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Bis [[1966]] errang er als Rodler drei Staats- und sieben Landesmeistertitel. Manfred Stengl beendete [[1971]] seine Karriere als Rodler und wechselte ins Lager der Bobfahrer. Dort wurde er [[1974]] Europameister der Junioren im Zweier und erreichte bei der Weltmeisterschaft [[1975]] die Bronzemedaille im Viererbob.
 
Bis [[1966]] errang er als Rodler drei Staats- und sieben Landesmeistertitel. Manfred Stengl beendete [[1971]] seine Karriere als Rodler und wechselte ins Lager der Bobfahrer. Dort wurde er [[1974]] Europameister der Junioren im Zweier und erreichte bei der Weltmeisterschaft [[1975]] die Bronzemedaille im Viererbob.
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Doch seine wahre Leidenschaft galt dem Motorradsport. Er hatte bereits an den [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] ebenso wie an den [[1. Mai Rennen]] teilgenommen. Auf einer [[italien]]ischen ''Aermacchi'' 350 cm³ wurde er [[1969]] österreichischer Staatsmeister. Ebenfalls 1969 nahm er am [[Eröffnung des Salzburgrings 1969|Eröffnungwochenende]] des [[Salzburgring]]s am Samstag, den [[20. September]] mit einer [[KTM]] in der Klasse bis 50 m³ teil, bei dem er Dritter wurde. Am Sonntag, [[21. September]], wurde er in der Klasse bis 250 cm³ Zweiter. [[1973]] gewann er im niederösterreichischen Ziersdorf die ''Österreichische Tourist Trophäe'' und seit Beginn der [[1980er]]-Jahre war der einsame Höhepunkt seiner auch mit dem Bobsport und Leichtathletik ausgefüllten Sportjahre die Teilnahme an der berühmt-berüchtigten ''Tourist Trophy'' auf der englischen Insel Man in der Irischen See.
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Doch seine wahre Leidenschaft galt dem Motorradsport. Am [[2. April]] [[1967]], einen Tag nach seinem 21. Geburtstag, stürzte Stengl bei seinem Motorrad-Debüt beim Flugplatzrennen Asparn in Wien, als er nach einem Überholmanöver die Vorderradbremse zu unsanft behandelte. Am [[9. April]] hatte er dann sein Debüt bei einem Motorrad-Staatsmeisterschaftslauf beim Weerbergrennen in Tirol mit seiner ''Aermacchi'' 350 cm³.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=qO%2F6siOnQp5%2FNqFNcGWtWkFXXjgW8KLed96HWow%2BzDO%2BYWz4Lr8QFJ7UbUirYneSPcUr6%2F0iZ5PqQaS%2FQ1la%2B21LBKqWqg09BW8KurylDOavU15v%2B7EI7Ehzhz9sHm9P&id1=19670404_08&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide8 Archiv SN, 4. April 1967]</ref> Weitere Salzburger Teilnehmer bei diesem Rennen waren [[Rudolf Thalhammer|Rudi Thalhammer]] (Aermacchi 250 cm³), [[Eduard Kranawetvogl|Edi Kranawetvogl]] (BSA 350 cm³), [[Gerd Strasser]] (Norton 500 cm³) und Maier (BSA 500 cm³).<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=liibWNJby3K%2BuBbY00ysf%2BQeuyzf4aYPJv9BEYph2xOt2el%2FgL%2FPeUKyMGHG2Me6jI4cDq3dUMw0A16AX0iHLM6AuuuCnSk28LgviqHKzhPRyGScwml2LEhcKxELRAuI&id1=19670414_08&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide8 Archiv SN, 14. April 1967]</ref> (Ergebnisse noch keine gefunden).
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Dann folgten die Teilnahme an den [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] ebenso wie an den [[1. Mai Rennen]]. Auf einer [[italien]]ischen ''Aermacchi'' 350 cm³ wurde er [[1969]] österreichischer Staatsmeister. Ebenfalls 1969 nahm er am [[Eröffnung des Salzburgrings 1969|Eröffnungwochenende]] des [[Salzburgring]]s am Samstag, den [[20. September]] mit einer [[KTM]] in der Klasse bis 50 m³ teil, bei dem er Dritter wurde. Am Sonntag, [[21. September]], wurde er in der Klasse bis 250 cm³ Zweiter. [[1973]] gewann er im niederösterreichischen Ziersdorf die ''Österreichische Tourist Trophäe'' und seit Beginn der [[1980er]]-Jahre war der einsame Höhepunkt seiner auch mit dem Bobsport und Leichtathletik ausgefüllten Sportjahre die Teilnahme an der berühmt-berüchtigten ''Tourist Trophy'' auf der englischen Insel Man in der Irischen See.
    
