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== Chronik des Eisenbahner-Musikvereines Salzburg ==
 
== Chronik des Eisenbahner-Musikvereines Salzburg ==
=== 1920er Jahre ===
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=== 1920er-Jahre ===
 
Der Vereins wurde durch Obmann [[Paul Schmied]] und Kapellmeister [[Franz Hulan]] gegründet.  Die Idee, die Eisenbahner in das Kulturleben der Stadt Salzburg einzubinden, entsprang wohl aus der allgemeinen Stimmung, einem nach den Wirren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] nach Kultur lechzenden Salzburger Publikum nicht nur die Hochkultur der [[Salzburger Festspiele|Festspiele]], sondern auch volksnahe Kunst und Musik darzubieten. Dass es gerade den durch den Bahnbau in Salzburg zahlreich sesshaft gewordenen Eisenbahnern gelang, eine eigene Musikkapelle auf die Beine zu stellen, mag damals erstaunt haben. Der neue Klangkörper wurde jedoch bereits bei seinem Gründungsfest vom Publikum gut angenommen.
 
Der Vereins wurde durch Obmann [[Paul Schmied]] und Kapellmeister [[Franz Hulan]] gegründet.  Die Idee, die Eisenbahner in das Kulturleben der Stadt Salzburg einzubinden, entsprang wohl aus der allgemeinen Stimmung, einem nach den Wirren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] nach Kultur lechzenden Salzburger Publikum nicht nur die Hochkultur der [[Salzburger Festspiele|Festspiele]], sondern auch volksnahe Kunst und Musik darzubieten. Dass es gerade den durch den Bahnbau in Salzburg zahlreich sesshaft gewordenen Eisenbahnern gelang, eine eigene Musikkapelle auf die Beine zu stellen, mag damals erstaunt haben. Der neue Klangkörper wurde jedoch bereits bei seinem Gründungsfest vom Publikum gut angenommen.
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Der [[Mirabellgarten]] bot den Salzburger Stadtkapellen im Sommer eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich einem breiteren Publikum vorzustellen. Die sonntäglichen Promenadenkonzerte, an denen sich seit 1921 auch die Eisenbahner beteiligten, und später auch die abendlichen Leuchtbrunnenkonzerte wurden bald ein beliebter Treffpunkt für die Salzburger und deren Gäste. Diese sommerliche Konzertreihe hat sich genauso wie die im November 1924 erstmals veranstaltete Gedenkmesse für die verstorbenen Mitglieder und Berufskollegen bis heute erhalten.
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Der [[Mirabellgarten]] bot den Salzburger Stadtkapellen im Sommer eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich einem breiteren Publikum vorzustellen. Die sonntäglichen Promenadenkonzerte, an denen sich seit [[1921]] auch die Eisenbahner beteiligten, und später auch die abendlichen Leuchtbrunnenkonzerte wurden bald ein beliebter Treffpunkt für die Salzburger und deren Gäste. Diese sommerliche Konzertreihe hat sich genauso wie die im November 1924 erstmals veranstaltete Gedenkmesse für die verstorbenen Mitglieder und Berufskollegen bis heute erhalten.
    
Das Aufgabengebiet des Klangkörpers wurde ständig erweitert. Für die Mitglieder und Freunde wurden eigene Mitgliederkonzerte organisiert und im Fasching der Eisenbahnerball veranstaltet. Dazu kamen immer öfter auch Verpflichtungen in anderen Städten und auch schon im benachbarten Ausland.
 
Das Aufgabengebiet des Klangkörpers wurde ständig erweitert. Für die Mitglieder und Freunde wurden eigene Mitgliederkonzerte organisiert und im Fasching der Eisenbahnerball veranstaltet. Dazu kamen immer öfter auch Verpflichtungen in anderen Städten und auch schon im benachbarten Ausland.
Im Jahre 1928 wurde mit großem Aufwand eine Neuuniformierung des Klangkörpers vorgenommen.
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Im Jahre [[1928]] wurde mit großem Aufwand eine Neuuniformierung des Klangkörpers vorgenommen.
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==1930er Jahre==
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==1930er-Jahre==
Auch in anderen Städten Österreichs hatten sich inzwischen Eisenbahnermusikkapellen formiert. Sie alle wurden 1932 zu einem großen Auswahlspiel in den großen Saal des Wiener Musikvereines geladen, wo dem Klangkörper von einer hochkarätig besetzten Jury der sehr ehrenvolle 2. Preis verliehen wurde. Im gleichen Jahr gelang es auch noch, das Notenarchiv durch Ankauf der Notenbestände der ehemaligen Radetzky-Musik erheblich zu erweitern.
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Auch in anderen Städten Österreichs hatten sich inzwischen Eisenbahnermusikkapellen formiert. Sie alle wurden [[1932]] zu einem großen Auswahlspiel in den großen Saal des Wiener Musikvereines geladen, wo dem Klangkörper von einer hochkarätig besetzten Jury der sehr ehrenvolle 2. Preis verliehen wurde. Im gleichen Jahr gelang es auch noch, das Notenarchiv durch Ankauf der Notenbestände der ehemaligen Radetzky-Musik erheblich zu erweitern.
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Neben der Blasmusik wurde auch ein Streichorchester aufgestellt, welches unter anderem 1934 bei einem Großkonzert in Wels erfolgreich eingesetzt wurde.
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Neben der Blasmusik wurde auch ein Streichorchester aufgestellt, welches unter anderem [[1934]] bei einem Großkonzert in Wels erfolgreich eingesetzt wurde.
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=== 1940er Jahre ===
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=== 1940er-Jahre ===
Mit [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]]sende im Mai 1945 wurde die Werkskapelle und somit der EMV Salzburg aufgelöst. Die Eisenbahner ließen sich jedoch nicht unterkriegen. Mit Zustimmung der amtierenden [[USFA|Militärbehörde]] wurde der Verein neu gegründet und der in aller Eile wieder zusammengestellte Klangkörper spielte bereits am 2. September 1945 wieder ein Promenadekonzert im Mirabellgarten.
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Mit [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]]sende im Mai [[1945]] wurde die Werkskapelle und somit der EMV Salzburg aufgelöst. Die Eisenbahner ließen sich jedoch nicht unterkriegen. Mit Zustimmung der amtierenden [[USFA|Militärbehörde]] wurde der Verein neu gegründet und der in aller Eile wieder zusammengestellte Klangkörper spielte bereits am [[2. September]] 1945 wieder ein Promenadekonzert im Mirabellgarten.
    
