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In Gedenken an die 1000 jährige Verbindung (ca. [[800]] - [[1803]]) der Weltkulturerbstätten Ansdorf in der Wachau mit [[Salzburg]] - die mit einer Schenkung Kaiser Karls an den damaligen [[Erzbischof Arno]] begann - und anlässlich der 200. Wiederkehr der Säkularisierung des Fürstentums Salzburg im Jahr 1803 vereinigten sich im Jänner [[2003]] zehn Weinhauer aus Arnsdorf zu den "Rupertiwinzern".  Der Name beruht auf dem [[Rupert von Worms|Hl. Rupert]], der zugleich Kirchenpatron der Pfarrkirche Hofarnsdorf ist und 1. Bischof von Salzburg war.
 
In Gedenken an die 1000 jährige Verbindung (ca. [[800]] - [[1803]]) der Weltkulturerbstätten Ansdorf in der Wachau mit [[Salzburg]] - die mit einer Schenkung Kaiser Karls an den damaligen [[Erzbischof Arno]] begann - und anlässlich der 200. Wiederkehr der Säkularisierung des Fürstentums Salzburg im Jahr 1803 vereinigten sich im Jänner [[2003]] zehn Weinhauer aus Arnsdorf zu den "Rupertiwinzern".  Der Name beruht auf dem [[Rupert von Worms|Hl. Rupert]], der zugleich Kirchenpatron der Pfarrkirche Hofarnsdorf ist und 1. Bischof von Salzburg war.
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Die Mehrzahl der heutigen Arnsdorfer Weinrieden wurden urkundlich bereits im 13. und 14. Jhd. als Salzburger Besitz erwähnt.
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Die Mehrzahl der heutigen Arnsdorfer Weinrieden wurden urkundlich bereits im [[13. Jahrhundert|13.]] und [[14. Jahrhundert]] als Salzburger Besitz erwähnt.
    
==Bildergalerie==
 
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