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==== Kirchenkonzert in Waging am Palmsonntag ====
 
==== Kirchenkonzert in Waging am Palmsonntag ====
Die Idee wurde beim Sommerausflug nach [[Waging am See]] im vergangenen Jahr geboren, als Obmann Ernst Bründler in der wunderschönen Pfarrkirche St. Martin in die Hände klatschte und sofort feststellte: „Hier sollten wir einmal ein Kirchenkonzert spielen!“ Am Palmsonntag um 18.00 Uhr wurde der Gedanke in die Tat umgesetzt und unser großes Blasorchester spielte in voller Besetzung in der gut besuchten Kirche ein einmalig schönes Konzert, das die Zuhörer mit Standing Ovations minutenlang belohnten. Dabei hatte der Auftritt eine ganz besondere Note: Zum einen war es das erste Gastspiel unseres Orchesters in der „Perle des Rupertiwinkels“ (wie sich die Marktgemeinde Waging bezeichnet, die bis vor 200 Jahren noch zum Fürsterzbistum Salzburg gehörte), und zum anderen beendete unser „Nochdirigent“ Martin Fuchsberger mit Studierenden seines Master-Lehrgangs „Blasorchesterleitung“ seinen Workshop in Kooperation mit der Universität Mozarteum. Unter seiner Gesamtleitung dirigierten und spielten abwechselnd auch im Orchester: Markus Daxer aus Tirol, Manuel Epli aus dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg, „unsere“ Flötistin Melinda Hole aus Sydney in Australien, Edoardo Pirozzi aus Italien, Andreas Rauscher aus Niederösterreich und Florian Wageneder aus Oberösterreich. Am Vortag des Konzertes wurde die Feinabstimmung in den Dirigaten der einzelnen Stücke vorgenommen, sodass es für beide Seiten ein interessantes Experiment war, das man als sehr geglückt bezeichnen kann.
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Die Idee wurde beim Sommerausflug nach [[Waging am See]] im vergangenen Jahr geboren, als Obmann Ernst Bründler in der wunderschönen Pfarrkirche St. Martin in die Hände klatschte und sofort feststellte: „Hier sollten wir einmal ein Kirchenkonzert spielen!“ Am Palmsonntag um 18:00 Uhr wurde der Gedanke in die Tat umgesetzt und das großes Blasorchester spielte in voller Besetzung in der gut besuchten Kirche ein einmalig schönes Konzert, das die Zuhörer mit ''Standing Ovations'' minutenlang belohnten. Dabei hatte der Auftritt eine ganz besondere Note: Zum einen war es das erste Gastspiel des Orchesters in der „Perle des [[Rupertiwinkel]]s“ (wie sich die Marktgemeinde Waging bezeichnet, die bis vor 200 Jahren noch zum [[Fürsterzbistum Salzburg]] gehörte), und zum anderen beendete unser „Noch-Dirigent“ Martin Fuchsberger mit Studierenden seines Master-Lehrgangs „Blasorchesterleitung“ seinen Workshop in Kooperation mit der [[Universität Mozarteum]]. Unter seiner Gesamtleitung dirigierten und spielten abwechselnd auch im Orchester: Markus Daxer aus Tirol, Manuel Epli aus dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg, EMV-Flötistin Melinda Hole aus Sydney in [[Australien]], Edoardo Pirozzi aus [[Italien]], Andreas Rauscher aus Niederösterreich und Florian Wageneder aus Oberösterreich. Am Vortag des Konzertes wurde die Feinabstimmung in den Dirigaten der einzelnen Stücke vorgenommen, sodass es für beide Seiten ein interessantes Experiment war, das man als sehr geglückt bezeichnen kann.
Einigkeit herrschte bei den Meinungen der Zuhörer und auch der 3. Bürgermeisterin von Waging: „Dieses Konzert war ein ganz besonderes Erlebnis und der EMV Salzburg muss wieder in Waging auftreten“.
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Der neuer Kapellmeister: Andrzej Kucharski. Die Zeit des Überganges beim großen Blasorchester ist beendet: seit 1. April heißt der neue Kapellmeister Andrzej Kucharski. Er wurde von vier  Anwärtern von den Musikern und Musikerinnen einstimmig zum Kapellmeister gewählt.
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Einigkeit herrschte bei den Meinungen der Zuhörer und auch der 3. Bürgermeisterin von Waging: „''Dieses Konzert war ein ganz besonderes Erlebnis und der EMV Salzburg muss wieder in Waging auftreten''“.
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Kein „Sommerloch“ beim EMV Sommer und Pause? Nicht für die Musikanten unseres Blasorchesters in den drei Sommermonaten! Einer der wärmsten Sommerabende und ein heißer Sommersonntag brachten uns beim Leuchtbrunnenkonzert Ende Juli und beim Promenadenkonzert zu Beginn des Monats August ordentlich ins Schwitzen. Unser Kapellmeister Andrzej Kucharski hatte für beide Auftritte Volltreffer aus der musikalischen Literatur ausgewählt und traf damit genau den Geschmack der unüberschaubar vielen Zuhörer im Mirabellgarten. Auch zwischen beiden Konzerten war „Pause“ ein Fremdwort: Am 22. Juli war zur Eröffnung der diesjährigen Salzburger Festspiele ein Sternmarsch auf den Residenzplatz angesetzt und wir zogen mit klingendem Spiel zusammen mit drei weiteren Musikkapellen unter dem Beifall von tausenden Zuschauern ein. Anschließend erfüllte der gemeinsame Auftritt mit Festhymne und verschiedenen Märschen das weite Rund.
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Der neuer Kapellmeister: Andrzej Kucharski. Die Zeit des Überganges beim großen Blasorchester war beendet: seit [[1. April]] hieß der neue Kapellmeister Andrzej Kucharski. Er wurde von vier Anwärtern von den Musikern einstimmig zum Kapellmeister gewählt.
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Noch am Freitag in der vollen Uniform, machte sich eine große Gruppe am Sonntag, 24. Juli in unseren blauen Shirts auf den Weg ins tirolerische Passionsdorf Erl, wo unser hochgeschätzter Tubist Sepp Dresch am Erlerberg ein sogenannte „Joggas Fest“ veranstaltete. Ein Fest für den heiligen Jakob auf 1200 Höhenmetern? Die Fragen und Zweifel im Vorfeld beantwortete unser Sepp mit seinem verschmitzten Lächeln und ließ uns beim Eintreffen auf seinem „Festgelände“ nur staunen.
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Kein „Sommerloch“ beim EMV Sommer und Pause? Nicht für die Musikanten des Blasorchesters in den drei Sommermonaten. Einer der wärmsten Sommerabende und ein heißer Sommersonntag brachten die Musiker beim Leuchtbrunnenkonzert Ende Juli und beim Promenadenkonzert zu Beginn des Monats August ordentlich ins Schwitzen. Kapellmeister Andrzej Kucharski hatte für beide Auftritte aus der musikalischen Literatur ausgewählt und traf damit genau den Geschmack der unüberschaubar vielen Zuhörer im Mirabellgarten. Auch zwischen beiden Konzerten war „Pause“ ein Fremdwort: Am [[22. Juli]] war zur Eröffnung der diesjährigen Salzburger Festspiele ein Sternmarsch auf den Residenzplatz angesetzt und die Musikanten zogen mit klingendem Spiel zusammen mit drei weiteren Musikkapellen unter dem Beifall von tausenden Zuschauern ein. Anschließend erfüllte der gemeinsame Auftritt mit Festhymne und verschiedenen Märschen das weite Rund.
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Am 11. September beteiligten wir uns mit genau 44 Orchestermitglieder beim Treffen der Blasmusikkapellen der Eisenbahner-Musikvereine aus ganz Österreich in Wels/Oberösterreich. Zwölf EMV-Kapellen formierten sich in praller Sonne zur gemeinsamen musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes am Vormittag auf dem Welser Stadtplatz, um anschließend durch die Stadt zum Gelände der Welser Messe zu marschieren.
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Am am Sonntag, [[24. Juli]],  machte sich eine große Gruppe in den blauen Shirts des EMV auf den Weg ins tirolerische Passionsdorf Erl, wo der vom EMS hochgeschätzte  Tubist Sepp Dresch am Erlerberg ein sogenannte „Joggas Fest“ veranstaltete. Ein Fest für den heiligen Jakob auf 1 200 Höhenmetern? Die Fragen und Zweifel im Vorfeld beantwortete Sepp mit seinem verschmitzten Lächeln und ließ die Musiker beim Eintreffen auf seinem „Festgelände“ nur staunen.
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Am [[11. September]] beteiligte sie der EMV mit 44 Orchestermitglieder beim Treffen der Blasmusikkapellen der Eisenbahner-Musikvereine aus ganz Österreich in Wels in Oberösterreich. Zwölf EMV-Kapellen formierten sich in praller Sonne zur gemeinsamen musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes am Vormittag auf dem Welser Stadtplatz, um anschließend durch die Stadt zum Gelände der Welser Messe zu marschieren.
    