Es war jedoch äußerst schwierig, die Musikkapelle und auch den Verein wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Die Musiker waren zum Teil aus dem Krieg nicht mehr zurückgekehrt oder anderswo untergekommen. Der Mitgliederstand musste neu aufgebaut werden. Mit vereinten Kräften gelang es jedoch, die schwere Nachkriegszeit zu überwinden.
 
Es war jedoch äußerst schwierig, die Musikkapelle und auch den Verein wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Die Musiker waren zum Teil aus dem Krieg nicht mehr zurückgekehrt oder anderswo untergekommen. Der Mitgliederstand musste neu aufgebaut werden. Mit vereinten Kräften gelang es jedoch, die schwere Nachkriegszeit zu überwinden.
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Als dann im Jahre 1949 Kapellmeister [[Leopold Huemer]] sein Amt antrat und ein Jahr später [[Oskar Bieder]] zum Obmann bestellt wurde, begann für den EMV eine neue Ära.
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Als dann im Jahre [[1949]] Kapellmeister [[Leopold Huemer]] sein Amt antrat und ein Jahr später [[Oskar Bieder]] zum Obmann bestellt wurde, begann für den EMV eine neue Ära.
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=== 1950er Jahre ===
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=== 1950er-Jahre ===
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Zunächst wurde für den Klangkörper die neue Dienstuniform der [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] angeschafft (Uniform 1950). Obmann Bieder war es gelungen, mit Unterstützung der Stadt Salzburg und des [[Stadtverkehrsbüro|Fremdenverkehrsbüro]]s große Konzerttourneen in das europäische Ausland wie [[Frankreich]], [[Italien]], [[Belgien]] u. a. zu organisieren und dabei den EMV Salzburg als Werbeträger für Salzburg einzusetzen. Eine große Aufgabe für den Klangkörper.
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Zunächst wurde für den Klangkörper die neue Dienstuniform der [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] angeschafft (Uniform [[1950]]). Obmann Bieder war es gelungen, mit Unterstützung der Stadt Salzburg und des [[Stadtverkehrsbüro|Fremdenverkehrsbüro]]s große Konzerttourneen in das europäische Ausland wie [[Frankreich]], [[Italien]], [[Belgien]] u. a. zu organisieren und dabei den EMV Salzburg als Werbeträger für Salzburg einzusetzen. Eine große Aufgabe für den Klangkörper.
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Aus Anlass des 35-jährigen Bestandes des EMV wurde 1955 eine vollständige Neuinstrumentierung des Klangkörpers vorgenommen und ein großes Jubelfest gefeiert. Unter den zahlreichen teilnehmenden Musikkapellen aus dem In- und Ausland war auch die Kapelle aus Bühlertal im Schwarzwald, zu der noch bis heute enge freundschaftliche Verbindungen bestehen.
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Aus Anlass des 35-jährigen Bestandes des EMV wurde [[1955]] eine vollständige Neuinstrumentierung des Klangkörpers vorgenommen und ein großes Jubelfest gefeiert. Unter den zahlreichen teilnehmenden Musikkapellen aus dem In- und Ausland war auch die Kapelle aus Bühlertal im Schwarzwald, zu der noch bis heute enge freundschaftliche Verbindungen bestehen.
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Für das nach dem Krieg wiederbelebte Streichorchester des EMV wurde nach einer größeren Betätigung gesucht. Nach einer Idee von Kapellmeister Huemer wurde das [[Neujahr]]skonzert im großen Saal der [[Arbeiterkammer Salzburg]] am [[1. Jänner]] [[1956]] erstmals aufgeführt. Die Veranstaltung, bei der zeitweise auch der Chor der Kärntner Landsmannschaft mitwirkte, musste aus Platzgründen einige Jahre später in die [[Große Aula|große Aula]] der [[Universität Salzburg]] verlegt werden. Seit Auflösung des Streichorchesters in den [[1970er]] Jahren wird das [[Neujahr]]skonzert vom großen Blasorchester des EMV bestritten.
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Für das nach dem Krieg wiederbelebte Streichorchester des EMV wurde nach einer größeren Betätigung gesucht. Nach einer Idee von Kapellmeister Huemer wurde das [[Neujahr]]skonzert im großen Saal der [[Arbeiterkammer Salzburg]] am [[1. Jänner]] [[1956]] erstmals aufgeführt. Die Veranstaltung, bei der zeitweise auch der Chor der Kärntner Landsmannschaft mitwirkte, musste aus Platzgründen einige Jahre später in die [[Große Aula|große Aula]] der [[Universität Salzburg]] verlegt werden. Seit Auflösung des Streichorchesters in den [[1970er]]-Jahren wird das Neujahrskonzert vom großen Blasorchester des EMV bestritten.
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Im Jahr der Weltausstellung in Brüssel (Expo 58) wurde der EMV Salzburg als Vertreter Österreichs zu den 60. Internationalen Musikfestspielen in Antwerpen nominiert. Konzerte in Luxemburg, Oostende, vor allem aber in Antwerpen standen auf dem Programm. Eine Gruppe des Trachtenvereines [[Alpinia]] war mit von der Partie und konnte ihrerseits mit ihren Tanz- und Gesangseinlagen begeistern. Auf Einladung des österreichischen Botschafters wurde auch auf der Expo 58 im Österreichpavillon ein Konzert gespielt.
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Im Jahr der Weltausstellung in Brüssel (Expo 58) in [[Belgien]] wurde der EMV Salzburg als Vertreter Österreichs zu den 60. Internationalen Musikfestspielen in Antwerpen nominiert. Konzerte in Luxemburg, Ostende, vor allem aber in Antwerpen standen auf dem Programm. Eine Gruppe des Trachtenvereines [[Alpinia]] war mit von der Partie und konnte ihrerseits mit ihren Tanz- und Gesangseinlagen begeistern. Auf Einladung des österreichischen Botschafters wurde auch auf der Expo 58 im Österreichpavillon ein Konzert gespielt.
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Der nach Kriegseinwirkung schwer zerstörte [[Salzburger Dom]] wurde nach seiner Wiederherstellung im Frühjahr 1959 mit einem großen Fest neu eröffnet. Der EMV Salzburg erhielt vom Domkapitel den ehrenvollen Auftrag, an einem der Festtage, der den Arbeitern gewidmet war, die musikalische Umrahmung zu übernehmen. [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] bedankte sich dafür herzlich mit einer Widmung.  
