Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
39 Bytes hinzugefügt ,  10:13, 13. Sep. 2010
Zeile 28: Zeile 28:  
Er ist großzügig: So ließ er dem Direktor des Salzburger Museums der Moderne, [[Toni Stooss]], freie Hand bei der Auswahl der zu schenkenden Werke aus dem Bestand der Galerie oder den Ateliers der Künstler.
 
Er ist großzügig: So ließ er dem Direktor des Salzburger Museums der Moderne, [[Toni Stooss]], freie Hand bei der Auswahl der zu schenkenden Werke aus dem Bestand der Galerie oder den Ateliers der Künstler.
   −
Er ist gesellschaftlich engagiert: Ist seine Unterstützung erforderlich, steht Thaddaeus Ropac zur Verfügung oder meldet sich zu Wort. Seit Jahren ist er in der Jury des "[[Young Directors Project]]" der [[Salzburger Festspiele]]. Er war in der Findungskommission für den [[Intendanten der Salzburger Festspiele|Festspielintendanten]] ab [[2011]]. Als er im August [[2007]] von der [[Wirtschaftskammer|Salzburger Wirtschaftskammer]] als "Kunst- und Kulturpreis" 7000 Euro erhielt, spendete er diese für die [[Kollegienkirche]] und engagiert sich weiterhin für deren Renovierung.
+
Er ist gesellschaftlich engagiert: Ist seine Unterstützung erforderlich, steht Thaddaeus Ropac zur Verfügung oder meldet sich zu Wort. Seit Jahren ist er in der Jury des "[[Young Directors Project]]" der [[Salzburger Festspiele]]. Er war in der Findungskommission für den [[Intendanten der Salzburger Festspiele|Festspielintendanten]] ab [[2011]]. Als er von der [[Wirtschaftskammer|Salzburger Wirtschaftskammer]] als "[[Kunst- und Kulturpreis der Wirtschaftskammer Salzburg|Kunst- und Kulturpreis]]" 7000 Euro erhielt, spendete er diese für die [[Kollegienkirche]] und engagiert sich weiterhin für deren Renovierung.
    
Er beweist Zivilcourage: Ohne ihn hätte das Zaudern um das [[Anselm-Kiefer-Haus]], das wochenlang im Gatsch des zur Umgestaltung aufgegrabenen [[Furtwänglergarten]]s stand, mit einer Blamage für Salzburg geendet. Thaddaeus Ropac sagte 30.000 Euro zu und besorgte von Gleichgesinnten weitere 70.000 Euro, um das Kunstwerk vom Grünlandfleck wegzusetzen.
 
Er beweist Zivilcourage: Ohne ihn hätte das Zaudern um das [[Anselm-Kiefer-Haus]], das wochenlang im Gatsch des zur Umgestaltung aufgegrabenen [[Furtwänglergarten]]s stand, mit einer Blamage für Salzburg geendet. Thaddaeus Ropac sagte 30.000 Euro zu und besorgte von Gleichgesinnten weitere 70.000 Euro, um das Kunstwerk vom Grünlandfleck wegzusetzen.

Navigationsmenü