| − | Die Nachtkerze ist auch im [[Nationalpark Hohe Tauern]] heimisch und zählt damit zur Gruppe der [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]]. Sie taucht oft völlig unerwartet in Hausgärten auf, ohne dass Gärtnerin oder Gärtner wissen, woher diese auffallende Pflanze, die sie nicht gesät haben, kommt. [[Karl Ploberger]], ORF-Biogärtner, hat kürzlich das Geheimnis gelüftet: Die Nachtkerze produziert Millionen von mikroskopisch kleinen Samen, die ausgestreut werden und die der Wind verbläst. Die Samen können auch von Tieren verteilt werden. | + | Die Nachtkerze ist auch im [[Nationalpark Hohe Tauern]] heimisch und zählt damit zur Gruppe der [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]]. Sie taucht oft völlig unerwartet in Hausgärten auf, ohne dass Gärtnerin oder Gärtner wissen, woher diese auffallende Pflanze, die sie nicht gesät haben, kommt. [[Karl Ploberger]], ORF-Biogärtner, hat kürzlich das Geheimnis gelüftet: Die Nachtkerze produziert Millionen von mikroskopisch kleinen Samen, die ausgestreut werden und die der Wind verblast. Die Samen können auch von Tieren verteilt werden. |
| − | Die Nachtkerze liebt kiesige Böschungen wie auf dem nebenstehenden Foto nahe der [[Vorderkaserklamm]] in der Nähe von [[Weißbach bei Lofer]] und wächst auch auf den Rändern von Blumenbeeten. Sie verblüfft mit ihrer Fähigkeit, wie im Zeitraffer innerhalb von Sekunden ihre gelben Blütenbläter aufzurollen. | + | Die Nachtkerze liebt kiesige Böschungen wie auf dem nebenstehenden Foto nahe der [[Vorderkaserklamm]] in der Nähe von [[Weißbach bei Lofer]] und wächst auch auf den Rändern von Blumenbeeten. Sie verblüfft mit ihrer Fähigkeit, wie im Zeitraffer innerhalb von Sekunden ihre gelben Blütenblätter aufzurollen. |