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Der nach Kriegseinwirkung schwer zerstörte [[Salzburger Dom]] wurde nach seiner Wiederherstellung im Frühjahr [[1959]] mit einem großen Fest neu eröffnet. Der EMV Salzburg erhielt vom Domkapitel den ehrenvollen Auftrag, an einem der Festtage, der den Arbeitern gewidmet war, die musikalische Umrahmung zu übernehmen. [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] bedankte sich dafür herzlich mit einer Widmung.  
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=== 1960er Jahre ===
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=== 1960er-Jahre ===
Eine der bedeutendsten Auslandsreisen war die im Jahr 1964 durchgeführte Reise nach Paris und Orleans. Der EMV war wiedereinmal als Vertreter Österreichs unterwegs. Diesmal, um an der Jeanne d´Arc-Feier in Orleans teilzunehmen. Ein erhebendes Erlebnis für die Musiker, Seite an Seite mit der Musikkapelle der französischen Fremdenlegion, französischen Militärkapellen und zahllosen anderen Kapellen und Gruppen aus ganz Europa aufzumarschieren und das historische Fest einer ganzen Nation mitzuerleben.
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Eine der bedeutendsten Auslandsreisen war die im Jahr [[1964]] durchgeführte Reise nach Paris und Orleans. Der EMV war wiedereinmal als Vertreter Österreichs unterwegs. Diesmal, um an der ''Jeanne d´Arc-Feier'' in Orleans in [[Frankreich]] teilzunehmen. Ein erhebendes Erlebnis für die Musiker, Seite an Seite mit der Musikkapelle der französischen Fremdenlegion, französischen Militärkapellen und zahllosen anderen Kapellen und Gruppen aus ganz Europa aufzumarschieren und das historische Fest einer ganzen Nation mitzuerleben.
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Konzertreisen nach [[Deutschland]], Frankreich, [[Dänemark]] und [[Ungarn]] waren Highlights in den folgenden Jahren. Viele Freundschaften wurden geschlossen und nicht selten kam es auch zu Gegenbesuchen ausländischer Kapellen in Salzburg.
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Konzertreisen nach [[Deutschland]], Frankreich, [[Dänemark]] und [[Ungarn]] waren ''Highlights'' in den folgenden Jahren. Viele Freundschaften wurden geschlossen und nicht selten kam es auch zu Gegenbesuchen ausländischer Kapellen in Salzburg.
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=== 1970er Jahre ===
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=== 1970er-Jahre ===
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Zum 50-jährigen Bestandsjubiläum im Jahre 1970 wurde ein großes Fest mit mehr als 20 teilnehmenden Musikkapellen aus dem In- und Ausland gefeiert. Einer der Höhepunkte dabei war ein Gemeinschaftskonzert aller Eisenbahnerkapellen des damaligen Direktionsbereiches Linz, welches auf dem [[Residenzplatz]] stattfand.
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Zum 50-jährigen Bestandsjubiläum im Jahre [[1970]] wurde ein großes Fest mit mehr als 20 teilnehmenden Musikkapellen aus dem In- und Ausland gefeiert. Einer der Höhepunkte dabei war ein Gemeinschaftskonzert aller Eisenbahnerkapellen des damaligen Direktionsbereiches [[Linz]], welches auf dem [[Residenzplatz]] stattfand.
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Als im Jahre 1973 bei den [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] neue Dienstuniformen eingeführt wurden, wurde auch unser Klangkörper damit eingekleidet (Uniform 1973).
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Als im Jahre [[1973]] bei den [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]] neue Dienstuniformen eingeführt wurden, wurde auch dieser Klangkörper damit eingekleidet (Uniform 1973).
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Im Herbst 1977 erlitt der langjährige Kapellmeister Leopold Huemer eine Herzattacke und musste 1978 aus gesundheitlichen Gründen sein Amt niederlegen. Huemer war 29 Jahre lang erfolgreicher Kapellmeister gewesen. Sein Nachfolger wurde [[Oskar Gruber]].
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Im Herbst [[1977]] erlitt der langjährige Kapellmeister Leopold Huemer eine Herzattacke und musste [[1978]] aus gesundheitlichen Gründen sein Amt niederlegen. Huemer war 29 Jahre lang erfolgreicher Kapellmeister gewesen. Sein Nachfolger wurde [[Oskar Gruber]].
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Genauso wie die Uniformen unterlagen auch die Musikinstrumente einer ständigen großen Belastung, sodass im Jahr 1979 eine Generalüberholung des gesamten Bestandes erforderlich wurde. Finanziell eine große Belastung, die jedoch in gemeinsamer Anstrengung und mit Unterstützung durch die Arbeiterkammer und die Gewerkschaft der Eisenbahner positiv erledigt und gerade rechtzeitig zum 60-jährigen Bestandsfest abgeschlossen werden konnte.  
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Genauso wie die Uniformen unterlagen auch die Musikinstrumente einer ständigen großen Belastung, sodass im Jahr [[1979]] eine Generalüberholung des gesamten Bestandes erforderlich wurde. Finanziell eine große Belastung, die jedoch in gemeinsamer Anstrengung und mit Unterstützung durch die Arbeiterkammer und die Gewerkschaft der Eisenbahner positiv erledigt und gerade rechtzeitig zum 60-jährigen Bestandsfest abgeschlossen werden konnte.  
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=== 1980er Jahre ===
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=== 1980er-Jahre ===
 
Zahlreiche Musikkapellen aus dem In- und Ausland nahmen an den Feierlichkeiten des 60-jährigen Vereinsjubiläums teil, zu dessen Anlass eine neue Vereinsfahne eingeweiht wurde. Diese Fahne, die als Symbol Salzburg, die Eisenbahn und die Musik vereint, ist bis zum heutigen Tage in Verwendung.
 