Mit Rundenzeiten um 21 Minuten (der Rundrekord lag damals bei etwa 18 Minuten) war es ihm im Laufe von zehn Jahren nicht gegönnt, eine der wertvollen ''TT-Replicas''-Siegertrophäen nach Hause zu bringen. Bei der ''Senior Tourist Trophy'' [[1992]] wollte er es endlich schaffen, als in der Schlussrunde, etwa sechs Kilometer vor dem Ziel des über 300 km führenden Rennens am Samstag, dem [[6. Juni]] in den Inselbergen beim 33. Meilenstein, der tödliche Sturz geschah. Aus ungeklärter Ursache kam er von der Ideallinie auf diesem über 200 km/h schnellen Streckenteil ab, legte seine Suzuki noch um, ehe er über den Fahrbahnrand hinaus flog.  
 
Mit Rundenzeiten um 21 Minuten (der Rundrekord lag damals bei etwa 18 Minuten) war es ihm im Laufe von zehn Jahren nicht gegönnt, eine der wertvollen ''TT-Replicas''-Siegertrophäen nach Hause zu bringen. Bei der ''Senior Tourist Trophy'' [[1992]] wollte er es endlich schaffen, als in der Schlussrunde, etwa sechs Kilometer vor dem Ziel des über 300 km führenden Rennens am Samstag, dem [[6. Juni]] in den Inselbergen beim 33. Meilenstein, der tödliche Sturz geschah. Aus ungeklärter Ursache kam er von der Ideallinie auf diesem über 200 km/h schnellen Streckenteil ab, legte seine Suzuki noch um, ehe er über den Fahrbahnrand hinaus flog.  
    
Noch am selben Abend erlag er als 163. Opfer des ältesten und härtesten Motorradrennens der Welt im Spital des Hauptortes der Insel, Douglas, seinen inneren Verletzungen. Er wurde am [[17. Juni]] unter großer Anteilnahme der Salzburger Sportwelt am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] zu Grabe getragen.
 