=== 2017 ===
 
=== 2017 ===
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Mit dem Neujahrskonzert sowie zwei Kirchenkonzerte begann  das Jahr 2017.
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Mit dem Neujahrskonzert sowie zwei Kirchenkonzerte begannen wir das Jahr 2017.
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Das große Blasorchester des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg bot unter fachmännischer Leitung von Martin Fuchsberger in der [[Stiftskirche Laufen|Laufener Stiftskirche]] wieder eine breite Palette bläserischen Könnens. Mit der Wiederholung des Programms aus der Stadtpfarrkirche Laufen kam es zum ersten Auftritt des großen Blasorchesters in der Kirche St. Vitalis. Der moderne, zweckmäßige Kirchenbau überraschte mit seiner klaren Akustik, was Tubaspieler Kurt Krenn zu einer erstaunlichen Aussage führte: „''Heute haben wir sogar einmal die Klarinettisten gehört!''“ Ob das nun an der erhöhten Sitzordnung im tiefen Blech oder der besonderen Spielstärke der Holzbläser lag, kann im Nachhinein nicht mehr festgestellt werden.
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Das große Blasorchester des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg bot unter fachmännischer Leitung von Martin Fuchsberger in der Laufener Stiftskirche wieder eine breite Palette bläserischen Könnens. Mit der Wiederholung des Programmes aus der Stadtpfarrkirche Laufen kam es zum ersten Auftritt unseres großen Blasorchesters in der Kirche St. Vitalis. Der moderne, zweckmäßige Kirchenbau überraschte mit seiner klaren Akustik, was unseren Tubaspieler Kurt Krenn zu einer erstaunlichen Aussage führte: „Heute haben wir sogar einmal die Klarinettisten gehört!“ Ob das nun an der erhöhten Sitzordnung im tiefen Blech oder der besonderen Spielstärke der Holzbläser lag, kann im Nachhinein nicht mehr festgestellt werden.
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Im Juli wurde der EMV zur Festspieleröffnung am Residenzplatz eingeladen. Als einzige Musikkapelle aus der Stadt Salzburg, die vor 3 000 Zuhörern auf den Residenzplatz, gab sie ihr Bestes.
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Im Juli wurden wir zur Festspieleröffnung am Residenzplatz eingeladen. Als einzige Musikkapelle aus der Stadt Salzburg waren wir es, die vor 3 000Zuhörern auf den Residenzplatz unser Bestes geben konnten. Das war ein toller Erfolg unserer Musik.
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Das nächste ''Highlight'' war das Konzert im Schloss Ort in Gmunden. Leider hatte die Veranstaltung dann Wetterpech und musste in den Schlosssaal ausweichen – klein aber fein.
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Das nächste Highlight war das Konzert im Schloss Ort in Gmunden. Leider hatten wir dann Wetterpech und mussten in den Schlosssaal ausweiche – klein aber fein.
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Ein weiterer Ausflug führte den EMS zum Kürbisfest nach Niederösterreich. Geschlafen wurde in Znaim an der tschechischen Grenze und aufgespielt wurde in Unterretzbach bei Regen, Wind und Kälte. Da konnte nur der warme Punsch helfen. Auf der Heimreise fuhren die Musiker noch mit der ''MS Austria'' von Krems nach Melk auf der [[Donau]]. Es war wieder ein gelungener Saisonabschluss für alle.
 