Zahlreiche Musikkapellen aus dem In- und Ausland nahmen an den Feierlichkeiten des 60-jährigen Vereinsjubiläums teil, zu dessen Anlass eine neue Vereinsfahne eingeweiht wurde. Diese Fahne, die als Symbol Salzburg, die Eisenbahn und die Musik vereint, ist bis zum heutigen Tage in Verwendung.
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Von Anbeginn an war für den Klangkörper die Frage eines geeigneten Proberaumes und Archivs schwierig zu lösen. In den ersten Jahren nach der Vereinsgründung und auch noch in den [[Zwischenkriegszeit|Vorkriegsjahren]] musste hier noch zeitweilig auf Gasthäuser ausgewichen werden. Später standen mehr oder weniger geeignete Diensträume zur Verfügung. Dank jahrelangen und intensiven Bemühungen unseres damaligen Vereinsobmannes [[Hanns Bayer]] und der Unterstützung der Gewerkschaft der Eisenbahner konnte der Musikverein im Jahre 1986 in das noch heute in Verwendung stehende Vereinsheim in der [[Elisabethstraße]] 34 einziehen.
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Von Anbeginn an war für den Klangkörper die Frage eines geeigneten Proberaumes und Archivs schwierig zu lösen. In den ersten Jahren nach der Vereinsgründung und auch noch in den [[Zwischenkriegszeit|Vorkriegsjahren]] musste hier noch zeitweilig auf Gasthäuser ausgewichen werden. Später standen mehr oder weniger geeignete Diensträume zur Verfügung. Dank jahrelangen und intensiven Bemühungen unseres damaligen Vereinsobmannes [[Hanns Bayer]] und der Unterstützung der Gewerkschaft der Eisenbahner konnte der Musikverein im Jahre [[1986]] in das noch heute in Verwendung stehende Vereinsheim in der [[Elisabethstraße]] 34 einziehen.
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=== 1990er Jahre ===
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=== 1990er-Jahre ===
 
Beim großen Salzburger Landesfest, in dessen Rahmen auch ein Wertungsspiel der Musikkapellen durchgeführt wurde, erspielte unser Klangkörper unter der Leitung von Kpm. [[Oskar Gruber]] einen 1. Rang mit Auszeichnung.
 
Beim großen Salzburger Landesfest, in dessen Rahmen auch ein Wertungsspiel der Musikkapellen durchgeführt wurde, erspielte unser Klangkörper unter der Leitung von Kpm. [[Oskar Gruber]] einen 1. Rang mit Auszeichnung.
    
Die Vereinsleitung, der seit 1991 [[Peter Grundbichler]] als Obmann vorstand, war ständig bemüht, für den Klangkörper neue Aufgaben zu erschließen und so auch dem Publikum und vor allem den Mitgliedern etwas Neues zu bieten. Neue Veranstaltungen wurden kreiert.
 
Die Vereinsleitung, der seit 1991 [[Peter Grundbichler]] als Obmann vorstand, war ständig bemüht, für den Klangkörper neue Aufgaben zu erschließen und so auch dem Publikum und vor allem den Mitgliedern etwas Neues zu bieten. Neue Veranstaltungen wurden kreiert.
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So wurde nach einer Idee des neuen Kapellmeisters Dr. [[Rudolf Weikl]] 1991 das "Konzert in der Werkstätte" mit großem Erfolg in den Werkshallen der Zugförderungsleitungen Salzburg und Linz aufgeführt und sollte an die Arbeiter-Symphoniekonzerte aus der Zeit der Jahrhundertwende erinnern.
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So wurde nach einer Idee des neuen Kapellmeisters Dr. [[Rudolf Weikl]] [[1991]] das "Konzert in der Werkstätte" mit großem Erfolg in den Werkshallen der Zugförderungsleitungen Salzburg und Linz aufgeführt und sollte an die Arbeiter-Symphoniekonzerte aus der Zeit der Jahrhundertwende erinnern.
Mit den Proben für das [[Neujahr]]skonzert 1993 übernahm Kapellmeister Prof. [[Emil Rieder]] den Taktstock.
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Mit den Proben für das Neujahrskonzert [[1993]] übernahm Kapellmeister Prof. [[Emil Rieder]] den Taktstock.
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Mit im Programm die Uraufführung des Konzertstückes "Die Insel" von Professor [[Hermann Regner]] (Solist [[Ferenc Tornai]]). Ein Operettenabend im [[Zwergelgarten]] des [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]] war der Beginn einer neuen Konzertreihe. Weiters wurde mit einer Konzertreise nach Olten in der [[Schweiz]] eine alte Freundschaft wiederbelebt, welche bis in die 1950er Jahre zurückreicht.
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Mit im Programm die Uraufführung des Konzertstückes "Die Insel" von Professor [[Hermann Regner]] (Solist [[Ferenc Tornai]]). Ein Operettenabend im [[Zwergelgarten]] des [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]] war der Beginn einer neuen Konzertreihe. Weiters wurde mit einer Konzertreise nach Olten in der [[Schweiz]] eine alte Freundschaft wiederbelebt, welche bis in die [[1950er]]-Jahre zurückreicht.
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Zum 75-jährigen Vereinsjubiläum wurde erstmals eine CD aufgenommen und das Orchester in historische Dienstuniformen der k. &. k. Staatsbahnen aus 1891 eingekleidet. 34 in- und vier ausländische Musikkapellen waren die Gäste und Gratulanten. Aus privaten Gründen übergab Prof. Emil Rieder nach zweieinhalb erfolgreichen Jahren den Taktstock an Kapellmeister [[Peter Wesenauer]].  
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Zum 75-jährigen Vereinsjubiläum wurde erstmals eine CD aufgenommen und das Orchester in historische Dienstuniformen der k.u.k. Staatsbahnen aus 1891 eingekleidet. 34 in- und vier ausländische Musikkapellen waren die Gäste und Gratulanten. Aus privaten Gründen übergab Prof. Emil Rieder nach zweieinhalb erfolgreichen Jahren den Taktstock an Kapellmeister [[Peter Wesenauer]].  
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Aufgrund einer bei diesem Fest neu geknüpften Verbindung kam es 1996 zu einer Reise in die Bretagne mit Auftritten in Rennes, Dinan und Saint-Malo. Ehrenvoll war für das Orchester auch ein Konzert zum Fest zur Eröffnung der Salzburger Festspiele auf der ([[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Bühne vor dem Dom. Die Teilnahme an der 5. internationalen "Musikkonkurrence für Harmonieorkestre" in Nyborg (Dänemark) brachte dem Klangkörper bei großer internationaler Beteiligung einen 3. Platz ein. Konzerte im Raume Salzkammergut, der Heimat von Peter Wesenauer, ein Musical-Abend im Zwergelgarten des Schlosses Mirabell, ein Benefizkonzert zugunsten der Aktion "Licht ins Dunkel" sowie ein Gastkonzert in Hollabrunn folgten.
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Aufgrund einer bei diesem Fest neu geknüpften Verbindung kam es [[1996]] zu einer Reise in die Bretagne (Nordwestfrankreich)mit Auftritten in Rennes, Dinan und Saint-Malo. Ehrenvoll war für das Orchester auch ein Konzert zum Fest zur Eröffnung der [[Salzburger Festspiele]] auf der (''[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]''-Bühne vor dem [[Dom]]. Die Teilnahme an der 5. internationalen "Musikkonkurrence für Harmonieorkestre" in Nyborg ([[Dänemark]]) brachte dem Klangkörper bei großer internationaler Beteiligung einen 3. Platz ein. Konzerte im Raume [[Salzkammergut]], der Heimat von Peter Wesenauer, ein Musical-Abend im [[Zwergelgarten]] des Mirabellgartens, ein Benefizkonzert zugunsten der Aktion "Licht ins Dunkel" sowie ein Gastkonzert in Hollabrunn folgten.
    