Noch am selben Abend erlag er als 163. Opfer des ältesten und härtesten Motorradrennens der Welt im Spital des Hauptortes der Insel, Douglas, seinen inneren Verletzungen. Er wurde am [[17. Juni]] unter großer Anteilnahme der Salzburger Sportwelt am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] zu Grabe getragen.
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== Auszeichnung ==
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Nach seinem Olympia-Gold 1964 zeichnete ihn am [[28. Februar]] das Präsidium des [[ASVÖ]] Landesverband Salzburg mit dem Goldenen Sportehrenzeichen aus.<ref name="SN02Mar64"></ref>
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Am [[2. Juni]] [[1965]] wurde er bei Ehrung der besten Sportler des Jahres ausgezeichnet, der er selbst aufgrund der gerade abzulegenden Matura nicht beiwohnen konnte. Befremdend fanden es die anwesenden Reporter, dass Stengl aber nicht einmal namentlich erwähnt wurde.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=FzLDbTB%2FZ5%2F%2BJb1BAfvnlwAGVJhybjO3rn2c3dQG4Mc6%2FyTvIP9VbALsN%2FAiQuqrEkp12R7LIe916WpPPJpjbk2Y0hZkEFT3GPmkFYSXUJkcpXyBReS2P0PANgXZexAT&id1=19650604_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 4. Juni 1965]</ref>
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== Notizen aus seinem Leben ==
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Am Donnerstag, den [[5. November]] 1964 zog er sich im Turnunterricht eine Meniskusverletzung zu und musste noch am selben Tag operiert werden. Er fiel deshalb für die Rodelsaison des kommenden Winters aus.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=d6VStqBrZBKKznTrUpnT8xvnbQvMIOQawYl6UherkWjHvsLm84FQ6EBRmaZfe5JvFO2oypNnjI%2F0O5CqB0uOa6UMh2k90qFcftpjduw56S4EXkKHPSHkEinEZBJSBygk&id1=19641105_10&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide10 Archiv SN, 5. November 1964]</ref>
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Im Juni [[1965]] maturierte er am [[Bundesrealgymnasium Salzburg]].<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=Ppure%2BwXWo3b3vQU%2B5wjUQVoZEsQm%2BqVXw8ddKMrnLTId4Ev9bBWPBb3k7kGHybOHscRlE7paCC%2B5KjpzdDGT8VwLB3yUCYEVVtwgXlW8R7qprkMJK4jH14IA0RXeP32&id1=19650602_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 Archiv SN, 2. Juni 1965]</ref>
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Stengl nahm an den 10. Rennrodel-Weltmeisterschaften vom [[8. Februar|8.]] bis [[13. Februar]] [[1966]] in Friedrichsroda in der [[DDR]] sowohl im Einzel- als auch im Doppelsitzer mit Feistmantl teil.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=lUCINP9Wns8T%2FNdWSyGTx3Mv3IZW6IW%2BF1y%2BBUnBYsrUJyHpXMzjovJ1Aik1YZcq9qfuLBUCt2MmrKhvCoJOx5UiIVWBWqkY1dd%2B%2Bx%2Bxl1HkHMTSw84A4HDFZHYzlhHB&id1=19660128_08&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide8 Archiv SN, 28. Jänner 1966]</ref> Ergebnisse konnten noch keine gefunden werden.
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Am [[28. Jänner|28.]] und [[29. Jänner]] [[1967]] fanden am Königsse die Europameisterschaften im Rennrodeln statt, an denen Stengl teilnahm.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=KIEtiWGyCVXHc2MfwOgOCLgrDZFQWfADC0EFxgDpxUOzWjlMSgKBzlBWUv7Xbv80GgVcPqYQk2grLhoW%2BCFuwdkjuukguf5VeKyoWHxrsabID4MZ7QZJh3ycr9N4HrJi&id1=19670124_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 24. Jänner 1967]</ref> Er lag nach dem ersten der nur zwei Läufen (wegen schlechten Witterungsbedingungen) nur sieben Zehntel hinter dem führenden Nagenrauft, verpasste aber dann am Sonntag im zweiten Lauf wegen falscher Wachswahl einen vorderen Platz und wurde nur 23.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=9ELLxfkqTUSCumfhSLz9VPTC0LMf8%2FYt8f8DmoDSK5PLCX6t2THTyry6Ho6QGlfOyxq7lvVZoTzAEm%2BTao8ss%2FFxaExpFY1qtpPW%2F94Gry0dOvcrEDbjA6UYx2qkOErS&id1=19670130_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 30. Jänner 1967]</ref>
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Am Wochenende [[18. Februar|18.]] und [[19. Februar]] 1967 nahm Stengl bei den 11. Weltmeisterschaften der Rennrodler auf der 1,2 Kilometer langen Kunstrodelbahn in Hammarstrand in Mittel[[schweden]] im Einzelsitzer und mit neuem Partner Anton Venier im Doppelsitzerbewerb teil.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=AXkRGrni%2FZwRiODQAOXC5lhyMVJNdccEnoCKs6xpAA9hPiCrnBW6ww5G5%2FYxm8Uo20t9%2Fbz43f69lhWQmc7tuWqfU3wc%2BOyXDI7tYZPq9WSo2Txl2IxpJ4Od7pwJxOjn&id1=19670214_10&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide10 Archiv SN, 14. Februar 1967]</ref> Er trat aber aber dann im Doppelsitzerbewerb nicht an (Grund dafür ist heute nicht mehr eruierbar) und im Einzelsitzerbewerb vergab er alle Chancen nach einem Sturz im vierten Lauf und wurde 38. gewertet.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=RxCYDTIyDI4K7pOfwDvHNPejdzK7mxNW3ovJ3cRV9ftVXWgK7DC734G2iXPP7kuVBn1qRTPDKQ5Hh5QMozWOQYdYHazNhY%2BYLzkA9XYEGXPVZbMKy5Vksa2QJuOFsvFl&id1=19670220_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 20. Februar 1967]</ref>
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Am [[2. April]] [[1967], einen Tag nach seinem 21. Geburtstag, stürzte Stengl bei seinem Motorrad-Debüt beim Flugplatzrennen Asparn in Wien, als er nach einem Überholmanöver die Vorderradbremse zu unsanft behandelte. Am [[9. April]] hatte er dann sein Debüt bei einem Motorrad-Staatsmeisterschaftslauf beim Weerbergrennen in Tirol.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=qO%2F6siOnQp5%2FNqFNcGWtWkFXXjgW8KLed96HWow%2BzDO%2BYWz4Lr8QFJ7UbUirYneSPcUr6%2F0iZ5PqQaS%2FQ1la%2B21LBKqWqg09BW8KurylDOavU15v%2B7EI7Ehzhz9sHm9P&id1=19670404_08&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide8 Archiv SN, 4. April 1967]</ref>
    
