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Vor der Anlage sollen noch zwei Späherhäuschen gestanden haben. [[1826]], als das Gebäude verkauft wurde, hieß es in der Beschreibung: ''..das in Saalbach gelegene, ganz gemauerte Häuschen, vormals Paß Spielberg, hinnach Mauthäuschen genannt, welches zu ebener Erde aus zwey durch das Vorhaus getrennten Zimmern, einer kleinen eingewölbten Küche und Speislkammer, dann Keller und unterm Tache aus zwey gezimmerten Kammern besteht.. an der Nordseite eine kleine gezimmerte Holzhütte und nebenbey noch der Kasten einer bestandenen, aber aufgelassenen Schupfe ein mit Latten eingezäuntes Küchengärtchen, an die sich schlüset und weiters an eine 17 Klafter lange und ein Klafter hohe Paßmauer gränzet, die ebenfalls dem Käufer zufällt.''
 
Vor der Anlage sollen noch zwei Späherhäuschen gestanden haben. [[1826]], als das Gebäude verkauft wurde, hieß es in der Beschreibung: ''..das in Saalbach gelegene, ganz gemauerte Häuschen, vormals Paß Spielberg, hinnach Mauthäuschen genannt, welches zu ebener Erde aus zwey durch das Vorhaus getrennten Zimmern, einer kleinen eingewölbten Küche und Speislkammer, dann Keller und unterm Tache aus zwey gezimmerten Kammern besteht.. an der Nordseite eine kleine gezimmerte Holzhütte und nebenbey noch der Kasten einer bestandenen, aber aufgelassenen Schupfe ein mit Latten eingezäuntes Küchengärtchen, an die sich schlüset und weiters an eine 17 Klafter lange und ein Klafter hohe Paßmauer gränzet, die ebenfalls dem Käufer zufällt.''
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Die Schanzanlage in Form einer Vierecksschanze war mit einer Bastion an jeder Ecke ausgestattet. Die Anlage ist im Franziszäischen Kataster von 1830 zu sehen (siehe Bild). Im Zentrum ist ein Gebäude angedeutet, das wohl das [[1661]] genannte ''Blockhaus auf der Schanz in Glemb'' darstellt. In der NO-Bastion ist ein kleines Holzgebäude eingezeichnet. [[1701]] berichtete Johann Ernst Diepold einen Bericht über den Zustand der Befestigungsanlagen zum ''tirolischen Gericht Kitzbühel''.
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Die Schanzanlage in Form einer Vierecksschanze war mit einer Bastion an jeder Ecke ausgestattet. Die Anlage ist im Franziszäischen Kataster von 1830 zu sehen (siehe Bild). Im Zentrum ist ein Gebäude angedeutet, das wohl das [[1661]] genannte ''Blockhaus auf der Schanz in Glemb'' darstellt. In der NO-Bastion ist ein kleines Holzgebäude eingezeichnet. [[1701]] verfasste Johann Ernst Diepold einen Bericht über den Zustand der Befestigungsanlagen zum ''tirolischen Gericht Kitzbühel''.
    
[[1774]] waren am Pass Spielberg ein Feldwebel, ein Gefreiter und zwei Gemeine stationiert. Ein Korporal und drei Gemeine mussten zum [[Pass Henlab]], auch als Pass Hinterglemm bezeichnet, Patrouille gehen. [[1787]] waren die Palisaden verfault, [[1790]] war der Zustand des blockhauses in der Schanze so desolat, dass es für die Patrouillen nicht mehr als Unterstand taugte. Ende der 70er-Jahre des [[20. Jahrhundert]]s waren die Fundamentmauern der Wallanlage im ausmaß von 56 x 70 Schritt noch erkennbar. Davor waren im natürlichen Sumpfgelände Gräben ausgehoben.
 
[[1774]] waren am Pass Spielberg ein Feldwebel, ein Gefreiter und zwei Gemeine stationiert. Ein Korporal und drei Gemeine mussten zum [[Pass Henlab]], auch als Pass Hinterglemm bezeichnet, Patrouille gehen. [[1787]] waren die Palisaden verfault, [[1790]] war der Zustand des blockhauses in der Schanze so desolat, dass es für die Patrouillen nicht mehr als Unterstand taugte. Ende der 70er-Jahre des [[20. Jahrhundert]]s waren die Fundamentmauern der Wallanlage im ausmaß von 56 x 70 Schritt noch erkennbar. Davor waren im natürlichen Sumpfgelände Gräben ausgehoben.
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