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Textersetzung - „Weihbischof in Salzburg“ durch „Weihbischof in der Erzdiözese Salzburg
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Er entstammte der Salzburger [[Ministerialen]]<nowiki>familie</nowiki> der Herren von Fohnsdorf und Rabenstein in der Steiermark. Nach einem Studium in Padua wurde er nach dem Tod des Chiemseeer Bischofs [[Friedrich von Fronau]] von seinem Onkel, dem Salzburger [[Erzbischof]] [[Konrad IV. von Fohnsdorf]], am [[8. Oktober]] [[1293]] zu seinem Nachfolger ernannt.
 
Er entstammte der Salzburger [[Ministerialen]]<nowiki>familie</nowiki> der Herren von Fohnsdorf und Rabenstein in der Steiermark. Nach einem Studium in Padua wurde er nach dem Tod des Chiemseeer Bischofs [[Friedrich von Fronau]] von seinem Onkel, dem Salzburger [[Erzbischof]] [[Konrad IV. von Fohnsdorf]], am [[8. Oktober]] [[1293]] zu seinem Nachfolger ernannt.
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Seine Bemühungen als Bischof galten der Beilegung des Konflikts zwischen dem Erzbischof und Herzog Albrecht von Österreich. Als Bischof von Chiemsee war er gleichzeitig [[Weihbischof]] in Salzburg. Mehrmals ist er  in weihbischöflicher Funktion außerhalb seines Sprengels belegt. [[1307]] visierte er im Auftrag des Erzbischofs den Pfarrer von Taxenberg, [[1310]] nahm er am Salzburger Provinzialkonzil teil und [[1311]] bis [[1312]] am Konzil von Vienne. Als Bischof von Chiemsee setzte er sich für den Bau einer bischöflichen Residenz in Salzburg ein.  Hierfür erwarb er [[1313]] zum Grundstück neben der Laurentiuskirche, das Chiemsee in der päpstlichen Einrichtungsbulle zugesprochen wurde, einen Garten vom [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St.-Peter-Stift]]. Mit der Errichtung der Residenz begann er [[1315]]. Noch heute trägt das Gebäude den Namen [[Chiemseehof]].
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Seine Bemühungen als Bischof galten der Beilegung des Konflikts zwischen dem Erzbischof und Herzog Albrecht von Österreich. Als Bischof von Chiemsee war er gleichzeitig [[Weihbischof]] in der [[Erzdiözese Salzburg]]. Mehrmals ist er  in weihbischöflicher Funktion außerhalb seines Sprengels belegt. [[1307]] visierte er im Auftrag des Erzbischofs den Pfarrer von Taxenberg, [[1310]] nahm er am Salzburger Provinzialkonzil teil und [[1311]] bis [[1312]] am Konzil von Vienne. Als Bischof von Chiemsee setzte er sich für den Bau einer bischöflichen Residenz in Salzburg ein.  Hierfür erwarb er [[1313]] zum Grundstück neben der Laurentiuskirche, das Chiemsee in der päpstlichen Einrichtungsbulle zugesprochen wurde, einen Garten vom [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St.-Peter-Stift]]. Mit der Errichtung der Residenz begann er [[1315]]. Noch heute trägt das Gebäude den Namen [[Chiemseehof]].
    
Es ist weder bekannt, wo Adalbert von Fohnsdorf starb, noch wo er bestattet wurde.
 
Es ist weder bekannt, wo Adalbert von Fohnsdorf starb, noch wo er bestattet wurde.

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