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Ein weiterer Ausflug führte uns zum Kürbisfest nach Niederösterreich. Geschlafen wurde in Znaim direkt an der tschechischen Grenze und aufgespielt wurde in Unterretzbach bei Regen, Wind und Kälte. Da konnte nur der warme Punsch helfen. Auf der Heimreise fuhren wir noch mit der MS Austria von Krems nach Melk auf der Donau. Es war wieder ein gelungener Saisonabschluss für uns alle.
      
=== 2018 ===
 
=== 2018 ===
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Mit einem Kurzkommentar eines Zuhörers beim Neujahrskonzert beginnt die Chronik für das Jahr 2018:
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Mit einem Kurzkommentar eines Zuhörers beim Neujahrskonzert beginnen wir die Chronik für das Jahr 2018:
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''Als langjähriger Besucher des Neujahrskonzertes des EMV Salzburg ist man schlichtweg von der Qualität des Dargebotenen verwöhnt. Übers Jahr hin, wenn man sich beim Promenade- oder Leuchtbrunnenkonzert erinnert, fragt man sich unwillkürlich: „Ist eine Steigerung möglich? Wird es noch schöner, schwieriger, besser, ausgefeilter?“
 
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Die Spannung steigt mit der Zeit und am 1. 1. um 16.00 Uhr wird es Gewissheit. Die Erwartung wird wieder übertroffen! Kapellmeister Andrzej Kucharski legte ein Programm auf, das alle fordert, aber das Orchester als Gesamtes nicht überfordert. Jedes einzelne Stück war für den Zuhörer ein Genuss und für das Orchester eine Herausforderung. Das „Concerto for Clarinet“ von Artie Shaw, gespielt von Andrzej, war eines Solisten würdig und die Vizekapellmeisterin bändigte das Orchester bravourös. Herzliche Gratulation hierzu an den Solisten. Dass ein Kapellmeister seine liebe Not mit dem Orchester haben kann und auch die Musiker vielleicht schier verzweifeln, fand am Ende des Konzertes eine sehr amüsante Darstellung im Stück „Il Presidente“ von Thomas Doss. Beim Radetzkymarsch spürte man dann die Erleichterung und Freude, dass alles gut gegangen war und das Publikum dankte mit tosendem Applaus. So nebenbei sei auch erwähnt, dass erstmals über eintausend Zuhörer im Konzertsaal waren und die können sich nicht alle irren. Herzliche Gratulation und ein kräftiges Glückauf dem EMV Salzburg.''
Als langjähriger Besucher des Neujahrskonzertes des EMV Salzburg ist man schlichtweg von der Qualität des Dargebotenen verwöhnt. Übers Jahr hin, wenn man sich beim Promenade- oder Leuchtbrunnenkonzert erinnert, fragt man sich unwillkürlich: „Ist eine Steigerung möglich? Wird es noch schöner, schwieriger, besser, ausgefeilter?“
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Die Spannung steigt mit der Zeit und am 1. 1. um 16.00 Uhr wird es Gewissheit. Die Erwartung wird wieder übertroffen! Kapellmeister Andrzej Kucharski legte ein Programm auf, das alle fordert, aber das Orchester als Gesamtes nicht überfordert. Jedes einzelne Stück war für den Zuhörer ein Genuss und für das Orchester eine Herausforderung. Das „Concerto for Clarinet“ von Artie Shaw, gespielt von Andrzej, war eines Solisten würdig und die Vizekapellmeisterin bändigte das Orchester bravourös. Herzliche Gratulation hierzu an den Solisten. Dass ein Kapellmeister seine liebe Not mit dem Orchester haben kann und auch die Musiker vielleicht schier verzweifeln, fand am Ende des Konzertes eine sehr amüsante Darstellung im Stück „Il Presidente“ von Thomas Doss. Beim Radetzkymarsch spürte man dann die Erleichterung und Freude, dass alles gut gegangen war und das Publikum dankte mit tosendem Applaus. So nebenbei sei auch erwähnt, dass erstmals über eintausend Zuhörer im Konzertsaal waren und die können sich nicht alle irren. Herzliche Gratulation und ein kräftiges Glückauf dem EMV Salzburg.
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Unser Sommerfest war wieder ein großer Erfolg. Bei diesem Fest konnten wir unserem langjährigen Obmann Peter Grundbichler die Urkunde zum „Ehrenobmann des Eisenbahner-Musikvereins überreichen. Diese Ehrung kann nur als Würdigung von Peters Verdiensten im EMV verstanden werden und keiner hat sich diese mehr verdient als er.
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Adventure Golf-Turnier in Waging – Bereits zum vierten Mal organisierte unser Mundi (Manfred Mundel) den EMV-Golf-Cup während der probenfreien Sommerpause auf der Adventure Golfanlage in Waging. Diesmal folgte ein Dutzend Mitglieder seiner Einladung, stärkte sich vor dem Wettkampf mit italienischem Eis und danach mit Pizza und Pasta.
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Das Sommerfest war wieder ein großer Erfolg. Bei diesem Fest konnte dem langjährigen Obmann Peter Grundbichler die Urkunde zum „Ehrenobmann des Eisenbahner-Musikvereins überreicht werden. Diese Ehrung kann nur als Würdigung von Peters Verdiensten im EMV verstanden werden und keiner hat sich diese mehr verdient als er.
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Frühschoppen beim FISAIC-Festival in Wels
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*''Adventure Golf-Turnier'' in Waging. Bereits zum vierten Mal organisierteMundi (Manfred Mundel) den ''EMV-Golf-Cup'' während der probenfreien Sommerpause auf der ''Adventure'' Golfanlage in Waging. Diesmal folgte ein Dutzend Mitglieder seiner Einladung, erfrischte sich vor dem Wettkampf mit italienischem Eis und stärkte sich danach mit Pizza und Pasta.
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Mit guter Frühschoppenlaune folgte eine starke Truppe unseres Orchesters per Bus der Einladung zum FISAIC-Festival (= Internationaler Kultur- und Freizeitverband der Eisenbahner) am 9. September auf das Messegelände nach Wels. Im dortigen Feststadl eröffneten wir den festlichen Vormittag mit flotter Stimmungs- und Unterhaltungsmusik.
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* Frühschoppen beim FISAIC-Festival in Wels.
Unser Fazit: Ein gelungener Frühschoppen-Auftritt und ein paar von uns nutzten auch die Gelegenheit, durch das Volksfest zu flanieren. Noch ein großer Dank an unseren mitgereisten Fanclub, der uns immer eisern begleitet!
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Mit guter Frühschoppenlaune folgte eine starke Truppe des Orchesters per Bus der Einladung zum FISAIC-Festival (= Internationaler Kultur- und Freizeitverband der Eisenbahner) am [[9. September]] auf das Messegelände nach Wels. Im dortigen Feststadl eröffnete sie den festlichen Vormittag mit flotter Stimmungs- und Unterhaltungsmusik. Ein gelungener Frühschoppen-Auftritt und ein paar Musiker nutzten auch die Gelegenheit, durch das Volksfest zu flanieren. Großer Dank auch an den mitgereisten Fanclub, der den EMS immer eisern begleitet.
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Unsere Konduktmusik im Landestheater Salzburg auf der Bühne!
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* Das Konduktmusik im [[Landestheater Salzburg]] auf der Bühne. Das Stück „Hamlet“ braucht eine Begräbnismusik, da es mit dem Tod von König Hamlet beginnt. Dazu wurde die Konduktmusik des EMS eingeladen und es kam zu 16 Aufführungen auf der Bühne. Ein toller Erfolg wiederum für den Eisenbahner-Musikverein.
Das Stück „Hamlet“ braucht eine Begräbnismusik, da es mit dem Tod von König Hamlet beginnt. Dazu wurde unsere Konduktmusik eingeladen und es kam zu 16 Aufführungen auf der Bühne. Ein toller Erfolg wiederum für den Eisenbahner-Musikverein.
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Wieder einmal zu einer Konzertwertung.
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* Wieder einmal zu einer Konzertwertung.  
Erstmals beteiligte sich unser Blasorchester der Kategorie „Musik in der Kirche“ an der vom Blasmusikverband Salzburg ausgeschriebenen. Nach wochenlangen intensiven Proben stellten wie uns in der Werfener Pfarrkirche mit den Pflichtstück „Praise to the Lord“ und dem Selbstwahlstück „A Choral for a Solemn Occasion“ in der Stufe C der gestrengen Jury.
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Erstmals beteiligte sich das Blasorchester der Kategorie „Musik in der Kirche“ an der vom Blasmusikverband Salzburg ausgeschriebenen. Nach wochenlangen intensiven Proben stellten sich die Teilnehmer in der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Werfen)|Werfener Pfarrkirche]] mit den Pflichtstück „''Praise to the Lord''“ und dem Selbstwahlstück „''A Choral for a Solemn Occasion''“ in der Stufe C der gestrengen Jury.
    