Nach vier Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit löste Peter Wesenauer den Kapellmeistervertrag vorzeitig auf.  
 
Nach vier Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit löste Peter Wesenauer den Kapellmeistervertrag vorzeitig auf.  
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=== 2000er Jahre ===
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=== 2000er-Jahre ===
In diesem Jahr übernahm Kapellmeister [[Jan Steffen Bechtold]] die musikalische Leitung des Orchesters. Bechtold, der auch verschiedentlich als Chorleiter tätig ist, konnte sich durch eine lockere und sehr publikumsnahe Programmgestaltung bereits bei seinem 1. [[Neujahr]]skonzert die Herzen der Zuhörer erobern. Seine guten Beziehungen zu [[Salzburger Chöre]]n und zur Kirchenmusik ermöglichten dem EMV zunächst die Teilnahme am Chor- und Orchesterfestival "Cantus MM" in Salzburg und an verschiedenen kirchlichen Auftritten, wie etwa einer Messgestaltung in der Erlöserkirche in Bad Homburg und einem von Erzbischof [[Georg Eder (Erzbischof)|Georg Eder]] im Salzburger Dom zelebrierten Hochamt.
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In diesem Jahr übernahm Kapellmeister [[Jan Steffen Bechtold]] die musikalische Leitung des Orchesters. Bechtold, der auch verschiedentlich als Chorleiter tätig ist, konnte sich durch eine lockere und sehr publikumsnahe Programmgestaltung bereits bei seinem ersten Neujahrskonzert die Herzen der Zuhörer erobern. Seine guten Beziehungen zu [[Salzburger Chöre]]n und zur Kirchenmusik ermöglichten dem EMV zunächst die Teilnahme am Chor- und Orchesterfestival "Cantus MM" in Salzburg und an verschiedenen kirchlichen Auftritten, wie etwa einer Messgestaltung in der Erlöserkirche in Bad Homburg und einem von Erzbischof [[Georg Eder (Erzbischof)|Georg Eder]] im Salzburger Dom zelebrierten Hochamt.
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In administrativer Hinsicht konnte im Jahr 2002 eine seit Jahren laufende Sanierung des Vereinsheimes zumindest im Außenbereich erfolgreich abgeschlossen werden. Außerdem wurde im gleichen Jahr ein gut erhaltenes Vereinsfahrzeug angeschafft.
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In administrativer Hinsicht konnte im Jahr [[2002]] eine seit Jahren laufende Sanierung des Vereinsheimes zumindest im Außenbereich erfolgreich abgeschlossen werden. Außerdem wurde im gleichen Jahr ein gut erhaltenes Vereinsfahrzeug angeschafft.
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Musikalische Höhepunkte waren 2002 ein Gemeinschaftskonzert in der großen Aula der Universität Salzburg mit einer Gastkapelle aus Hamamatsu (Japan), die Aufführung der Cäcilienmesse von Charles Gounod im Salzburger Dom mit über 150 Mitwirkenden sowie die in [[Linz]] im Auftrag unseres Sponsors Fa. Roco musikalisch gestaltete und für "Licht ins Dunkel" gewidmete Roll-out-Feier der hundertsten Lokomotive der Reihe 1116. (Bilder und Texte unter "Unsere Kulturarbeit im Jahresablauf ist vielseitig")
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Musikalische Höhepunkte waren 2002 ein Gemeinschaftskonzert in der großen Aula der Universität Salzburg mit einer Gastkapelle aus Hamamatsu (Japan), die Aufführung der [[Cäciliakonzert|Cäcilienmesse]] von Charles Gounod im Salzburger Dom mit über 150 Mitwirkenden sowie die in [[Linz]] im Auftrag unseres Sponsors Fa. [[ROCO Modellspielwaren GmbH]] musikalisch gestaltete und für "Licht ins Dunkel" gewidmete ''Roll-out''-Feier der hundertsten Lokomotive der Reihe 1116.<ref>Bilder und Texte auf der homepage unter "Unsere Kulturarbeit im Jahresablauf ist vielseitig"</ref>
    
Vielfach sind die Aufgaben, die der Musikverein seit seiner Gründung im Jahr 1920 zu erfüllen hatte. Zahllose Kontakte zu in- und ausländischen Kapellen, die teilweise schon seit mehreren Jahrzehnten und über Generationen andauern, beweisen es. Musik kennt keine Grenzen und Musik verbindet die Menschen.
 
