| − | Zuletzt machte die Firma Schickl von sich reden, weil sie vom Österreichischen Bundesheer das ehemalige Munitionslager in Gois in der Gemeinde [[Wals-Siezenheim]] zum Zweck der Lagerung von Feuerwerkskörpern erwarb. Nach heftigen Diskussionen und Anrainerprotesten konnte aber im Sommer 2010 schließlich eine gewerberechtliche Genehmigung für die Lagerung von Feuerwerksmaterial in [[Gois]] erlangt werden. Die Zu- und Abfahrt für die Anlage wird aber nicht über Siedlungsgebiet, sondern über die bestehende [[Autobahn]]-Betriebsanschlusstelle der Autobahnverwaltung in Gois erfolgen. | + | Zuletzt machte die Firma Schickl von sich reden, weil sie vom Österreichischen Bundesheer das ehemalige Munitionslager in [[Gois]] in der Gemeinde [[Wals-Siezenheim]] zum Zweck der Lagerung von Feuerwerkskörpern erwarb. Nach heftigen Diskussionen und Anrainerprotesten konnte aber im Sommer 2010 schließlich eine gewerberechtliche Genehmigung für die Lagerung von Feuerwerksmaterial in [[Gois]] erlangt werden. Die Zu- und Abfahrt für die Anlage wird aber nicht über Siedlungsgebiet, sondern über die bestehende [[Autobahn]]-Betriebsanschlusstelle der Autobahnverwaltung in Gois erfolgen. |