=== 2019 ===
 
=== 2019 ===
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Wie es schon liebgewordene Tradition geworden war, fand im ''Salzburg Congress'' das Neujahrskonzert des Eisenbahner-Musikverein Salzburg unter der Leitung von Kapellmeister Andrzej Kucharski statt. Die Auswahl der dargebotenen Stücke war sehr gut getroffen: schwungvoll und mitreißend. Souverän wie immer führte Gabriele Lankes durch das Programm.
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Wie es schon liebgewordene Tradition ist, fand im Salzburg Congress das Neujahrskonzert des Eisenbahner-Musikverein Salzburg unter der hervorragenden Leitung von Kapellmeister Andrzej Kucharski statt. Die Auswahl der dargebotenen Stücke war sehr gut getroffen: schwungvoll und mitreißend. Souverän wie immer führte Gabriele Lankes durch das Programm.
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Im ersten Teil des Konzertes wurden die Zuhörer von einem belgischen Komponisten mit auf die musikalische Reise genommen. Die Stücke von Jacques Offenbach (Die beiden Savojarden), Franz Lehár (Gold und Silber) und [[Benutzer:Archiv/Johann Strauß|Johann Strauß]](Tritsch-Tratsch-Polka) wurden von über 60 Musikern durch ihre Instrumente zu einem wahren Musikgenuss. Ein ''Highlight'' war das Zusammenspiel des Orchesters mit der [[Grödig]]er „''Rampant Lion Pipe Band''“, die in original schottischer Tracht auftrat. Beim Stück „''Highland Cathedral''“ brachten sie ihre Dudelsäcke zum Glühen.
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Im ersten Teil des Konzertes wurden die Zuhörer von einem belgischen Komponisten mit auf die musikalische Reise genommen. Die Stücke von Jacques Offenbach (Die beiden Savojarden), Franz Lehár (Gold und Silber) und [[Benutzer:Archiv/Johann Strauß|Johann Strauß]](Tritsch-Tratsch-Polka) wurden von über 60 Musikerinnen und Musikern durch ihre Instrumente zu einem wahren Musikgenuss. Ein Highlight war das Zusammenspiel des Orchesters mit der Grödiger „Rampant Lion Pipe Band“, die in original schottischer Tracht auftrat. Beim Stück „Highland Cathedral“ brachten sie ihre Dudelsäcke zum Glühen.
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Nach der Pause ging die Reise nach Arizona und Oregon (in Ton und Bild), dann in eine Welt der Fantasie (''The Lord of the Rings'') und endete schließlich in Kuba (''Danzas Cubanas''). Auch der traditionelle Rauchfangkehrer (Monika Schöne) überbrachte Glückwünsche an alle Anwesenden. Nach „''Standing Ovations''“ und nicht enden wollendem Applaus gab es noch eine mitreißende Zugabe mit der ''Pipe Band'' (''Amazing Graze'') und natürlich den obligatorischen Radetzky-Marsch.
 