==Sportlich Erfolge==
 
==Sportlich Erfolge==
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* [[3. März]] 1963: Internationaler Bewerb auf der Kunstrodelbahn am Königssee: Sieger in der Juniorenklasse mit einem Vorsprung von 03,40 sek. auf den Zweiplatzierten<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=GH60rSSIZRCCKnuoSpTXpsiSR5xpWCeJrDJf3f%2B3dkXkTSWWOGWMdZlmDlcZmAH7Ezl3d5z5jLpIn7z3ymFbxjIvrXjl5Q9MbnppJo7lv2f8RypH9MoEIovplM5Owu6w&id1=19630304_07&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide7 Archiv SN 4. März 1963]</ref>
 
* [[3. März]] 1963: Internationaler Bewerb auf der Kunstrodelbahn am Königssee: Sieger in der Juniorenklasse mit einem Vorsprung von 03,40 sek. auf den Zweiplatzierten<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=GH60rSSIZRCCKnuoSpTXpsiSR5xpWCeJrDJf3f%2B3dkXkTSWWOGWMdZlmDlcZmAH7Ezl3d5z5jLpIn7z3ymFbxjIvrXjl5Q9MbnppJo7lv2f8RypH9MoEIovplM5Owu6w&id1=19630304_07&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide7 Archiv SN 4. März 1963]</ref>
 
* [[12. Jänner]] [[1964]]: Beachtenswerter Zehnter auf der Olympia-Rodelbahn in Igls<ref name="Jan64">[https://www.sn.at/archivsn?img=k5GFIMAw4dqytLolpAdSesh9uEd3c01NpC1LUPyYswhTEvp3dWpKcnS54Lz2QRLO5bMCnRB5zpz0xbZNX1yvQat7OxyS5a8cFEOCzXKSUuZF9mm2m%2BTZvKqDOz6rRH%2BG&id1=19640113_07&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide7 Archiv SN 13. Jänner 1964]</ref>
 
* [[12. Jänner]] [[1964]]: Beachtenswerter Zehnter auf der Olympia-Rodelbahn in Igls<ref name="Jan64">[https://www.sn.at/archivsn?img=k5GFIMAw4dqytLolpAdSesh9uEd3c01NpC1LUPyYswhTEvp3dWpKcnS54Lz2QRLO5bMCnRB5zpz0xbZNX1yvQat7OxyS5a8cFEOCzXKSUuZF9mm2m%2BTZvKqDOz6rRH%2BG&id1=19640113_07&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide7 Archiv SN 13. Jänner 1964]</ref>
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* [[1. März]] 1964: Auf der Kunstrodelbahn am Königssee: In der Juniorenklasse siegte Stengl überlegen mit einer Zeit von 01:41,26 min. vor Paul Fiegl (Königssee) mit 01:43,68 min.<ref name="SN02Mar64">[https://www.sn.at/archivsn?img=fKMyT9a7TX%2FPTHb5bzwZmJVi2Opc9KL1oxBziWca%2FqB%2BOr66o2YxdZ37Jg9P4c0TcRTfKsGfBEWixOPhzawrq6lKEQgnfOStigF6CnOqH3cXWpRkADD8JyyTUbkxmbLr&id1=19640302_06&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide6 Archiv SN 2. März 1964]</ref>
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* [[8. Jänner]] [[1967]]: Auf der Kunstrodelbahn am Königssee: In der Salzburger Landesmeisterschaft wurde Stengl mit vier Hundertstelsekunden Rückstand auf Anton Schifferegger  ([[Niedernsill]]) Vizelandesmeister.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=nD7KaC2AQxgJ0sRtaSeXa%2BYagBiyqAxCGJ4GstU9xpSzqOgwFYLrwOy%2FDTZ1rAAj3YueMKPjOK%2BXJA21DaBOC%2FkjPmn%2BdZoddeUStWTXNI32DWOUmD2Vs8b89%2FOCCukb&id1=19670109_08&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide8 Archiv SN, 9. Jänner 1967]</ref>
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* [[15. Jänner]] 1967: Int. Alpenpokal auf der Kunstrodelbahn am Königssee bei starkem Tauwetter auf verkürzter Bahn: Stengl wurde Sechster und zweitbester Österreicher hinter Anton Feistmantl - die Österreicher erwischten für den zweiten Lauf die falsche Wachsmischung und fielen um drei Ränge zurück.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=1Lwy8ImiBWkLtMhuSZWTivqJZfYH4pOckCESjcutzCDf5EViIjw6ZJmSvJiWjituRB0P11Ug1Vz%2BlFrYDzPUb%2F1chbFflOuzvGPymB7Yj0NiJlXPVUUSU3C61UVqLeT2&id1=19670116_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 16. Jänner 1967]</ref>
    
