Die heutige Ausdehnung wurde [[1818]] eingerichtet. Papst Pius VII. entschied seinerzeit, dass Teile des heutigen Bundeslandes Tirol mit der Zillergrenze (im so genannten "Unterinntal") bei Salzburg bleiben, da diese Teile schon seit Jahrhunderten zur Erzdiözese gehörten; während die westlich des Ziller gelegenen ehemaligen Gebiete des Erzstiftes Salzburg, die 1816 an Tirol fielen, kirchlich weiterhin bei der [[Diözese Brixen]] verbleiben. Darüber hinaus legte er fest, dass die in Tirol liegenden Teile des aufgelösten [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] zu Salzburg zurückkehren sollten. Weiters wurden die am linken [[Inn]]<nowiki>ufer</nowiki> gelegenen drei bis vier Pfarren des [[Bistum Freising|Bistums Freising]] in Tirol neu zu Salzburg geschlagen. | Die heutige Ausdehnung wurde [[1818]] eingerichtet. Papst Pius VII. entschied seinerzeit, dass Teile des heutigen Bundeslandes Tirol mit der Zillergrenze (im so genannten "Unterinntal") bei Salzburg bleiben, da diese Teile schon seit Jahrhunderten zur Erzdiözese gehörten; während die westlich des Ziller gelegenen ehemaligen Gebiete des Erzstiftes Salzburg, die 1816 an Tirol fielen, kirchlich weiterhin bei der [[Diözese Brixen]] verbleiben. Darüber hinaus legte er fest, dass die in Tirol liegenden Teile des aufgelösten [[Bistum Chiemsee|Bistums Chiemsee]] zu Salzburg zurückkehren sollten. Weiters wurden die am linken [[Inn]]<nowiki>ufer</nowiki> gelegenen drei bis vier Pfarren des [[Bistum Freising|Bistums Freising]] in Tirol neu zu Salzburg geschlagen. |