Katster von 1830 acht Ziegelbauten und sechs Holzschuppen eine Gruppe von Nebengebäuden eingezeichnet. 1862 wurden diese Gebäude nach dem Kauf der Mühle durch die Familie Gschnitzer abgerissen und in anderer Form die Mühlenbauten neu errichtet.  
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