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Der heutige EC Red Bull Salzburg ging als EC Kaindl Salzburg aus der Fusion des [[EC Morzg]] und des [[EC Tiefenbach]] hervor, beides Mannschaften der dritten Leistungsstufe. Der EC Morzg war seinerseits ein Nachfolgeverein des [[1988]] in Konkurs geschlitterten [[Salzburger Eissportclub]]s (SEC) gewesen. In jenem Jahr hatten die Salzburger nach zwischenzeitlicher Tabellenführung Rang sechs in der Abschlusstabelle belegt und mit einer hochkarätigen Truppe, denen die russischen Stürmer Viktor Schalimow und Sergej Kapustin oder der kanadische Torhüter Mike Zanier angehörten, 10 Jahre nach dem sensationellen dritten Platz des [[Hockeyclub Salzburg|Hockeyclubs Salzburg]] (HCS), endlich wieder einmal Eishockey Euphorie an der [[Salzach]] entfacht. Bereits 1988 hieß der Sponsor wie heute [[Red Bull]].
 
Der heutige EC Red Bull Salzburg ging als EC Kaindl Salzburg aus der Fusion des [[EC Morzg]] und des [[EC Tiefenbach]] hervor, beides Mannschaften der dritten Leistungsstufe. Der EC Morzg war seinerseits ein Nachfolgeverein des [[1988]] in Konkurs geschlitterten [[Salzburger Eissportclub]]s (SEC) gewesen. In jenem Jahr hatten die Salzburger nach zwischenzeitlicher Tabellenführung Rang sechs in der Abschlusstabelle belegt und mit einer hochkarätigen Truppe, denen die russischen Stürmer Viktor Schalimow und Sergej Kapustin oder der kanadische Torhüter Mike Zanier angehörten, 10 Jahre nach dem sensationellen dritten Platz des [[Hockeyclub Salzburg|Hockeyclubs Salzburg]] (HCS), endlich wieder einmal Eishockey Euphorie an der [[Salzach]] entfacht. Bereits 1988 hieß der Sponsor wie heute [[Red Bull]].
 
 
Im Jahr 2000 stieg Red Bull wieder als Sponsor beim Klub ein und verewigte sich nun auch im Klubnamen. In der Saison 2000/01 schaffte der EC Red Bull Salzburg den Meistertitel in der Oberliga, entschied sich aber gegen einen Aufstieg in die höchste Spielklasse, der den Salzburgern angeboten worden war. Fortan konnten sich Salzburgs Eishockeyfans vor allem an den Derbys gegen den [[EK Zell am See]] erfreuen. 2001/02 verlor man das Finale gegen den EC Supergau Feldkirch, 2002/03 unterlag man Zell am See, ein Jahr später gewann der EC Red Bull Salzburg aber die Finalserie gegen den EC Dornbirn und entschied sich zum Aufstieg. Ein [[EC Red Bulls II|Farmteam]] blieb aber auch der Nationalliga erhalten.
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Im Jahr 2000 stieg Red Bull wieder als Sponsor beim Klub ein und verewigte sich nun auch im Klubnamen. In der Saison 2000/01 schaffte der EC Red Bull Salzburg den Meistertitel in der Oberliga, entschied sich aber gegen einen Aufstieg in die höchste Spielklasse, der den Salzburgern angeboten worden war. Fortan konnten sich Salzburgs Eishockeyfans vor allem an den Derbys gegen den [[EK Zell am See]] erfreuen. 2001/02 verlor man das Finale gegen den EC Supergau Feldkirch, 2002/03 unterlag man Zell am See, ein Jahr später gewann der EC Red Bulls Salzburg aber die Finalserie gegen den EC Dornbirn und entschied sich zum Aufstieg. Ein [[EC Red Bulls Salzburg II|Farmteam]] blieb aber auch der Nationalliga erhalten.
    
Im ersten Jahr der Bundesligazugehörigkeit musste der EC Red Bull Salzburg viel Lehrgeld zahlen, es reichte nur zum 7. und letzten Platz in der Erste Bank Eishockeyliga. In der Saison 2005/06 wurde man bereits als Favorit gehandelt, hatte man den Kader doch nochmals deutlich verstärkt und mit Hardy Nilson einen Meistermacher als Trainer nach Salzburg geholt. Als Sieger des Grunddurchganges verloren die Salzburger aber dann die Finalserie gegen den Villacher SV (VSV) durch ein Sudden Death Tor im sechsten Spiel.
 
Im ersten Jahr der Bundesligazugehörigkeit musste der EC Red Bull Salzburg viel Lehrgeld zahlen, es reichte nur zum 7. und letzten Platz in der Erste Bank Eishockeyliga. In der Saison 2005/06 wurde man bereits als Favorit gehandelt, hatte man den Kader doch nochmals deutlich verstärkt und mit Hardy Nilson einen Meistermacher als Trainer nach Salzburg geholt. Als Sieger des Grunddurchganges verloren die Salzburger aber dann die Finalserie gegen den Villacher SV (VSV) durch ein Sudden Death Tor im sechsten Spiel.