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DI '''Manfred Köstinger''' (* [[27. Juli]] [[1938]] in [[Dorfgastein]]; † [[27. Dezember]] [[2016]] in [[Bad Hofgastein]]) war ein ehemaliger Salzburger Skisportler sowie Architekt und Lokalpolitiker aus [[Bad Hofgastein]].
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DI '''Manfred Köstinger''' (* [[27. Juli]] [[1938]] in [[Dorfgastein]]; † [[27. Dezember]] [[2016]] in [[Bad Hofgastein]]) war ein ehemaliger Salzburger Skisportler sowie Architekt und Lokalpolitiker aus Bad Hofgastein.
    
== Leben ==
 
== Leben ==
Manfred Wilhelm Köstinger war der älteste von vier Söhnen des nordischen Skisportlers [[Wilhelm Köstinger (senior)|Willi Köstinger]] senior. Er wuchs in Dorfgastein auf, wo er als alpiner Skirennläufer für den [[Wintersportverein Dorfgastein]] startete. Zunächst wurde er von seinem Vater trainiert, ab 1959 auch mit der Österreichischen Nationalmannschaft. Bei den österreichischen Landesmeisterschaften war der achte Rang [[1958]] seine beste Platzierung. [[1959]] nahm er erfolgreich an den Internationalen Skiwettkämpfen um den Silbernen Schneekristall in Oberwiesenthal ([[Deutschland]]) teil. [[1960]] wurde er in Chamonix ([[Frankreich]]) Studentenweltmeister im Abfahrtslauf.
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Manfred Wilhelm Köstinger war der älteste von vier Söhnen des nordischen Skisportlers [[Wilhelm Köstinger (senior)|Willi Köstinger]] senior. Er wuchs in Dorfgastein auf, wo er als alpiner Skirennläufer für den [[Wintersportverein Dorfgastein]] startete. Zunächst wurde er von seinem Vater trainiert, ab 1959 auch mit der Österreichischen Nationalmannschaft. Bei den österreichischen Landesmeisterschaften war der achte Rang [[1958]] seine beste Platzierung. [[1959]] nahm er erfolgreich an den Internationalen Skiwettkämpfen um den Silbernen Schneekristall in Oberwiesenthal ([[DDR]]) teil. [[1960]] wurde er in Chamonix ([[Frankreich]]) Studentenweltmeister im Abfahrtslauf.
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Nach der Hauptschule absolvierte Manfred Köstinger die [[Gewerbeschule Salzburg]] und studierte Architektur in Wien. Nach seinem Studium war er als Architekt in München und Bad Hofgastein tätig. Seit [[1984]] war er Gemeindevertreter in [[Bad Hofgastein]] und Vorstandsmitglied des Kur- und Tourismusverbandes Bad Hofgastein, Geschäftsführer der Kurpark GmbH und Hotelier<!-- ([[Hotel Rauscher und Paracelsus]])-->.
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Nach der Hauptschule absolvierte Manfred Köstinger die [[Gewerbeschule Salzburg]] und studierte Architektur in Wien. Nach seinem Studium war er als Architekt in [[München]] und Bad Hofgastein tätig. Seit [[1984]] war er [[Gemeindevertreter]] in Bad Hofgastein und Vorstandsmitglied des Kur- und Tourismusverbandes Bad Hofgastein, Geschäftsführer der Kurpark GmbH und Hotelier<!-- ([[Hotel Rauscher und Paracelsus]])-->.
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Manfred Köstinger war verheiratet mit Gunda Köstinger, die ihm fünf Kinder schenkte (Karin, Manfred, Christoph, Wilhelm und Martin).
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Manfred Köstinger war verheiratet mit Gunda Köstinger, die ihm fünf Kinder schenkte <!-- (Karin, Manfred, Christoph, Wilhelm und Martin)-->.
    
== Quellen ==
 
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
 
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[[Kategorie:Person (Sport)]]
 
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[[Kategorie:Ski alpin]]
 
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[[Kategorie:Skisportler alpin]]
 
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[[Kategorie:Architekt]]
 
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[[Kategorie:Gemeindevertreter]]
 
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[[Kategorie:Bad Hofgastein]]
 
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[[Kategorie:Geboren 1938]]
 
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[[Kategorie:Gestorben 2016]]

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