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Nach der Pause ging die Reise nach Arizona und Oregon (in Ton und Bild), dann in eine Welt der Fantasie (The Lord of the Rings) und endete schließlich in Kuba (Danzas Cubanas). Auch der traditionelle Rauchfangkehrer (Monika Schöne) überbrachte Glückwünsche an alle Anwesenden. Nach „Standing Ovations“ und nicht enden wollendem Applaus gab es noch eine mitreißende Zugabe mit der Pipe Band (Amazing Graze) und natürlich den obligatorischen Radetzky-Marsch.
      
Ein unglaublich tolles Konzert und eine herausragende Leistung des Kapellmeisters mit seinem Blasorchester.
 
Ein unglaublich tolles Konzert und eine herausragende Leistung des Kapellmeisters mit seinem Blasorchester.
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Wie es bereits Tradition ist, spielt der EMV um die Osterzeit zwei Kirchenkonzerte mit verschiedenen Dirigenten. Die Idee stammte von Prof. Martin Fuchsberger, MA, der das Projekt 2016 ins Leben gerufen hat. Wir Musiker konnten uns damals nicht wirklich viel darunter vorstellen, außer dass wir mehrere Dirigenten haben werden. Diese sind Studierende der Masterklasse für Blasorchesterleitung und wir können stolz darauf sein, zu einem kleinen Teil dieser Ausbildung beizutragen. Die Studenten proben aber nicht nur mit uns, sondern haben vorher schon die Aufgabe die diversen Stücke, welche es oft noch nicht für große Blasorchester gesetzt gibt, zu arrangieren. Es gibt jedes Jahr neue Highlights mit diversen Solisten (Gesang und Instrumental), so dass es für uns Musiker jedes Mal eine Herausforderung ist, diese zu begleiten.
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Wie es bereits Tradition ist, spielt der EMV um die Osterzeit zwei Kirchenkonzerte mit verschiedenen Dirigenten. Die Idee stammte von Prof. Martin Fuchsberger, MA, der das Projekt 2016 ins Leben gerufen hat. Die Musiker konnten sich damals nicht wirklich viel darunter vorstellen, außer dass sie mehrere Dirigenten haben werden. Diese waren Studierende der Masterklasse für Blasorchesterleitung. Die Studenten probten aber nicht nur mit den Musikern des EMS, sondern hatten vorher schon die Aufgabe, die Stücke, welche es oft noch nicht für große Blasorchester gesetzt gab, zu arrangieren. Es gibt jedes Jahr neue ''Highlights'' mit Solisten (Gesang und Instrumental), sodass es für die Musiker jedes Mal eine Herausforderung ist, diese zu begleiten.
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Im vergangenen Vereinsjahr ist unsere Musikerfamilie wieder ein Stück gewachsen. Wir könnten gleich acht neue Musiker bei uns begrüßen. Es sind dies:
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Im vergangenen Vereinsjahr war die Musikerfamilie wieder ein Stück gewachsen. Der EMV konnte acht neue Musiker:
 
* Andres Daschl, Horn
 
* Andres Daschl, Horn
 
* Manfred Poringer, Tuba
 
* Manfred Poringer, Tuba
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Also ist dem Verein um den Nachwuchs nicht bange.
 
Also ist dem Verein um den Nachwuchs nicht bange.
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Erfolgreiches Brüderpaar bei „prima la musica“.
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* Erfolgreiches Brüderpaar bei „prima la musica“.
 