Vielfach sind die Aufgaben, die der Musikverein seit seiner Gründung im Jahr 1920 zu erfüllen hatte. Zahllose Kontakte zu in- und ausländischen Kapellen, die teilweise schon seit mehreren Jahrzehnten und über Generationen andauern, beweisen es. Musik kennt keine Grenzen und Musik verbindet die Menschen.
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Die Genugtuung, dass die Salzburger Eisenbahner einen Teil dazu beitragen können, ist der Lohn für alle, die sich in all den Jahren uneigennützig in den Dienst dieser guten Sache gestellt haben.
 
Die Genugtuung, dass die Salzburger Eisenbahner einen Teil dazu beitragen können, ist der Lohn für alle, die sich in all den Jahren uneigennützig in den Dienst dieser guten Sache gestellt haben.
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=== 2010er-Jahre ===
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Mit einem bestens gelungenen Neujahrskonzert startete der EMV Salzburg ins Jubiläumsjahr „90 Jahre EMV Salzburg“. Den über 1&nbps;000 Zuhörern wurde ein eindrucksvolles Konzert dargeboten. Insgesamt muss man betonen, dass der EMV Salzburg in den letzten Jahren musikalisch durch konsequente Probenarbeit des Kapellmeisters zu einem sehr starken Klangkörper herangereift war. Im Rahmen unseres Jubiläums hatte die Kapelle auch eine Einladung des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]s der Stadt Salzburg, Dr. [[Heinz Schaden]] ins [[Schloss Mirabell]].
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=== 2010er Jahre ===
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Ein Projekt für Groß und Klein war das Musical „Freude“!
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Mit einem bestens gelungenen Neujahrskonzert startete der EMV Salzburg ins Jubiläumsjahr „90 Jahre EMV Salzburg“. Den über 1 000 Zuhörern wurde ein eindrucksvolles Konzert dargeboten. Insgesamt muss man betonen, dass der EMV Salzburg in den letzten Jahren musikalisch durch konsequente Probenarbeit des Kapellmeisters zu einem sehr staken Klangkörper herangereift ist. Im Rahmen unseres Jubiläums hatten wir auch eine Einladung des Bürgermeisters der Stadt Salzburg, Dr. Heinz Schaden ins Schloss Mirabell.
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Anlässlich des Vereinsjubiläums wollte der Verein wieder einmal über den Tellerrand seiner musikalischen Tätigkeiten hinausschauen und das Märchen-Musical „Freude“ aufführen. Über 150 Mitwirkende von sechs bis 81 Jahren hatten den Besuchern einen hörens- und sehenswerten Abend bereitet. Die [[Stadthalle Oberndorf bei Salzburg|Stadthalle Oberndorf]] war bis auf den letzten Platz ausgefüllt, es mussten sogar Personen wieder weggeschickt werden, da es die Baupolizei nicht mehr zuließ, dass noch mehr Besucher in die Halle durften.
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Ein Projekt für Groß und Klein – Musical „FREUDE“!
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Das Festkonzert „90 Jahre EMV Salzburg“ war ein musikalischer Rückblick der Musikgeschichte und zusammen mit japanischen Gästen, der Stadtkapelle Hamamatsu, ein Ohrenschmaus. Die Freunde aus Japan besuchten bei dieser Reise auch die Bundeshauptstadt [[Wien]] sowie auch das Weingut der Fam. Schleinzer in Retz. Der EMS konnte auch die Stadt Salzburg ausführlich präsentieren, auch ein Besuch im Festzelt in [[Feldkirchen bei Mattighofen]] stand auf dem Besuchsprogramm, wo die japanischen Musiker bayrisches Brauchtum erleben könnten.
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Anlässlich unseres Vereinsjubiläums möchten wir wieder einmal über den Tellerrand unserer musikalischen Tätigkeiten hinausschauen und das Märchen-Musical „Freude“ aufführen. Über 150 Mitwirkende von 6-81 Jahren haben den Besuchern einen hörens- und sehenswerten Abend bereitet. Die Stadthalle Oberndorf war bis auf den letzten Platz ausgefüllt, wir müssten Personen leider noch wegschicken, da es die Baupolizei nicht mehr zu ließ, dass noch mehr Besucher in die Halle dürften.
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Zum Anlass „150 Jahre Bahn in Salzburg“ (damals [[Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]]) veranstaltete die ÖBB Produktion (Traktion – Zugförderungsleitung) gemeinsam mit der Personenverkehrs AG einen Tag der offenen Tür in der [[Lokremise Salzburg-Itzling]]. Das Orchester spielte die Eröffnungsfeier und danach einen Frühschoppen. Die Vorstandsprecherin der ÖBB, Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> Gabriele Lutter, hielt die Festrede und Bürgermeister Dr. Heinz Schaden freute sich, dass nun auch der [[Hauptbahnhof Salzburg]] umgebaut wird. Mit musikalischen Klängen ging der Tag zu Ende.
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Das Festkonzert „90 Jahre EMV Salzburg“ war ein musikalischer Rückblick der Musikgeschichte und zusammen mit unseren japanischen Gästen, der Stadtkapelle Hamamatsu, ein Ohrenschmaus. Unsere Freunde aus Japan besuchten bei dieser Reise auch unsere Bundeshauptstadt Wien sowie auch das Weingut der Fam. Schleinzer in Retz. Auch konnten wir unsere Stadt Salzburg ausführlich präsentieren, wobei auch ein Besuch beim Festzelt in Feldkirchen dabei war, wo die japanischen Musiker bayrisches Brauchtum erleben könnten.
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Wie jedes Jahr waren auch in diesem Jahr wieder unsere Weihnachtsbläser unterwegs. Um den Kontakt zwischen Mitglied und Musikverein zu intensivieren wurde im Jahre [[1989]] vom damaligen Obmann Peter Grundbichler das Weihnachtsblasen eingeführt. Seit [[1993]] werden die Weihnachtsbläser von einem Hirtenjungen begleitet, der das Friedenslicht aus Bethlehem in der Laterne mit hat.
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Zum Anlass „150 Jahre Bahn in Salzburg“ (damals Kaiserin-Elisabeth-Westbahn) veranstaltete die ÖBB Produktion (Traktion – Zugförderungsleitung) gemeinsam mit der Personenverkehrs AG einen Tag der offenen Tür in der Lokremise Salzburg/Itzling. Unser Orchester spielte die Eröffnungsfeier und danach einen Frühschoppen. Die Vorstandsprecherin der ÖBB, Fr. Mag. Gabriele Lutter, hielt die Festrede und unser Bürgermeister Dr. Heinz Schaden freute sich, dass nun auch der Hauptbahnhof Salzburg umgebaut wird. Mit musikalischen Klängen unserer Musik ging der Tag zu Ende.
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=== 2011 ===
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Das Neujahrskonzert [[2011]] zählte 1&nbsp;100 Besucher.
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Wie jedes Jahr sind auch in diesem Jahr wieder unsere Weihnachtsbläser unterwegs. Um den Kontakt zwischen Mitglied und Musikverein zu intensivieren wurde im Jahre 1989 vom damaligen Musikerobmann Peter Grundbichler das Weihnachtsblasen eingeführt. Seit 1993 werden die Weihnachtsbläser von einem Hirtenjungen begleitet, der das Friedenslicht aus Bethlehem in der Laterne mit hat.
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Nach intensiven Probenvorbereitungen war es dem EMV Salzburg gelungen, die Erwartungen des zahlreichen Publikums zum diesjährigen Neujahrskonzert nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu übertreffen. Mit dem Programmschwerpunkt Blasmusik und Chor hatte Kpm. Igor Oder eine gute Wahl getroffen. Der Kirchenchor St. Margaret aus [[München]]-Sendling unter der Leitung von Karl-Heinz Vater war beim EMV gern gesehen, zumal schon eine mehrjährige Zusammenarbeit zu den verschiedensten Anlässen bestand. Bei diesem Konzert konnte von Hauptsponsoren auch ein neues Instrument (Horn) der Kapelle überreicht werden.
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'''2011'''
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Ein Benefizkonzert im April unter dem Motto „wir singen und musizieren für ein Schulprojekt in Nigeria“ begeisterte über 200 Zuhörer in der [[Stiftskirche St. Peter]]. Das Orchester musizierte gekonnt, ohne die Solisten oder den Chor einzuschränken. Mit dabei waren der  [[Salzburger Volkliedchor]] unter der Leitung von [[Burgi Vötterl]] sowie die nigerianische Trommlergruppe „Agidigbo“.
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Neujahrskonzert 2011 –1100 Besucher!
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Am Sonntag, [[22. Mai]] [[2011]], zu einer ganz und gar unchristlichen Zeit (06:00 Uhr früh), fanden sich die Musiker des EMV ein, um zu einer christlichen Ausrückung aufzubrechen. Nachdem der EMV nach Angaben einer bayrischen Zeitung schon deutsche Hilfe beim Neujahrskonzert benötigt, drehte der EMV den Spieß um, denn der Kirchenchor St. Margareth benötigte die österreichische musikalische Unterstützung bei der Eröffnung des Pfarrzentrums in München-Sendling. Dort wurde die „Missa Brevis“ gespielt. Der Höhepunkt war sicher die im Auftrag von Karl-Heinz Vater zur Gabenvorbereitung gespielte Westernmusik „''Moments for Morricone''“. So mancher Messebesucher kam aus dem Staunen nicht heraus. Danach ging es vor der Kirche mit einem fröhlichen Pfarrfest weiter . 
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Nach intensiven Probenvorbereitungen war es dem EMV Salzburg gelungen, die Erwartungen des zahlreichen Publikums zum diesjährigen Neujahrskonzert nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu übertreffen. Mit dem Programmschwerpunkt Blasmusik und Chor hatte Kpm. Igor Oder eine gute Wahl getroffen. Der Kirchenchor St. Margaret aus München-Sendling unter der Leitung von Karl-Heinz Vater war beim EMV gern gesehen, zumal schon eine mehrjährige Zusammenarbeit zu den verschiedensten Anlässen bestand. Bei diesem Konzert konnte von unseren Hauptsponsoren auch ein neues Instrument (Horn) der Kapelle überreicht werden.
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Bei der Veranstaltung ''125 Jahre [[Salzburger Lokalbahn]]'' mit ORF Frühschoppen (Live) spielte der EMV im Oktober 2011 im Lokschuppen der SAG in Itzling. Das gerade der Eisenbahner-Musikverein Salzburg zur musikalischen Gestaltung angesprochen wurde, hatte wohl darin seine Ursache, dass die Qualität stimmt und dass die Lokalbahner schon 1920 zu den Gründungsmitgliedern des EMV gehörten.
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Ein Benefizkonzert im April unter dem Motto „wir singen und musizieren für ein Schulprojekt in Nigeria“ begeisterte über 200 Zuhörer in der Stiftskirche St. Peter. Das Orchester musizierte gekonnt , ohne die Solisten oder den Chor einzuschränken. Mit dabei waren der  Salzburger Volkliedchor unter der Leitung von Burgi Vötterl sowie die nigerianische Trommlergruppe „Agidigbo“
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In diesem Jahr war der EMV auch noch bei seine bayrischen Musikfreunden in Ainring. Dort feierte man „125 Jahre Musikkapelle Ainring“ und der neue Stabführer Sebastian Lankes hatte sein Debüt.
 