===== Doppelsitzer =====
 
===== Doppelsitzer =====
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==== Leichtathletik ====
 
==== Leichtathletik ====
 
* [[31. August]] 1963: Bei den Landesmeisterschaften im Fünfkampf des Salzburger Leichtathletikverband auf der [[Itzling]]er Sportanlage gewann Stengl beim Rahmenprogramm den 200-Meter-Lauf in 23,4 sek.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=EjzNhnL%2Fy8vWtfBE5DMqiGw%2FzCAh53R0vs0oNdT2Qr7Sz84QuOqsoYBfbpmrj8dTCt3dlMg2%2BKuhvM7RH66WJknDV%2BNSuyziYsLFu8bKgwSPagRwt3O3m4vnKEEKgkgq&id1=19630902_06&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide6 Archiv SN 2. September 1963]</ref>  
 
* [[31. August]] 1963: Bei den Landesmeisterschaften im Fünfkampf des Salzburger Leichtathletikverband auf der [[Itzling]]er Sportanlage gewann Stengl beim Rahmenprogramm den 200-Meter-Lauf in 23,4 sek.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=EjzNhnL%2Fy8vWtfBE5DMqiGw%2FzCAh53R0vs0oNdT2Qr7Sz84QuOqsoYBfbpmrj8dTCt3dlMg2%2BKuhvM7RH66WJknDV%2BNSuyziYsLFu8bKgwSPagRwt3O3m4vnKEEKgkgq&id1=19630902_06&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide6 Archiv SN 2. September 1963]</ref>  
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* [[13. Juni|13.]] und [[14. Juni]] 1964: Jugend-Mannschaftsmeisterschaften der Leichtathletik in Salzburg: Sieger in der Jugend A im 100-Meter-Lauf mit 11,4 Sek.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=08f9lFgJ1CQzwgAYU0M6LTQs7n07nUiUMmQa52KL70kAuG7F5qoIQpFnLEa5bubnnvC6SXcPjhMb6J%2FUnxZ6E9ff0nJDB1HI5c2zByC%2Fm%2B0XUUokug8WEj0NvFHu5hWv&id1=19640615_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522# Archiv SN 15. Juni 1964]</ref>
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* Landesjugendmeisterschaft 1964 im Stadion in Itzling:
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: [[19. Juni]]: Sieg über 200 Meter in 23,5 Sek. und Sieger als Zielläufer in der 4x100-Meter-Staffel
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: [[20. Juni]]:  Siege im 100-Meter-Lauf in 11,2 Sek.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=61nvPX6ErwRSn7IGL%2BfyEP9WmCmgmSgL75GlhFAfZyo%2BQav%2FSXROcyB3ZbmZkNVtLhBVTYfwCDVnW9KAjXd%2B4sCwaHk9EdPZKtBtAtp7K9uZjk4HtACviLYcbPco05xm&id1=19640622_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9  Archiv SN 22. Juni 1964]</ref>
    
==Quellen==
 
==Quellen==