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„prima la musica“ ist der größte österreichische Jugendmusikwettbewerb und richtet sich an Kinder und Jugendliche, die Freude am Musizieren und am musikalischen Wettbewerb haben und etwas Besonderes in der Musik leisten wollen. Zwei junge Trompeter aus den Reihen des EMV, das Brüderpaar Alexander Tamrino (12 Jahre) und Degenhart „Degi“ Lukas (19 Jahre) Reichberger, hatten sich beim Landeswettbewerb 2019 der Herausforderung gestellt und waren höchst erfolgreich: Alexander erspielte sich in der Gruppe AGII einen 1. Platz mit der Weiterleitung zum Bundeswettbewerb, Degi erhielt in der Gruppe AGIVplus die Auszeichung „Gold“, wurde Landesmeister mit der höchsten Punktzahl (19,50) und erreichte selbstverständlich die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb.
„prima la musica“ ist der größte österreichische Jugendmusikwettbewerb und richtet sich an Kinder und Jugendliche, die Freude am Musizieren und am musikalischen Wettbewerb haben und etwas Besonderes in der Musik leisten wollen. Zwei junge Trompeter aus unseren Reihen, das Brüderpaar Alexander Tamrino (12 Jahre) und Degenhart „Degi“ Lukas (19 Jahre) Reichberger, haben sich beim Landeswettbewerb 2019 der Herausforderung gestellt und waren höchst erfolgreich: Alexander erspielte sich in der Gruppe AGII einen 1. Platz mit der Weiterleitung zum Bundeswettbewerb, Degi erhielt in der Gruppe AGIVplus die Auszeichung „Gold“, wurde Landesmeister mit der höchsten Punktzahl (19,50) und erreichte selbstverständlich die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb. Wir der Eisenbahner-Musikverein ist stolz auf solche Musiker.
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Der neue „Musi-Bus“ ist da!
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Viele Jahre war uns der VW-Bus Baujahr 1995, den wir 2004 Dank der Unterstützung des leider verstorbenen Walter Androschin von der Eisenbahner-Gewerkschaft günstig übernehmen konnten, ein treuer Begleiter. Sei es für die Ausrückungen der Kondukt-Musik, zum Ausfahren der Plakate, für Ausflüge und Veranstaltungen aber natürlich vor allem zum Transport unseres Schlagwerks zu den Konzerten. Leider wurde es mit dem „Pickerl“ immer schwieriger und ob der Bus anspringt war auch immer ungewiss… Beim letzten Gedenkgottesdienst im November 2018 hat es uns kalt erwischt. Vollbeladen mit unserem gesamten Schlagwerk hat uns der Bus im Stich gelassen. Er wollte einfach nicht mehr anspringen. Jetzt war guter Rat teuer. Sollte der Gedenkgottesdienst ohne Pauken, Glockenspiel und Röhrenglocken stattfinden? Zum Glück konnte unser Kapellmeister Andrzej kurzfristig einen riesengroßen Lieferwagen organisieren. Da fiel uns wirklich ein Stein vom Herzen! Wir konnten alles auf einmal verladen und der Gedenkgottesdienst konnte wie geplant musikalisch umrahmt werden. Jetzt ist er endlich da, unsere neuer „Musi-Bus“. Er fährt sich super und hat ein riesiges Ladevolumen. Das gesamte Schlagwerk, Tonanlage, Notenständer und Noten, alles hat auf einmal Platz und wir müssen nicht drei Fuhren zum Neujahrskonzert machen – Was für eine Erleichterung!
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Mit großen Schritten geht es wieder zu unserem kleinen, aber feinen Sommerfest im Garten beim Musikerheim. Wie jedes Jahr ist auch heuer wieder alles angerichtet. Unser Festwirt Ernst Bründler bekam zu diesen Zeitpunkt neue Knie und so musste sein Stellvertreter Marcus Mayr einspringen. Toll gemacht hat er es mit den vielen Helferlein. Ein großes Danke an alle!
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Natürlich dürfen auch die Promenaden u. Leuchtbrunnenkonzerte nicht vergessen werden. Zwei Konzerte spielten wir im Mirabellgarten und eines hat es uns leider verregnet.
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EMV-Golf-Cup in Waging
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Heißes Sommerwetter und heiße Wettkämpfe erwarteten die 14 Teilnehmer beim 5. EMV-Golf-Cup auf der Minigolfanlage Waging in der unmittelbaren Nähe des Kurparks. Wie auch in den letzten Jahren wurde der Wettbewerb auf der sog. Adventure Golfanlage abgehalten, wo mit einem Putter und einem richtigen Golfball auf 18 Spielbahnen um das beste Ergebnis gekämpft wurde.
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* Der neue „Musi-Bus“ ist da!
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Das bedeutet, mit möglichst wenig Schlägen die Kunstrasen-Fairways zu bewältigen, was durch massive Felsbrocken, Sandgruben (Bunker), Wasserhindernissen und unterschiedliche Bahnführungen erschwert wird. Das bedeutet, mit möglichst wenig Schlägen die Kunstrasen-Fairways zu bewältigen, was durch massive Felsbrocken, Sandgruben (Bunker), Wasserhindernissen und unterschiedliche Bahnführungen erschwert wird.
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Viele Jahre war der VW-Bus, Baujahr [[1995]], der [[2004]] dank der Unterstützung des verstorbenen Walter Androschin von der Eisenbahner-Gewerkschaft günstig übernommen werden konnte, ein treuer Begleiter. Sei es für die Ausrückungen der Kondukt-Musik, zum Ausfahren der Plakate, für Ausflüge und Veranstaltungen aber natürlich vor allem zum Transport des Schlagwerks zu den Konzerten. Leider wurde es mit dem „Pickerl“ immer schwieriger und ob der Bus anspringt war auch immer ungewiss. Beim letzten Gedenkgottesdienst im November [[2018]] hat es den EMV ''kalt erwischt''. Vollbeladen mit dem gesamten Schlagwerk hatte der Bus die Musiker im Stich gelassen. Er wollte einfach nicht mehr anspringen. Jetzt war guter Rat teuer. Sollte der Gedenkgottesdienst ohne Pauken, Glockenspiel und Röhrenglocken stattfinden? Zum Glück konnte Kapellmeister Andrzej kurzfristig einen riesengroßen Lieferwagen organisieren. Darin konnte nun alles auf einmal verladen und der Gedenkgottesdienst wie geplant musikalisch umrahmt werden.  
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Zur Stärkung und Siegerehrung ging es anschließend nur wenige Schritte in die Pizzeria „Forum Italicum Nuovum“.
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Jetzt war er endlich da, der neuer „Musi-Bus“! Er fährt sich super und hat ein riesiges Ladevolumen. Das gesamte Schlagwerk, Tonanlage, Notenständer und Noten, alles hat auf einmal Platz und die Musiker müssen nicht drei Mal zum Veranstaltungsort des Neujahrskonzerts fahren - was für eine Erleichterung!