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Am Sonntag, 22.05.2011, zu einer ganz und gar unchristlichen Zeit (06:00 Uhr früh), fanden sich die Musiker des EMV ein, um zu einer christlichen Ausrückung aufzubrechen. Nachdem der EMV nach Angaben einer bayrischen Zeitung schon deutsche Hilfe beim Neujahrskonzert benötigt, drehten wir den Spieß um, denn der Kirchenchor St. Margareth benötigte die österreichische musikalische Unterstützung, um das Pfarrzentrum in München-Sendling zu eröffnen. Dort wurde die „Missa Brevis“ gespielt. Der Höhepunkt war sicher, dass wir im Auftrag von Karl-Heinz Vater zur Gabenvorbereitung Westernmusik spielten: „Moments for Morricone“. So mancher Messbesucher kam aus dem Staunen nicht heraus. Danach ging weiter vor der Kirche mit einem fröhlichen Pfarrfest. Wieder eine neue Erfahrung für uns dieser Ausflug.
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125 Jahre Salzburger Lokalbahn mit ORF Frühschoppen (Live) spielten wir im Oktober 2001 im Lokschuppen der SAG in Itzling. Das gerade der Eisenbahner-Musikverein Salzburg zur musikalischen Gestaltung angesprochen wurde, hat wohl darin seine Ursache, weil die Qualität stimmt und dass die Lokalbahner schon 1920 zu den Gründungsmitgliedern des EMV gehörten.
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In diesem Jahr waren wir auch noch bei unseren bayrischen Musikfreunden in Ainring. Dort feierte man „125 Jahre Musikkapelle Ainring“ Auch hatte hier unser neuer Stabführer Sebastian Lankes sein Debüt.
      
