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| | Vom Biologen und Nobelpreisträger [[Karl von Frisch]] befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befasst. | | Vom Biologen und Nobelpreisträger [[Karl von Frisch]] befindet sich im Museum eine 4700 Stück umfassende Tiersammlung, welche sich im speziellen mit den Insekten unserer Gegend befasst. |
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| − | </noinclude>==== Mozart Haus St. Gilgen ==== | + | </noinclude>==== Mozarthaus Sankt Gilgen ==== |
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| − | Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15,in dem heute die Mozar-Gedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Pertl ([[1667]] - [[1724]]) studierte am Gymnasium [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] in [[Altstadt|Salzburg]], fungierte dort auch als Sänger. Pertl, der eine erfolgreiche Karriere als Jurist machte, wurde [[1716]] [[Pfleger]] von St. Gilgen und erbaute in den Jahren [[1719]]/[[1720|20]] das einstige Bezirksgericht. | + | Das ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15,in dem heute die Mozar-Gedenkstätte untergebracht ist, wurde als „Pfleghaus“ von [[Wolfgang Nikolaus Pertl]], dem Großvater von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erbaut. Bis 2002 war in diesem Haus das [[Bezirksgericht St. Gilgen] untergebracht. Nach einer Renovierung mit Umbau 2009 dient es als Museum und Veranstaltungsort. |
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| − | Am [[25. Dezember]] [[1720]] wurde Mozarts Mutter [[Anna Maria Walburga Pertl]] in diesem Haus geboren und am gleichen Tag in der nahe gelegenen [[Pfarrkirche zum hl. Aegidius in St. Gilgen|Pfarrkirche St. Aegidius]] getauft. Die ersten vier Lebensjahre verbrachte Mozarts Mutter in St. Gilgen.
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| − | Zufall oder Schicksal der Geschichte: am [[23. August]] [[1784]] heiratet Mozarts Schwester [[Maria Anna Walburga Ignatia Mozart]], genannt „Nannerl“, einen Amtsnachfolger ihres Großvaters, den [[Reichsfreiherrn Johann Baptist Berchtold zu Sonnenburg]] und bezieht das „Geburtshaus“ ihrer Mutter. Sie verbrachte 17 Jahre ihres Lebens in St. Gilgen.
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| − | Als Berchtold am [[26. Februar]] [[1801]] in St. Gilgen stirbt, zieht Nannerl nach Salzburg. [[1825]] erblindet sie und wird nach ihrem Tod am [[29. Oktober]] [[1829]] in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] begraben.
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| | <noinclude>==== Ortsarchiv St. Gilgen ==== | | <noinclude>==== Ortsarchiv St. Gilgen ==== |