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So musste Fanny Reichl als eigentlich Beste als Vorjahressiegerin auf die Flasche Champagner als Damenpreis verzichten. Überraschend gewann bei ihrem ersten Antritt unser „Guter Geist vom Musiheim“ Roswitha Richter, schlaggleich mit der Ehefrau unseres Musiobi, Christine Bründler. Gregi Reichl, Vorjahressieger, brauchte die gleiche Anzahl von Schlägen wie Ernst Bründler und musste somit unserem Musiobi den Wanderpokal für den EMV-GolfCup Gewinner überlassen. Doch keine Enttäuschung bei den EMVlern sondern nur Freude über den Spaß am Turnier und dem geselligen Zusammensein.
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Mit großen Schritten ging es wieder zum kleinen, aber feinen Sommerfest im Garten beim Musikerheim. Festwirt Ernst Bründler bekam zu diesen Zeitpunkt neue Knie und so musste sein Stellvertreter Marcus Mayr einspringen. Toll gemacht hatte er es mit den vielen Helferlein.
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Am 5. Oktober 2019 fand zum ersten Mal eine Literaturvor-stellung für die Konzertwertung 2020 statt. Das Orchester des Eisenbahner-Musikverein war gemeinsam mit der Marktmusikkapelle Grödig als Kursorchester für diese Veranstaltung eingeladen.
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Natürlich dürfen auch die Promenaden und Leuchtbrunnenkonzerte nicht vergessen werden. Zwei Konzerte spielte der EMS im Mirabellgarten und eines war leider verregnet.
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Zweimal im Jahr finden im Land Salzburg Wertungsspiele statt, jeweils im Frühjahr und im Herbst. Seit einigen Jahren werden diese Wertungsspiele abwechselnd zwischen Marsch- und Konzertwertung mit verschiedenen Schwerpunkten (Konzertante Literatur, Polka – Walzer – Marsch oder Musik in der Kirche) abgehalten. Das Jahr 2019 stand im Licht der Marschwertung, im Jubiläumsjahr des EMV Salzburg 2020 steht die Konzertwertung im Vordergrund.
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* EMV-Golf-Cup in Waging
Als Referenten der Veranstaltung fungierten der Komponist Gerald Oswald und Landeskapellmeister Christian Hörbiger. Ziel des Kurses war es, den Interessenten einen Einblick in die jeweiligen Werke zu geben und Schwerpunkte in der Interpretation zu zeigen.
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Fest zur Festspieleröffnung
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Heißes Sommerwetter und heiße Wettkämpfe erwarteten die 14 Teilnehmer beim 5. EMV-Golf-Cup auf der Minigolfanlage Waging in der unmittelbaren Nähe des Kurparks. Wie auch in den letzten Jahren wurde der Wettbewerb auf der sog. ''Adventure'' Golfanlage abgehalten, wo mit einem Putter und einem richtigen Golfball auf 18 Spielbahnen um das beste Ergebnis gekämpft wurde. Das bedeutet, mit möglichst wenig Schlägen die Kunstrasen-Fairways zu bewältigen, was durch Felsbrocken, Sandgruben (Bunker), Wasserhindernissen und unterschiedliche Bahnführungen erschwert wird. Das bedeutet, mit möglichst wenig Schlägen die Kunstrasen-''Fairways'' zu bewältigen.
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Am 19. Juli 2019 war es wieder so weit und die 99. Festspiele wurden eröffnet. Überall in der Stadt Salzburg verteilt konnte man verschiedenen Musikgruppen, Tänzern und Schauspielern über die Schulter schauen und die vielfältigen Darbietungen genießen. Der EMV wurde eingeladen eine Stunde zu konzertieren und so bei der Eröffnung mitzuwirken.
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Zur Stärkung und Siegerehrung ging es anschließend nur wenige Schritte in die Pizzeria „''Forum Italicum Nuovum''“. So musste Fanny Reichl als eigentlich Beste als Vorjahressiegerin auf die Flasche Champagner als Damenpreis verzichten. Überraschend gewann bei ihrem ersten Antritt der „Gute Geist vom Musiheim“ Roswitha Richter, schlaggleich mit der Ehefrau von Obmann Christine Bründler. Gregi Reichl, Vorjahressieger, brauchte die gleiche Anzahl von Schlägen wie Ernst Bründler und musste somit dem Obmann den Wanderpokal für den EMV-GolfCup Gewinner überlassen. Doch keine Enttäuschung bei den EMVlern, sondern nur Freude über den Spaß am Turnier und dem geselligen Zusammensein.
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Nach der Vorführung eines Alphornensembles marschierten wir am Mozartplatz ein und nahmen dort unsere Konzertaufstellung ein. Das Publikum bekam einen bunten, musikalischen Blumenstrauß zu hören und war sichtlich angetan. Auch das eine oder andere Schnapserl wurde von den vielen Touristen und Besuchern verkostet. Nächstes Jahr feiern die Festspiele ihr 100jähriges Jubiläum, ebenso wie der EMV.
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* Fest zur Festspieleröffnung
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Am [[19. Juli]] [[2019]] wurden die 99. Salzburg Festspiele eröffnet. Überall in der Stadt Salzburg verteilt konnte man verschiedenen Musikgruppen, Tänzern und Schauspielern über die Schulter schauen und die vielfältigen Darbietungen genießen. Der EMV wurde eingeladen eine Stunde zu konzertieren und so bei der Eröffnung mitzuwirken. Nach der Vorführung eines Alphornensembles marschierten die Musiker am Mozartplatz ein. Das Publikum bekam einen bunten, musikalischen Blumenstrauß zu hören und war sichtlich angetan. Auch das eine oder andere Schnapserl wurde von den vielen Touristen und Besuchern verkostet. Nächstes Jahr feiern die Festspiele ihr 100jähriges Jubiläum, ebenso wie der EMV.
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Blasmusik und Wiener Philharmoniker
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* Blasmusik und [[Wiener Philharmoniker]]
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Blasmusik und Wiener Philharmoniker. Kann das zusammenpassen? Bereits zum 14. Mal bewiesen junge Blasmusiktalente mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dass das nicht nur zusammenpasst, sondern auch allen Mitwirkenden großen Spaß macht. Beim diesjährigen Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker waren unter den Musikern aber nur wenige Philharmoniker zu finden.
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Blasmusik und Wiener Philharmoniker. Kann das zusammenpassen? Bereits zum 14. Mal bewiesen junge Blasmusiktalente mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dass das nicht nur zusammenpasst, sondern auch allen Mitwirkenden großen Spaß macht! Beim diesjährigen Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker waren unter den Musikern nur wenige Philharmoniker zu finden.