'''2012'''
 
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Seit vielen Jahren hat die Raiffeisenbank Salzburg-Itzling unter ihrem Geschäftsstellenleiter Wolfgang Car als einer der Sponsoren das Blasorchester des EMV Salzburg unterstützt. Auch im heurigen Jahr konnte dieser Sponsorenvertrag um 2 Jahre verlängert werden. Der EMV Salzburg bedankt sich für die freundliche Aufnahme in der Geschäftsstelle in Itzling, wo im Mai 2015 die Vertragsunterzeichnung im Beisein von Herrn Car vom Raiffeisenverband Salzburg sowie Obmann Carl Pfliegler und Musikerobmann Ernst Bründler vom EMV erfolgte.
 
Seit vielen Jahren hat die Raiffeisenbank Salzburg-Itzling unter ihrem Geschäftsstellenleiter Wolfgang Car als einer der Sponsoren das Blasorchester des EMV Salzburg unterstützt. Auch im heurigen Jahr konnte dieser Sponsorenvertrag um 2 Jahre verlängert werden. Der EMV Salzburg bedankt sich für die freundliche Aufnahme in der Geschäftsstelle in Itzling, wo im Mai 2015 die Vertragsunterzeichnung im Beisein von Herrn Car vom Raiffeisenverband Salzburg sowie Obmann Carl Pfliegler und Musikerobmann Ernst Bründler vom EMV erfolgte.
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Mit großer Freude und ebensolchem Stolz möchten wir Martin Fuchsberger vorstellen, der sich zu unser aller Begeisterung bereit erklärt hat, die musikalische Leitung unseres Orchesters zumindest solange zu übernehmen, bis wir einen zu uns passenden Kapellmeister gefunden haben. Kennengelernt hat uns Martin anlässlich unserer Aufnahmen im ORF-Landesstudio Salzburg im Oktober letzten Jahres, die auch Dank seiner Aufnahmeleitung sehr gut gelungen sind. Auch Martins Verhältnis zu unserem verstorbenen Kapellmeister Igor war von gegenseitiger Wertschätzung geprägt, so ist es ist gelungen, mit der Übernahme der musikalischen Leitung unseres Orchesters durch Martin Fuchsberger unsere musikalische Entwicklung im Sinne Igors weiterführen zu können. Martin Fuchsberger, Jahrgang 1980, studierte, nach der Matura am Musischen Gymnasium Salzburg, Horn, Gesang, Kirchenmusik und Orchesterleitung am Mozarteum in Salzburg, an der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst, sowie an der Privatuniversität Konservatorium Wien. Er war Chorleiter und Dirigent unter anderem am Schauspielhaus Wien, bei der [[Benutzer:Archiv/Johann Strauß|Johann Strauß]]Operette Wien, bei den Herbsttagen Blindenmarkt und am Musiktheater Schönbrunn. Von 2005 bis 2007 leitete er Rundfunkaufnahmen mit dem RSO Bratislava, 2006 bis 2010 war Martin künstlerischer Leiter der Chor- und Orchesterwoche Bayrischer Wald.
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Mit großer Freude und ebensolchem Stolz möchten wir Martin Fuchsberger vorstellen, der sich zu unser aller Begeisterung bereit erklärt hat, die musikalische Leitung unseres Orchesters zumindest solange zu übernehmen, bis wir einen zu uns passenden Kapellmeister gefunden haben. Kennengelernt hat uns Martin anlässlich unserer Aufnahmen im ORF-Landesstudio Salzburg im Oktober letzten Jahres, die auch Dank seiner Aufnahmeleitung sehr gut gelungen sind. Auch Martins Verhältnis zu unserem verstorbenen Kapellmeister Igor war von gegenseitiger Wertschätzung geprägt, so ist es ist gelungen, mit der Übernahme der musikalischen Leitung unseres Orchesters durch Martin Fuchsberger unsere musikalische Entwicklung im Sinne Igors weiterführen zu können. Martin Fuchsberger, Jahrgang 1980, studierte, nach der Matura am Musischen Gymnasium Salzburg, Horn, Gesang, Kirchenmusik und Orchesterleitung am Mozarteum in Salzburg, an der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst, sowie an der Privatuniversität Konservatorium Wien. Er war Chorleiter und Dirigent unter anderem am Schauspielhaus Wien, bei der [[Benutzer:Archiv/Johann Strauß|Johann Strauß]] Operette Wien, bei den Herbsttagen Blindenmarkt und am Musiktheater Schönbrunn. Von 2005 bis 2007 leitete er Rundfunkaufnahmen mit dem RSO Bratislava, 2006 bis 2010 war Martin künstlerischer Leiter der Chor- und Orchesterwoche Bayrischer Wald.
    
Im Juni machten wir einen Ausflug nach Bischweier im deutschen Baden-Württemberg. Eine achtstündige Busfahrt führte uns in die Gemeinde am Rande des Schwarzwaldes, wo wir unter dem Dirigat unserer Kapellmeister-Stellvertreterin Conny den dortigen Saal bei unserem Auftritt zum Kochen brachten.
 
Im Juni machten wir einen Ausflug nach Bischweier im deutschen Baden-Württemberg. Eine achtstündige Busfahrt führte uns in die Gemeinde am Rande des Schwarzwaldes, wo wir unter dem Dirigat unserer Kapellmeister-Stellvertreterin Conny den dortigen Saal bei unserem Auftritt zum Kochen brachten.