Seit [[1926]] war sie in dritter Ehe verheiratet mit dem Maler und Bühnenbildner [[Franz Schaffgotsch]] (* [[1902]]; † [[1942]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBXV/?pg=219 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 216.]</ref>, einem Sohn des ehemaligen Salzburger [[Landespräsident]]en [[Levin Graf Schaffgotsch]] (* [[1852]]; † [[1913]]), und konvertierte zum Christentum<!--?-->. In der Zeit des [[Ständestaat]]s arrangierte sie patriotische Feiern und Feste für die faschistische Jugendorganisation »''Jung-Vaterland''«, wofür sie auch ausgezeichnet wurde. Nach dem [[Anschluss]] floh sie mit ihrem Mann nach [[Italien]], wurde aber während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in [[Kroatien]] interniert. Nach dem Tod ihres Mannes kehrte sie nach Italien zurück, wo sie als Lazarett-Helferin tätig war. | Seit [[1926]] war sie in dritter Ehe verheiratet mit dem Maler und Bühnenbildner [[Franz Schaffgotsch]] (* [[1902]]; † [[1942]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TRBXV/?pg=219 Trauungsbuch der Dompfarre Salzburg, Band XV, S. 216.]</ref>, einem Sohn des ehemaligen Salzburger [[Landespräsident]]en [[Levin Graf Schaffgotsch]] (* [[1852]]; † [[1913]]), und konvertierte zum Christentum<!--?-->. In der Zeit des [[Ständestaat]]s arrangierte sie patriotische Feiern und Feste für die faschistische Jugendorganisation »''Jung-Vaterland''«, wofür sie auch ausgezeichnet wurde. Nach dem [[Anschluss]] floh sie mit ihrem Mann nach [[Italien]], wurde aber während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in [[Kroatien]] interniert. Nach dem Tod ihres Mannes kehrte sie nach Italien zurück, wo sie als Lazarett-Helferin tätig war. |