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Dieses Nachwuchsförderungsprojekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den Salzburger Festspielen, den Wiener Philharmonikern und dem [[Salzburger Blasmusikverband]]. Es kamen dabei rund 70 junge Musiker aus dem Land Salzburg, [[Vorarlberg]] und [[Liechtenstein]] zusammen, um dieses außergewöhnliche Konzert in der Felsenreitschule zum Besten zu geben. Vom Eisenbahner-Musikverein waren Johanna Reichenfelser auf der Querflöte und ihre Schwester Elisabeth Reichenfelser auf der Oboe dabei. Wieder einmal eine große Auszeichnung für die Nachwuchsarbeit im Verein.
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Dieses Nachwuchsförderungsprojekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den Salzburger Festspielen, den Wiener Philharmonikern und dem Salzburger Blasmusikverband. Es kamen dabei rund 70 junge MusikerInnen aus dem Land Salzburg, Vorarlberg und Liechtenstein zusammen, um dieses außergewöhnliche Konzert in der Felsenreitschule zum Besten zu geben.
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Am [[5. Oktober]] [[2019]] fand zum ersten Mal eine Literaturvorstellung für die Konzertwertung [[2020]] statt. Das Orchester des Eisenbahner-Musikverein war gemeinsam mit der [[Marktmusikkapelle Grödig]] als Kursorchester für diese Veranstaltung eingeladen.
Vom Eisenbahner-Musikverein waren Johanna Reichenfelser auf der Querflöte und ihre Schwester Elisabeth Reichenfelser auf der Oboe dabei. Wiedermal eine große Auszeichnung für unsere Nachwuchsarbeit im Verein.
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Landesauszeichnung für unseren Musikerobmann Ernst Bründler
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Zweimal im Jahr finden im Land Salzburg Wertungsspiele statt, jeweils im Frühjahr und im Herbst. Seit einigen Jahren werden diese Wertungsspiele abwechselnd zwischen Marsch- und Konzertwertung mit verschiedenen Schwerpunkten (Konzertante Literatur, Polka – Walzer – Marsch oder Musik in der Kirche) abgehalten. Das Jahr 2019 stand im Licht der Marschwertung, im Jubiläumsjahr des EMV Salzburg 2020 stand die Konzertwertung im Vordergrund. Als Referenten der Veranstaltung fungierten der Komponist Gerald Oswald und Landeskapellmeister [[Christian Hörbiger]]. Ziel des Kurses war es, den Interessenten einen Einblick in die jeweiligen Werke zu geben und Schwerpunkte in der Interpretation zu zeigen.
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Am 12. November fand im Carabinierisaal der Salzburger Residenz ein würdiger Festakt für all jene statt, die sich durch ihre Tätigkeit in der Salzburger Volkskultur besonders verdient gemacht haben. Neben dem volkskulturellen Chorwesen sowie dem Volkstanz, bildet die Blasmusik ebenso eine wichtige, tragende Säule im Brauchtumswesen in Stadt und Land Salzburg. Zahlreiche Ehrengäste, wie Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer sowie der für Volkskultur ressortzuständige Landeshauptmann-Stv. Dr. Heinrich Schellhorn wohnten der Veranstaltung bei und verliehen die Preise in den einzelnen Kategorien.
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* Landesauszeichnung für Musikerobmann Ernst Bründler
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Im Zuge dieses Festaktes erhielt unser Musiker/-innenobmann – liebevoll auch Musiobi genannt – Ernst Bründler von Landeshauptmann Haslauer das Verdienstzeichen des Landes für seine jahrzehntelange, ehrenamtliche Arbeit für das Blasmusikwesen in verschiedenen Funktionen.
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Am [[12. November]] fand im [[Prunkräume der Alten Residenz#Carabinierisaal]] der [[Alte Residenz|Salzburger Residenz]] ein würdiger Festakt für all jene statt, die sich durch ihre Tätigkeit in der [[Salzburger Volkskultur]] besonders verdient gemacht haben. Neben dem volkskulturellen Chorwesen sowie dem Volkstanz, bildet die Blasmusik ebenso eine wichtige, tragende Säule im Brauchtumswesen in Stadt und Land Salzburg. Zahlreiche Ehrengäste, wie [[Landeshauptmann]] Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] sowie der für Volkskultur ressortzuständige [[Landeshauptmann-Stellvertreter|Landeshauptmann-Stv]]. Dr. [[Heinrich Schellhorn]] wohnten der Veranstaltung bei und verliehen die Preise in den einzelnen Kategorien.
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Der EMV beim alljährlichen Totengedenken
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Im Zuge dieses Festaktes erhielt Musikerobmann – liebevoll auch ''Musiobi'' genannt – Ernst Bründler von Landeshauptmann Haslauer das [[Verdienstzeichen]] des Landes für seine jahrzehntelange, ehrenamtliche Arbeit für das Blasmusikwesen in verschiedenen Funktionen.
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Im Speziellen gedenken wir unseres heuer verstorbenen Ehrenmusikers und Klarinettisten Karl Watzinger. Besonders das letzte musikalische Stück passt zu unserem allseits beliebten Musikkollegen: „Patria“ - die Heimat. Für Karl war der EMV sicherlich sein musikalischer Heimatbahnhof, wo er durch seine Musikalität und offene Art viele schöne Stunden verbringen konnte.
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* Der EMV beim alljährlichen Totengedenken
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Im Speziellen gedachte der EMV in diesem Jahr dem verstorbenen Ehrenmusiker und Klarinettisten Karl Watzinger. Besonders das letzte musikalische Stück passt zum allseits beliebten Musikkollegen: „''Patria''“ - die Heimat. Für Karl war der EMV sicherlich sein musikalischer Heimatbahnhof, wo er durch seine Musikalität und offene Art viele schöne Stunden verbringen konnte.
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Und nun geht es ins neue Jahre 2020. Unser Jubiläumsfest „100 Jahre Eisenbahner-Musikverein Salzburg“. Die Vorbereitungen sind im vollen Gange. Es wird ein Fest für die ganze Stadt Salzburg werden.
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Und nun ging es ins neue Jahre 2020. Das Jubiläumsfest „100 Jahre Eisenbahner-Musikverein Salzburg“. Die Vorbereitungen warenim vollen Gange. Es sollte ein Fest für die ganze Stadt Salzburg werden, die die [[Corona Pandemie]] machte der gesamten Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung.
    
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==